Wehrmacht großer Ordens- Uniform und Urkundennachlass aus dem Besitz des Trägers des Deutschen Kreuz in Gold und Ehrenblattspange des Heeres Hauptmann Friedrich Hösl, I./Grenadier-Regiment Nr. 62
Es handelt sich um die Heimatuniform von Hauptmann Hösl, hergestellt 1942. Feldbluse für Offiziere. Elegantes Eigentumsstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten. Der Brustadler Metallfaden handgestickt, per Hand vernäht. Handgestickte Kragenspiegel für Offiziere, maschinell vernäht, die eingenähten matten Schulterstücke mit aufgelegten Regimentszahlen "62". Waffenfarbe weiß Schlaufen. Das Band zum EK 2. Klasse mit aufgelegter Ehrenblattspange des Heeres im Knopfloch vernäht. Auf der Brust die folgenden Auszeichnungen: Nahkampfspange in Silber, Hersteller "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - FLL". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Infanteriesturmabzeichen in Silber, Feinzink versilbert, Hersteller "S.H.u.Co. 41". Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Feinzink versilbert, Hersteller "100". Auf der rechten Brustseite das Deutsche Kreuz in Gold als Stoffausführung, per Hand vernäht. Auf der rechten Schulter mit Fangschnur als Bataillonsadjutant. Innen mit steingrauem Futter, hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", in der Innentasche mit gedrucktem Schneideretikett Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", handschriftliche Trägerbezeichnung "Friedrich Hösl, 11.VI.1942". Mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offizierdolches. Die Feldbluse ist nur wenig getragen, Zustand 2+. Dazu passend die Schirmmütze für Offiziere. Hohle elegante Sattelform, Tuch aus leichtem Gabardine, komplett mit Metalladler über handgesticktem Eichenlaub mit Metallkokarde, Waffenfarbe weiß. Innen mit dunkelbraunem Schweißleder, gelbes Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit Trägeretikett "Friedrich Hösl", Größe 58. Nur minimal getragen, in neuwertigem Zustand.
Paradefeldbinde des Heeres, komplett im original Kasten, Länge 95 cm. Ungetragen Zustand 1+. Wehrmacht Heeres Offiziersdolch, sehr schöne Fertigung der Fa. "F.W. Höller Solingen". Die Griffbeschläge aus Buntmetall versilbert, gelbes Griffstück, versilberte Scheide, komplett mit Portepee und Gehänge, Zustand 2+.
Dazu das Ehrenblatt des Deutschen Heeres vom 7.1.1944 mit namentlicher Nennung "Oberleutnant Friedrich Hösl, Bataillons-Führer in einem Grenadier-Regiment".
Weiterhin 2 schöne Reprofotos von Hösl sowie die Fotokopien seines Fragebogens in der US Kriegsgefangenschaft.
Friedrich Hösl, geboren am 9.5.1920 in Füssen am Lech. Nach dem Abitur 1939 Dienst im RAD bis September 1939. Danach Eintritt in die Wehrmacht. Von Oktober 1939 bis Kriegsende im Infanterie-Regiment 62. 1941 Beförderung zum Leutnant, Kompaniechef und Bataillonsadjutant. Verleihung des EK 2. Klasse am 24.6.1941, Infanteriesturmabzeichen am 30.11.1941, Eisernes Kreuz 1. Klasse am 12.1.1942, Winterschlachtmedaille 1.8.1942. 1943 Beförderung zum Oberleutnant, Kompaniechef, später Bataillonsadjutant im Stab I./G.R. 62 und Ernennung zum Bataillonsführer. Verleihung des Verwundetenabzeichen in Schwarz am 26.7.1943, in Silber am 16.8.1943, Deutsches Kreuz in Gold am 3.11.1943, Nahkampfspange in Bronze und in Silber - beide am 20.12.1943. 1944 Beförderung zum Hauptmann, schwer verwundet, das linke Bein amputiert. Nennung im Ehrenblatt des deutschen Heeres und Ehrenblattspange des Heeres am 7.1.1944, Verleihung des Verwundetenabzeichen in Gold am 15.1.1944. Im August 1944 Versetzung in die Führungsreserve auf Grund der vorgesehenen Verwendung als Taktiklehrer einer Kriegsschule. 28. Juli 1945 Entlassung aus der Wehrmacht durch die Entlassungsstelle des XX. amerikanischen Artillerie Korps.
Ein beeindruckender Nachlass eines tapferen Frontoffiziers.
Paradefeldbinde des Heeres, komplett im original Kasten, Länge 95 cm. Ungetragen Zustand 1+. Wehrmacht Heeres Offiziersdolch, sehr schöne Fertigung der Fa. "F.W. Höller Solingen". Die Griffbeschläge aus Buntmetall versilbert, gelbes Griffstück, versilberte Scheide, komplett mit Portepee und Gehänge, Zustand 2+.
Dazu das Ehrenblatt des Deutschen Heeres vom 7.1.1944 mit namentlicher Nennung "Oberleutnant Friedrich Hösl, Bataillons-Führer in einem Grenadier-Regiment".
Weiterhin 2 schöne Reprofotos von Hösl sowie die Fotokopien seines Fragebogens in der US Kriegsgefangenschaft.
Friedrich Hösl, geboren am 9.5.1920 in Füssen am Lech. Nach dem Abitur 1939 Dienst im RAD bis September 1939. Danach Eintritt in die Wehrmacht. Von Oktober 1939 bis Kriegsende im Infanterie-Regiment 62. 1941 Beförderung zum Leutnant, Kompaniechef und Bataillonsadjutant. Verleihung des EK 2. Klasse am 24.6.1941, Infanteriesturmabzeichen am 30.11.1941, Eisernes Kreuz 1. Klasse am 12.1.1942, Winterschlachtmedaille 1.8.1942. 1943 Beförderung zum Oberleutnant, Kompaniechef, später Bataillonsadjutant im Stab I./G.R. 62 und Ernennung zum Bataillonsführer. Verleihung des Verwundetenabzeichen in Schwarz am 26.7.1943, in Silber am 16.8.1943, Deutsches Kreuz in Gold am 3.11.1943, Nahkampfspange in Bronze und in Silber - beide am 20.12.1943. 1944 Beförderung zum Hauptmann, schwer verwundet, das linke Bein amputiert. Nennung im Ehrenblatt des deutschen Heeres und Ehrenblattspange des Heeres am 7.1.1944, Verleihung des Verwundetenabzeichen in Gold am 15.1.1944. Im August 1944 Versetzung in die Führungsreserve auf Grund der vorgesehenen Verwendung als Taktiklehrer einer Kriegsschule. 28. Juli 1945 Entlassung aus der Wehrmacht durch die Entlassungsstelle des XX. amerikanischen Artillerie Korps.
Ein beeindruckender Nachlass eines tapferen Frontoffiziers.