Wehrmacht Feldbluse

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Preußen Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern aus dem Besitz des späteren Wehrmacht  General der Artillerie und Ritterkreuzträger ... , zuletzt im Oberkommando der Wehrmacht

 Es handelt sich hierbei um eine typische Verleihung im 1. Weltkrieg. Fertigung der von Godet & Sohn Berlin, im unteren Kreuzarm gestempelt "J.G.u.S. 938", von der Ordensschnalle abgetrennt. Dazu das passende Band mit Metallauflage für die Feldbluse und die Knopflochdekoration für den Zivilanzug. Zustand 2
Dazu noch die Knopflochminiatur des Veteranen aus der Zeit nach 1945.

Das Stück stammt direkt aus Familienbesitz und war noch in keiner Sammlung.
522582
1.450,00

Nachkriegs - Deutschland Feldbluse Kriegsgefangenschaft 

schwarz gefärbt, im ähnlichen Schnitt eines englischen Batteldress oder M 44 der Wehrmacht, Knöpfe vorhanden, Armlänge 52 cm, Brustumfang 90 cm, Länge 54 cm, Mottenlöcher, nicht gereinigt, Zustand 3
502493
200,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Brigadeführer

um 1943/44, matte Ausführung für die Feldbluse, matte Silber/Gold-Cellon Geflecht auf steingrauer Tuchunterlage, mit Schlaufen. Leicht getragen, Zustand 2, sehr selten.
503126
3.000,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Sturmbannführer Verwaltung 

Matte Ausführung für die Feldbluse oder den Mantel, mit Schlaufen, getragen, Zustand 2.
492993
900,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Hauptsturmführer Gebirgsjäger

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe grün, mit Schlaufen. Getragen, Zustand 2.
465746
850,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Gruppenführer

um 1942. Matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen. Deutlich getragen, Zustand 2. Sehr selten.
280104
3.500,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Oberscharführer im SS-Panzergrenadier Regiment "Deutschland "

um 1942. Ausführung für die Feldbluse, komplett mit aufgelegten Auflagen "D" in Cupal versilbert, Waffenfarbe weiß, mit Schlaufen. Leicht getragen, Zustand 2.
524515
1.650,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Untersturmführer der MG Abteilung im Panzer-Regiment 5, 5.SS-Panzer-Division "Wiking"

matte Ausführung für die Feldbluse, mit aufgelegter 5, und zusätzlich mit den Heeres-Auflagen "M" für Maschinengewehrabteilungen. Getragen, die Paspelierung durch Motten stark angegriffen, 1 Auflage ist beschädigt, Zustand 3.
465975
650,00

SS-Verfügungstruppe Ärmelband für Mannschaften und Unterführer im SS-Regiment 1 "Deutschland"

Standort München, RZM-maschinengestickte Ausführung. Getragenes Stück, noch zusammengenäht, von der Feldbluse abgetrennt, Länge 35 cm, Zustand 2.
500188
2.200,00

Waffen-SS Paar Kragenspiegel für einen SS-Oberstgruppenführer

um 1944. Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Ausführung zum direkten Aufnähen auf die Feldbluse. Ungetragen, in sehr schönem Zustand.
Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies dies erst das 3. Paar Kragenspiegel, die wir anbieten können.

Während des 2. Weltkrieges es gab lediglich 4 SS-Oberstgruppenführer :
1. Sepp Dietrich, Befehlshaber 6. SS-Panzerarmee, Kommandeur Leibstandarte Adolf Hitler
2. Franz Xaver Schwarz, Schatzmeister der NSDAP,
3. Kurt Daluege, Chef der Ordnungspolizei und stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren,
4. Paul Hausser, Befehlshaber II. SS-Panzerkorps und Heeresgruppe G
477054
22.000,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück für einen SS-Brigadeführer

um 1943. Da Schulterstück für die linke Schulter, matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufe. Leicht getragen in gutem Zustand, selten.
509729
1.750,00
1.300,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Hauptsturmführer der SS-Gebirgsjäger-Regimenter

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Waffenfarbe dunkelgrün. Leicht getragen, Zustand 2.
464509
850,00
1.200,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Hauptsturmführer Gebirgsjäger

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe grün, zum einnähen. Getragen, Zustand 2.
504845
785,00

Waffen-SS Paar Schulterklappen für Mannschaften SS-Nachrichten-Abteilung 11, 11. SS-Freiw.-Panzer-Gren. Div. "Nordland"

um 1943. Ausführung für die Feldbluse mit Schlaufen, komplett mit schwarzen Schulterklappen-Überschüben mit gesticktem "N", Waffenfarbe zitronengelb, Zustand 2.
492460
1.600,00
950,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Gruppenführer

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Deutlich getragen, von der Uniform abgetrennt, Zustand 2-.
309010
3.000,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Untersturmführer Feldgendarmerie

Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe orange, zum einnähen. Leicht getragen. Zustand 2.

Die Waffenfarbe orange wurde auch getragen von Technischen Führern (Kraftfahr, Waffen und Nachrichten), Führer in den Ergänzungsdiensten und Fürsorgeoffiziere
469163
850,00
1.200,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke SS-Hauptsturmführer Sanitätslaufbahn

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe kornblumenblau, zum einnähen. Deutlich getragen, Zustand 2-.
505579
850,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück für einen SS-Sturmbannführer und Oberstabsarzt

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Die Waffenfarbe ist blau. Leicht getragen, Zustand 2.
505477
250,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück für einen SS-Sturmbannführer und Oberstabsarzt

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Die Waffenfarbe ist blau. Leicht getragen, Zustand 2.
505476
250,00
650,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Brigadeführer

um 1943/44, matte Ausführung für die Feldbluse, Silber/Gold-Cellon Geflecht auf steingrauer Tuchunterlage, mit Schlaufen. Ungetragen, Zustand 2+, sehr selten.
460398
3.000,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück für einen SS-Sturmbannführer Panzer

Ausführung für die Feldbluse oder Panzerjacke, ohne Schlaufe. Leicht getragen, Zustand 2.
446356
350,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke SS-Obersturmführer Transportwesen 

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen. Leicht getragen, Zustand 2.
444899
485,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück SS-Untersturmführer Infanterie

um 1942. Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe weiß, zum einnähen. Zustand 2. (Rangsterne zum Hauptsturmführer fehlen) 
417562
250,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke SS-Untersturmführer Transport

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau/grau, zum einnähen. Leicht getragen, Zustand 2-.
505474
650,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke SS-Untersturmführer Gebirgsjäger

um 1942. Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe grün, zum Schlaufen. Zustand 2.
480141
750,00

Waffen-SS Ärmeladler für Mannschaften

Bevo gewebte Ausführung . Getragen, von der Feldbluse abgetrennt. Zustand 2-.
478300
450,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Obersturmbannführer der Gebirgsjäger

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe grün, zum einnähen. Leicht getragen, wenige Mottenlöcher, Zustand 2-.
419699
850,00
300,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Sturmbannführer der Panzertruppe

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rosa, zum einnähen. Getragen, Zustand 1- 2. Sehr selten
515240
1.300,00

Waffen-SS 2 Schulterstücke für einen SS-Untersturmführer Gebirgsjäger

nicht paarig, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Leicht getragen, Zustand 2.
505581
600,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Obersturmführer Infanterie

matte Ausführung für die Feldbluse,zum einnähen. Getragen, auf der Unterseite des einen Schulterstück wurde vom Offizier eine Tuchunterlage aufgenäht, damit der Schulterriemen nicht das Schulterstück beschädigen kann. Getragener Zustand.
505401
650,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Sturmbannführer der Panzertruppe

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rosa, zum einnähen. Ungetragen, Zustand 1- 2. Sehr seten
464512
1.450,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke SS-Untersturmführer Sanitätslaufbahn

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe kornblumenblau, mit Schlaufen. Deutlich getragen, Zustand 2-.
461693
650,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Sturmbannführer der Artillerie 

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rot, zum einnähen. Ungetragen, Zustand 1- 2.
460825
900,00

Waffen-SS 2 Schulterstücke für einen SS-Hauptsturmführer Kavallerie bzw. Panzeraufklärung

Ausführung für die Feldbluse, um 1943/44. Die Schulterstücke, nicht paarig !, mit goldgelber Nebenfarbe, zum einnähen. The shoulderboards are not a pair !
437986
600,00

Waffen-SS Einzel Schulterklappe für einen SS-Unterscharführer Fachbereichsführer

um 1940, Ausführung für die Feldbluse, umlaufend mit der rot/silbernen Paspelierung und Fachbereichsführer, zum Schlaufen, Zustand 2. Sehr selten.
268347
750,00

Waffen-SS kleine Sammlung aus dem persönlichen Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich

Ärmelband aus dem persönlichen Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. In Gold handgestickte Ausführung auf schwarzem Tuch, oben und unten mit Gold gewebter Litze, Länge 36 cm. Deutlich getragen, mit typischen Trage- und Altersspuren. Die in Gold gestickten Ärmelbänder waren ausschließlich Sepp Dietrich vorbehalten, der diese als "Chef" der Leibstandarte eigenmächtig getragen hat.
Paar Schulterstücke als SS-Oberstgruppenführer, Gold/silbernes Generalsgeflecht auf lichtgrauer Tuchunterlage, mit jeweils 3 aufgelegten silbernen Rangsternen, komplett mit goldenen Schulterknöpfen zum Schrauben. Die Schulterstücke waren eingenäht und wurden von der Uniform abgetrennt.Getragen in gutem Zustand.
Waffen-SS Paar Kragenspiegel für einen SS-Oberstgruppenführerum 1944. Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Ausführung zum direkten Aufnähen auf die Feldbluse. Ungetragen, in sehr schönem Zustand. 
Waffen-SS Rangabzeichen für die Tarnuniform und Parka für SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich.Schwarzes Tuch mit goldgelber Stickerei, auf der breiten Cellonlitze 3 Silber handgestickte Rangsterne als SS-Oberstgruppenführer. Getragen in sehr gutem Zustand.
Ärmeladler für SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. In Gold Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Tuch. Ungetragen, in gutem Zustand.
Sehr interessant, dass Dietrich nicht nur eigenwillig ein vergoldetes Feldbindenschloss trug, sowie das in Gold handgestickte Ärmelband und Ärmeladler, die Uniformknöpfe waren ebenfalls vergoldet. 
Feldbindenschloß aus den Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. Fertigung aus Aluminium gold eloxiert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "RZM SS 36/40 OLC". Deutlich getragen, in gutem Zustand.
Fotopostkarte "SS-Obergruppenführer und General der Waffen SS. Sepp Dietrich", Hoffmann Fotopostkarte 1556, um 1941, mit eigenhändiger Tintenunterschrift "Sepp Dietrich". Auf der Rückseite mit der Beschriftung des Hitlerjungen "Heinz Neef", der das Autogramm erhalten hat.
Dazu über 100 Reprofotos von Sepp Dietrich, von der Vorkriegszeit bis zur Kriegsgefangenschaft aus Familienbesitz

Die einzelnen Stücke von SS-Oberstgruppenführer stammen aus unterschiedlichem Vorbesitz. Die Kragenspiegel , die Schulterstücke, das Ärmelrangabzeichen, das Feldbindenschloss und der Ärmeladler waren US-Kriegsbeute. Das Ärmelband und die Reprofotos wurden dieses Jahr aus dem Besitz der Familie Dietrich in einer süddeutschen Auktion versteigert, die Postkarte stammt aus der Autographensammlung des verstorbenen Hitlerjungen Heinz Neef.

495349

Waffen-SS Einzel Kragenspiegel für einen SS-Oberstgruppenführer

um 1944. Linke Kragenseite. Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Ausführung zum direkten Aufnähen auf die Feldbluse. Ungetragen, in sehr schönem Zustand.
Extrem selten.

Während des 2. Weltkrieges es gab lediglich 4 SS-Oberstgruppenführer :
1. Sepp Dietrich, Befehlshaber 6. SS-Panzerarmee, Kommandeur Leibstandarte Adolf Hitler
2. Franz Xaver Schwarz, Schatzmeister der NSDAP,
3. Kurt Daluege, Chef der Ordnungspolizei und stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren,
4. Paul Hausser, Befehlshaber II. SS-Panzerkorps und Heeresgruppe G
458123

Bahnschutz Ärmeladler für Offiziere

Ausführung für die Feldbluse. Metallfaden handgestickt auf blau, ungetragen in gutem Zustand, selten.
464319
550,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Assistenzarzt

im Rang eines Leutnants, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Auflagen fehlen, Waffenfarbe kornblumenblau, Zustand 2.
520760
60,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Assistenzarzt

im Rang eines Leutnants, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Auflagen fehlen, Waffenfarbe kornblumenblau, Zustand 2.
520759
60,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Assistenzarzt

im Rang eines Leutnants, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Auflagen fehlen, Waffenfarbe kornblumenblau, Zustand 2.
520757
60,00

Wehrmacht Heer 2 Schulterstücke für Feldwebel der Nachrichtentruppe

Ausführung für die Feldbluse, dunkelgrün mit zitronengelber Paspelierung und Schlaufen, nicht ganz paarig. Auflagen wurden entfernt, Zustand 2-.
520604
140,00
350,00
20,00

Wehrmacht Heer Ärmelabzeichen Oberschützenstern

Auf grünen Tuch für die Feldbluse, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis Pro Stück: 15 Euro.
520862
15,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Hauptmann im Generalstab 

Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Plattschnüre durch die Tuchunterlage leicht Karmesinrot gefärbt, Zustand 2.
506620
165,00

Reichwehr - Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück für einen Zahlmeister

WH-Beamter im Range eines Hauptmann. Matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Getragen, Zustand 2-.
504683
30,00

Wehrmacht Heer Adler für eine Helferin

eigentliche Ausführung für die Feldbluse der Männer, hier jedoch aufgenäht auf einer Taschenklappe einer Wehrmachts - Helferin. Von der Uniform abgeschnitten.
Diese Praktik war sehr üblich bei amerikanischen Soldaten bei der Gefangennahme deutscher Truppen.
499966
150,00
600,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475837
45,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel  Transport

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Zustand 2+
461177
225,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen, mit Verpackungsmaterial. Ungetragen, Zustand 2.
455736
80,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel Transport

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2.
317121
180,00
5,00

Wehrmacht Heer 1 Knopf für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, Hersteller "Extra Fein", Durchmesser ca. 19 mm. Zustand 2.

Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.

Der Zustand kann variieren.

Preis Pro Stück: 20 Euro
520298
20,00

Wehrmacht Heer 5 Knöpfe für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, verschiedene Hersteller, Durchmesser ca. 19 mm. Zustand 2.

Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.
520297
80,00

Wehrmacht Heer 2 Knöpfe für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, Markierung "Overhoff & Cie OLC", Durchmesser ca. 19 mm. Zustand 2.

Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.
520296
40,00

Wehrmacht Heer 3 Knöpfe für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, Markierung "Haltbar & Besonders", Durchmesser ca. 19 mm. Zustand 2.
Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.
520295
60,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück für einen Leutnant der Pioniere

Matte Ausführung für die Feldbluse, Ausführung zum einnähen, Waffenfarbe schwarz. Zustand 2.
519901
40,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück für einen Leutnant der Pioniere

Matte Ausführung für die Feldbluse, Ausführung mit Schlaufe, Waffenfarbe schwarz. Die Naht an der Tuchunterlage hat sich komplett gelöst, Zustand 3.
519900
20,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel Infanterie 

Feldgraue Schulterstücke für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe weiss. Getragen, Auflagen fehlen, Zustand 2.
507157
220,00

Wehrmacht Heer Einzel Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung mit Waffenfarbe für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Rückseite mit Kleberesten, Zustand 2-.
520370
10,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Generale

um 1940. Ausführung für die Feldbluse. Metallfaden handgestickt Gold auf feldgrünem Grund. Ungetragen, Zustand 2+. Eines der wenigen Originale. Selten.
504622
1.500,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Generale

um 1940. Ausführung für die Feldbluse. Metallfaden handgestickt auf dunkelgrünem Grund. Leicht getragen, Zustand 2. Eines der wenigen Originale. Selten.
496598
950,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Generale

um 1940. Ausführung für die Feldbluse. Metallfaden handgestickt auf dunkelgrünem Grund. Leicht getragen, Zustand 2. Eines der wenigen Originale. Selten.
478014
1.200,00

Wehrmacht Heer Knöpfe für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, Fertigung der Firma Assmann "Extra Fein", um 1943. Durchmesser 20 mm. Ungetragen, Zustand 2+.
Preis pro Stück : 10,--€

Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.
209838
10,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant Panzergrenadiere

Matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Waffenfarbe wiesengrün. Ungetragen, Zustand 2+.
512514
240,00
120,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Hauptmann der Infanterie

matte Ausführung für die Feldbluse, 1 Schlaufe wurde geflickt und ist am Knopfloch eingerissen, Mottenschäden, Zustand 2.
506661
80,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberveterinär

im Range eines Oberleutnants, Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Plattschnüre durch die Tuchunterlage leicht Karmesinrot gefärbt, Zustand 2-
506615
80,00

Wehrmacht Heer 2 Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe, für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage, nicht ganz paarig. Zustand 2.
504872
55,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke Feldpostbote

Ausführung für die Feldbluse zum einnähen, mit versilberten Auflagen "FP"(FP= Feldpost). Mit Schulterknöpfen. Getragen, Zustand 3.
493000
350,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücken für einen Feldwebel der Nachrichtentruppe

Ausführung für die Feldbluse. Feldgraue Schulterstücke mit zitronengelber Paspelierung und Schlaufen. Leichter Mottenschaden, Zustand 2.
492174
260,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Tuch leicht eingerissen. Getragen, Zustand 2.
488670
285,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475836
45,00

Wehrmacht Heer Einzel Kragenspiegel für Mannschaften

Ausführung für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück.
474619
5,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unterfeldwebel Transport

Filzausführung, dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2-.
461181
135,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
455385
35,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
395540
35,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
362367
35,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 40 oder M 41 . Hellgrauer Hoheitsadler auf dunkelgrün. Ungetragen, Zustand 2+.

Preis Pro Stück: 70 Euro.

Der Zustand kann variieren.
335285
70,00
5,00
5,00
30,00
80,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Artillerie

Ausführung mit Waffenfarbe hochrot und Unterlage, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2.
512770
100,00

Wehrmacht Heer Satz Effekten für einen Unteroffizier der Artillerie  

Paar Schulterstücke mit Schlaufen, und Kragenspiegel für die Feldbluse, Waffenfarbe hochrot, mit Mottenschäden, Brustadler in Metallfaden gewebter Ausführung, Zustand 3.


512747
275,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel im Artillerie Rgt.82

dunkelgrüne Schulterklappen für die Feldbluse mit roter Paspelierung zum einnähen. Getragen, Zustand 2-.
508028
130,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse. Von der Uniform abgeschnitten. Zustand 3 
Diese Praktik war sehr üblich bei amerikanischen Soldaten bei der Gefangennahme deutscher Truppen.
506939
100,00
300,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Tuch leicht eingerissen. Getragen, Zustand 2.
488661
285,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro

453760
75,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Oberfeldwebel Transport

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2.
259437
165,00

Wehrmacht Heer 2 Schulterklappen Mannschaft Panzergrenadiere

Nicht ganz paarig, Ausführung für die Feldbluse M43 oder M44. Feldgrau, die Schulterstücke mit Schlaufen. Ungetragen, Zustand 2.
518230
300,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43,  Zustand 2.


519060
70,00
90,00
95,00

Wehrmacht Heer 2 Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe, für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage, nicht ganz paarig. Zustand 2.
504871
55,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterklappe für einen Feldwebel Panzerjäger der Reichsgrenadierdivision "Hoch- und Deutschmeister"

um 1944. Dunkelgrüne Ausführung für die Feldbluse. Dazu aus gleichem Besitz das "Stalingradkreuz". Die Auflage hohlgeprägt, magnetisch, Kreuzarme blau lackiert. Stark getragen, Zustand 3
470694
700,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier der Kavallerie 

feldgraue Ausführung für die Feldbluse, mit gelber Paspelierung sowie Tropen-Litze, zum Schlaufen. Zustand 2-.
463707
400,00
35,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Reserve Artillerie

matte Ausführung für die Feldbluse, mit hochroter und grauer Tuchunterlage, zum Schlaufen. Auflagen wurden entfernt, Zustand 2-.
507195
115,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberleutnant der Kradschützen (Kradschützen-Ersatz-Bataillon 2)

feldgraue Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe kupferbraun. Sterne und Nummern wurden entfernt, Zustand 3-.
459183
75,00

Wehrmacht Heer Schulterstücke für einen Leutnant der Infanterie

Waffenfarbe weiß, Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, leicht oxidiert, Zustand 2-3.
402671
65,00

Wehrmacht Schulterstücke für einen Feldwebel der Kraftfahrtruppen 

nicht ganz paarig, Waffenfarbe hellblau, feldgraue Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Zustand 3.
383259
225,00
5,00
25,00
210,00
160,00

Wehrmacht Heer Knöpfe für Generale

für die Feldbluse, Waffenrock oder Mantel. Buntmetall vergoldet, Fertigung der Firma Assmann "Extra Fein", um 1936. Durchmesser 21 mm. Getragen, Zustand 2+.

Die Knöpfe wurden auch von den Generalen der Luftwaffe getragen.
513502
125,00
55,00

Wehrmacht Heer 2 Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe, für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage, nicht ganz paarig. Zustand 2.
504870
55,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Von der Uniform abgetrennt. Getragen, Zustand 3.
490926
200,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
465942
35,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen, mit Verpackungsmaterial. Ungetragen, Zustand 2.
455686
80,00

Wehrmacht Heer 2 Schulterklappen Mannschaft Nachrichten 

nicht ganz paarig, um 1944 feldgraue Schulterklappen für die Feldbluse M 43 und M 44, mit Schlaufen. Zustand 2+.
417858
175,00

Wehrmacht Heer Einzel Kragenspiegel für Mannschaften

Ausführung mit Waffenfarbe für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
205637
5,00
20,00
30,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel der Infanterie 

die Regimentsnummer 73 wurde entfernt, dunkelgrüne Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen. Zustand 2-3
463736
240,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberleutnant Panzergrenadiere

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe wiesengrün. Ungetragen, fleckig, Zustand 2.
512512
220,00
65,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für Mannschaften der Artillerie

dunkelgrüne Ausführung zum Schlaufen, für Mantel oder Große Feldbluse, Mottenschäden, Zustand 3.
507900
285,00
90,00
85,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel Transport

feldgraue Schulterstücke für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2.
504846
275,00

Wehrmacht Heer 2Kragenspiegel für Offiziere Panzerjäger

nicht paarig, Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rosa, aus Baumwollfaden, Zustand 3.
504174
30,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Generale

um 1940. Ausführung für die Feldbluse. Metallfaden handgestickt Gold dunkelgrüne Stoffunterlage durch Motten zerfressen. Getragen, Zustand 3
503373
700,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44. Ungetragen, rückseitig Klebereste, Zustand 2+.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro.
462253
75,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Nachrichtentruppe

matte Ausführung für die Feldbluse, zum Einnähen, Waffenfarbe zitronengelb, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis Pro Paar: 90 Euro.
455740
90,00
80,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unterfeldwebel Transport

Filzausführung, dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Nicht ganz paarig. Getragen, Zustand 2-.
424189
115,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für Mannschaften der Nachrichtentruppe

Ausführung für die Feldbluse. Feldgraue  Schulterklappen mit zitronengelber Paspelierung und Schlaufen. Zustand 2-.
352423
250,00
25,00

Wehrmacht Heer 2 Schulterstücke für einen Leutnant der Reserve Artillerie

matte Ausführung für die Feldbluse, mit hochroter und grauer Tuchunterlage, zum einnähen, Plattschnüre nicht paarig, Zustand 2+.
512769
95,00
180,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Offiziere im Generalstab

Ausführung zum einnähen für die Feldbluse, besondere Kolbenstickerei auf den Kragenspiegeln, oxidiert, Zustand 3-
504793
150,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475835
45,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Feldwebel der Nachrichten-Abteilung Nr. 3.

dunkelgrüne Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Waffenfarbe zitronengelb. Mottenschaden, Zustand 2.
459040
175,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Offiziersanwärter der Artillerie

Waffenfarbe hochrot, dunkelgrüne Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Mottenlöcher, Zustand 2.
454974
180,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro

453761
75,00

Wehrmacht Heer Einzel Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe für die Feldbluse M 40 und 41, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2.
404285
15,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Artillerie

Ausführung mit Waffenfarbe für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
204233
20,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kriegsschule 

Matte Ausführung für die Feldbluse, mit getönten Metallauflagen "KS ", zum einnähen. Zustand 2+. Sehr selten.
520125
380,00
90,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel im Infanterie Rgt.697

dunkelgrüne Schulterstücke aus Filz, für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe weiss. Getragen, Zustand 2.
512749
165,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel im Artillerie-Lehrregiment 1

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, mit Schlaufen, Waffenfarbe rot, Auflage in Aluminium. Getragen, Zustand 2.
463723
420,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen, mit Verpackungsmaterial. Ungetragen, Zustand 2.
455688
80,00

Wehrmacht Heer 2 Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe, für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage, nicht ganz paarig. Zustand 2.
404269
35,00
275,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier Transport

feldgraue Schulterstücke für die Feldbluse, um 1943/44, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2-.
317120
185,00
45,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Transport

Ausführung mit Waffenfarbe für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
204231
20,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück für einen Hauptfeldwebel

um 1939. Dunkelgrüne Ausführung zum einnähen für die Feldbluse, gestickte Regimentsnummern 26 wurden entfernt. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
518523
175,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Infanterie 

Matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. 1 Schlaufe wurde entfernt, Zustand 2.
518381
60,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Infanterie 

Matte Ausführung für die Feldbluse, Ausführung zum einnähen, Waffenfarbe weiß, getragen, fleckig, Zustand 2.
518379
70,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Infanterie 

Matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe weiß, getragen, fleckig, Zustand 2-.
518376
60,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
518357
80,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück Oberarzt der Reserve

Matte Ausführung für die Feldbluse, Ausführung mit Schlaufe, Waffenfarbe Kornblumenblau. Zustand 2.
518355
40,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Assistenzarzt

im Rang eines Leutnants, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe kornblumenblau, Zustand 3.
518352
40,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier der Kavallerie 

Ausführung aus Filz für die Feldbluse, dunkelgrüne Schulterklappen mit goldgelber Paspelierung und Schlaufen. Kleine Mottenlöcher, Zustand 2.
518237
150,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier der Nachrichtentruppe

Ausführung für die Feldbluse. Feldgraue Schulterklappen mit zitronengelber Paspelierung und Schlaufen. Zustand 2-.
504001
250,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475834
45,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für Mannschaften im Panzer Regiment Nr. 6

um 1937. Ausführung für die Feldbluse M 36. Dunkelgrüne Schulterklappen mit rosa gestickten Regiment Nr. "6", rosa Paspelierung, zum einnähen. Getragen, in gutem Zustand. Selten.

Das Panzer-Regiment 6 wurde am 1. Oktober 1935 aus dem Kraftfahr-Lehrkommando Zossen, dem Potsdamer Reiter-Regiment 4 und der Panzernachbildungs-Kompanie aus Hannover aufgestellt. Das Regiment unterstand der 3. Panzer-Division.
455264
480,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro.
453575
75,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse,  Zustand 2+.

Preis pro Stück: 95 Euro.

Der Zustand kann variieren.
451527
95,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
105044
35,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse, grauer Adler auf grün. Mit Webfehler. Getragen, Zustand 2.

508102
50,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kradschützen

feldgraue Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe kupferbraun, noch original verpackt, mit Etikett "Josef Heitzmann & Söhne Uniformen Effekten". Zustand 2.
507194
300,00

Wehrmacht Heer Einzel Schulterstück für einen Feldrichter

im Range eines Majors. Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe weinrot, mit aufgelegten Schwerter. Ausführung zum einnähen. Getragen in gutem Zustand. Sehr selten.
463031
200,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant im Gerichtsdienst

Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe weinrot, mit aufgelegten Schwertern. Getragen in gutem Zustand. Sehr selten.
455434
420,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro

453758
75,00

Wehrmacht Heer Einzel Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe für die Feldbluse M 40 und 41, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2.
404283
15,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier Transport

Filzausführung, dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Nicht ganz paarig. Getragen, Zustand 2-.
358059
135,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke Leutnant Artillerie , bzw. Sturmgeschütz

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Plattschnüre haben sich gelöst, Getragen, Zustand 2-.
335034
50,00
5,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Kavallerie

Ausführung mit Waffenfarbe für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
204214
25,00
85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

518026
75,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

518025
75,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2.

518024
75,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Pioniere

Ausführung mit Waffenfarbe schwarz und Unterlage, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2.
517250
115,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Artillerie

Ausführung mit Waffenfarbe hochrot und Unterlage, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2.
517249
100,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Artillerie

Ausführung mit Waffenfarbe hochrot und Unterlage, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2.
517248
100,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Artillerie

Ausführung mit Waffenfarbe hochrot und Unterlage, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2.
517247
100,00
225,00
120,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 39, weiß auf dunkelgrün, getragen, Zustand 2.
516410
100,00

Wehrmacht Paar Kragenspiegel und Schulterstücke für einen Oberleutnant Nebelwerfer 

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, 3 stellige Nummern wurden entfernt. Kragenspiegel zum teil stark oxidiert. Zustand 3-. Sehr selten.
515156
350,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse, grauer Adler auf dunkelgrün. Mit Webfehler im Flügel. Ungetragen, Zustand 2.

508103
55,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Major der Kavallerie

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe goldgelb, stark oxidiert, Zustand 3-.
506038
70,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475838
45,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldwebel der Artillerie

dunkelgrüne Schulterklappen für die Feldbluse mit roter Paspelierung und Schlaufen. Getragen, Zustand 2-.
463721
225,00
100,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung, getragen auf einer Feldbluse M 44. Getragen, Zustand 2.
508735
70,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Zahlmeister

WH-Beamter im Range eines Leutnants. Matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, ohne Auflagen. Getragen, Zustand 2.
506134
60,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Tuch leicht eingerissen. Getragen, Zustand 2.
488668
285,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldwebel im Artillerie Rgt.14

dunkelgrüne Schulterklappen für die Feldbluse mit roter Paspelierung und Schlaufen. Getragen, Zustand 2-.
486824
275,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel der Artillerie

dunkelgrüne Schulterklappen für die Feldbluse mit roter Paspelierung und Schlaufen. Getragen, Zustand 2-.
463722
215,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
455386
35,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für Mannschaften der Feuerwerkerschule 1

um 1940. Feldgraue Ausführung für die Feldbluse, mit "FS 1", Waffenfarbe rot. Getragen, Mottenschäden, Zustand 3. Sehr selten.
295630
350,00

Wehrmacht Heer Russische Befreiungsarmee POA: Paar Schulterklappen für Mannschaften

Ausführung in LW-blaugrau für die Feldbluse im russischen Schnitt "Gymnastjorka". Leicht getragen, Zustand 2, selten.
166937
150,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen Mannschaft Nachrichten 

große Größe, um 1944 feldgraue Schulterklappen für die Feldbluse M 43 und M 44, mit Schlaufen. Zustand 2+.
505808
250,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Offiziere Artillerie

Bevo-gewebte Ausführung für de Feldbluse, um 1944. Ungetragen, Zustand 1.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Paar: 18 Euro
482956
18,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberleutnant der Kradschützen

feldgraue Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe kupferbraun. Sterne und Nummern wurden entfernt, Zustand 3.
459187
150,00
180,00
95,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse,  Zustand 2+.

Preis pro Stück: 95 Euro.

Der Zustand kann variieren.
451526
95,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Assistenzarzt

im Rang eines Leutnants, matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe kornblumenblau, Zustand 2.
466491
80,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen, mit Verpackungsmaterial. Ungetragen, Zustand 2.
455689
80,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 41, M 42 oder M 43. Ungetragen, Zustand 2+.

Preis pro Stück: 70 Euro.

Der Zustand kann variieren.
441599
70,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldrichter

im Range eines Oberstleutnant. Matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe weinrot, mit aufgelegten Schwertern. Ausführung zum einnähen. Getragen in gutem Zustand. Sehr selten.
516427
550,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Infanterie 

matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Rangsterne wurden entfernt, Waffenfarbe weiß, Zustand 2.
506646
80,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Tuch leicht eingerissen. Getragen, Zustand 2.
488671
285,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Offiziere Panzer

Bevo-gewebte Ausführung für de Feldbluse, um 1944. Ungetragen, Zustand 1.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Paar: 50 Euro
469536
50,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Mannschaften Panzerjäger

Ausführung für die Feldbluse M 1942 oder 1943, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis Pro Paar: 35 Euro
455798
35,00
235,00
5,00
25,00

Wehrmacht Heer Paar Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe für die Feldbluse M 43, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.
204221
20,00

Wehrmacht Heer Paar Kragenspiegel für Offiziere

Ausführung für die Feldbluse, ohne eindeutige Waffenfarbe, stark getragen, Zustand 3-.
506352
50,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
502262
80,00

Wehrmacht Heer 2 Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe, für die Feldbluse, ohne Tuchunterlage, nicht ganz paarig. Zustand 2.
404266
35,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant Panzer bzw. Panzerjäger

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Getragen, 1 Panzerjäger-Auflage wurde entfernt. Zustand 2.
342321
150,00

Wehrmacht Heer 2 Schulterstücke für einen Leutnant der Kraftfahrtruppe

Fahrtruppe, matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe hellblau, Ausführung mit Schlaufen, nicht paarig, Zustand 2.
510342
60,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke einen WH-Beamten als Heeres - Justizinspektor 

im Dienstgrad Oberleutnant. Matte Schulterstücke für die Feldbluse, zum einnähen, mit hellblaue Nebenfarbe. Zustand 3.
462406
130,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse, grauer Adler auf grün. Ungetragen, Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Preis pro Stück: 75 Euro.
453702
75,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldwebel Transport

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau, Zustand 2+
505972
200,00
85,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldwebel Transport

feldgraue Schulterstücke für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Getragen, Zustand 2.
317122
200,00

Wehrmacht Heer 2 Schoßknöpfe für einen General 

, für den Waffenrock, Geschönte Feldbluse oder Feldbluse,  Ausführung zum einnähen. Ungetragen, Zustand 2.
475833
45,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse, Zustand 2+.

Preis pro Stück: 90 Euro.

Der Zustand kann variieren.
441601
85,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Feldwebel im Infanterie Rgt.401

dunkelgrüne Schulterstücke aus Filz, für die Feldbluse, zum Schlaufen. Waffenfarbe weiss. Getragen, Zustand 2.
512888
170,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant Panzergrenadiere

Matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, Waffenfarbe wiesengrün. Ungetragen, Zustand 2+.
512513
240,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Hauptmann der Panzergrenadierschule

Matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen, Waffenfarbe wiesengrün, Unterseite jedoch weiß für die Infanterie, die Schulterstücke wurden nach der Versetzung von der Infanterie zu den Panzergrenadieren wiesengrün bemalt, Zustand 3.
501403
200,00

Wehrmacht Heer Ärmelband für Offiziere des Infanterie-Regiment Nr. 271 "Feldherrnhalle" - Luxusausführung

um 1942. Luxusausführung für einen Offizier. Die Fertigung in der gleichen Art wie die Ärmelbänder "Großdeutschland" für Offiziere: In Sütterlin Metallfaden handgestickt auf braunem Filztuch, oben und unten mit Silberlitze. Volle Länge 47 cm. Leicht getragen, von der Feldbluse abgenommen, Zustand 2. Extrem selten.

Der Ärmelstreifen wurde am 4. September 1942 für allen Angehörigen des Infanterie-Regiments Nr. 271 "Feldherrnhalle"  gestiftet, ab 1944 auch von der Panzer Brigade 106 „Feldherrnhalle“ getragen.
438340
2.500,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Oberfeldwebel Transport

dunkelgrüne Schulterstücke für die Feldbluse, um 1939, zum Schlaufen. Waffenfarbe hellblau. Zustand 2+
461178
200,00

Wehrmacht Heer Einzel Einheitskragenspiegel für Mannschaften

Ausführung ohne Waffenfarbe für die Feldbluse M 43, ohne Tuchunterlage. Ungetragen, Zustand 2+.

Der Zustand kann variieren.
205640
5,00
95,00

Wehrmacht Heer Satz Effekten für einen Leutnant der Panzertruppe

Ausführung für die Feldbluse. Paar matte Schulterstücke mit Schlaufen und Paar Kragenspiegel in Metallfaden handgestickter Ausführung. Schulterstücke nicht ganz paarig, Zustand 2-.
471103
300,00

Kriegsmarine Küstenartillerie Ärmelabzeichen Kraftfahrerlaufbahn

Seltene Ausführung, goldgelb auf dunkelgrün, für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2. Sehr selten.
501120
250,00

Kriegsmarine Brustadler für Mannschaften Küstenartillerie

Bevo-gewebte Ausführung auf feldgrau für die Feldbluse, die Umrandung abgeschnitten. Getragen, Zustand 2-.
519462
55,00

Kriegsmarine Satz Effekten für die Feldbluse eines Kapitänleutnants der Funklaufbahn 

für die feldgraue Feldbluse, Schulterstücke mit nicht vorschriftsmäßigen Auflagen, die Kragenspiegel müssten wieder umgenäht werden. Getragen, Zustand 2.
423354
300,00

Kriegsmarine Ärmelabzeichen Sonderausbildung Flakhorcher

Feldgraue Ausführung für die Feldbluse der Küstenartillerie. Getragen, Zustand 2. Selten.
500052
325,00
40,00
250,00

Kriegsmarine Paar Kragenspiegel und Schulterstücke für einen Admiralstabsarzt der Marinelandstreitkräfte bzw. der Küstenartillerie

um 1943. Ausführung für die Feldbluse. Die Kragenspiegel in Cellon handgestickt auf kornblumenblau. Ungetragen, Zustand 2+. Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies erst das 4. Paar, welches wir anbieten können.
Dazu die passenden Schulterstücke in Cellon/Silber Geflecht zum Schlaufen, Zustand 2+
499810
3.500,00
80,00
80,00

Kriegsmarine Paar Kragenspiegel für Admirale der Marinelandstreitkräfte bzw. der Küstenartillerie

um 1943. Ausführung für die Feldbluse. Die Kragenspiegel in Cellon handgestickt auf kornblumenblau. Ungetragen, Zustand 2+.
Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies erst das 3. Paar, welches wir anbieten können.
450326
2.500,00

Luftwaffe Afrikakorps Schulterklappen für einen Oberfeldwebel der Luftnachrichten

Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, am Schulterknopf eingerissen und geflickt, Rangstern fehlt, Zustand 2.
506362
700,00

Luftwaffe Brustadler für Generale

um 1942. Ausführung für den Waffenrock oder die Feldbluse. Metallfaden handgestickt. Leicht getragen, Zustand 2-. Eines der wenigen Originale. Selten.
464299
1.600,00

Luftwaffe Afrikakorps Schulterklappen für einen Feldwebel der Luftnachrichten

Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen, am Schulterknopf eingerissen und geflickt, Rangstern fehlt, Zustand 2.
508381
650,00

Luftwaffe Brustadler für Generale

Adler 1. Modell. Ausführung für den Waffenrock oder die Feldbluse. Metallfaden handgestickt. Ungetragen, Zustand 2. Eines der wenigen Originale. Selten.
503364
1.250,00

Luftwaffe leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück. Leichte Jacke im Drillichfischgrättuch, gefärbt. Auf der Brust der Hoheitsadler maschinell vernäht, Schulterklappen fehlen, Innen mit Größenstempel. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 65 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Zustand 2.
525257
700,00

Waffen-SS Feldbluse M 36 für eine Obersturmführer der Standarte "Germania", Träger des Deutschen Kreuz in Gold

Kammerstück, aus feldgrauem Tuch mit aptiertem dunkelgrünen Offizierskragen, feldgrauen Knöpfen, Teilfütterung aus braunem Tuch mit Größenstempelung des Stuttgarter Bekleidungsamts von 1940. Schwarze Kragenspiegel mit silberner Kordeleinfassung, rechtsseitig silbern gestickten Runen und rechtsseitigen Rangsternen. Vernähte mattsilberne Schulterstücke mit goldener lateinischer Auflage "G", schwarzem Futter und einem Vorstoß in der weißen Waffenfarbe der Infanterie. Auf der linken Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen, auf der rechten Brust Schlaufen für das Deutsche Kreuz in Gold. Am linken Oberarm, silberner gestickter Ärmeladler auf schwarzem Grund. Schwarzes Ärmelband in "Flatwire"-Ausführung mit silbern eingewebter Randeinfassung und lateinischem Schriftzug "Germania". Armlänge 62 cm, Schulterbreite 42 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 70 cm, Zustand 2-.



522956
15.000,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M 41 für einen Obergefreiten und Offiziersanwärter im Infanterie Rgt.89 

Es handelt sich um ein Kammerstück, Feldbluse aus feldgrauem Tuch, der Brustadler in Bevo - gewebter Ausführung, per Hand vernäht, Einheitskragenspiegel ohne Waffenfarbe und ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen, dazu noch Überschübe, Waffenfarbe weiß. Auf dem linken Ärmel das Rangabzeichen für einen Obergefreiten. Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen sowie für eine Nahkampfspange. Band zum Eisernes Kreuz II. Klasse am Knopfloch vernäht. Innen mit Tuchfutter und Kammerstempel. "B41" Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 57 cm, Gesamtlänge ca. 62 cm, Brustumfang 80 cm, Zustand 2.
523639
2.500,00

Wehrmacht Heer leichte M41 Drillich-Feldbluse für einen Unteroffizier der Infanterie 

Kammerstück, leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, alle Knöpfe vorhanden, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze in grau, Brustadler und Einheitskragenspiegel in Bevo-gewebter Ausführung, beide maschinell vernäht, Waffenfarbe weiß. Innen mit Größenstempel, Abnahmestempel "M42" und Herstellermarkierung "Gebr. Götz.". Maße: Brustumfang ca. 43 cm, Armlänge-Außen: ca. 64 cm, Gesamtlänge: ca. 70 cm. Zustand 2+.
522618
1.600,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Leutnant der Nebelwerfer

Eigentumstück, Ausführung aus feldgrauem Tuch unddunkelgrüner Kragen. Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, die Kragenspiegel, per Hand vernäht, Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe Bordeaux. Innen graues Seidenfutter, seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdolch. Ärmellänge 60 cm, Rückenlänge 67 cm, Brustumfang 92 cm. Leicht getragen in sehr gutem Zustand. Eine sehr seltene Waffengattung, Zustand 2
517332
2.000,00

Waffen-SS Feldbluse M 40 für einen Unterführeranwärter im SS-Regiment (mot.) "Westland"

Kammerstück um 1941.Fertigung aus dem feldgrauem Tuch mit aptierten dunkelgrünem Kragen, die Brusttaschen mit Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen. Kragenspiegel in RZM maschinengestickte Ausführung maschinell vernäht, Schulterklappen mit Schlaufen und Quer-Litze für Unterführer Anwärter. Auf der linken Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Auf dem linken Arm mit Ärmeladler in RZM maschinengestickte Auführung maschinell vernäht,  Ärmelband Westland ebenfalls in der RZM Ausführung per Hand vernäht. Innen mit Seidenfutter und schönen Kammerstempel "SS BW". Armlänge 63 cm, Brustumfang 70 cm, Länge 69 cm. Getragen, Knopfleisten stark abgenutzt, Tuch der Feldbluse ist stark abgetragen, Knöpfe aus Glas rückseitig markiert JFS und datiert 1941 ( 1 Knopf wurde ergänzt ), Knöpfe an der Schulterklappen aus Metall, Zustand 3-.
Eine seltene und originale Feldbluse der Waffen-SS.
499784
11.000,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M40 für einen Gefreiten der Artillerie 

Kammerstück um 1940, Fertigung aus feldgrauem Tuch, feldgrauen Kragen, feldgrau getönte Knöpfe, komplett mit allen Effekten. Der Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Einheitskragenspiegel maschinell vernäht, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe hochrot. Auf dem linken Ärmel das Rangabzeichen per Hand vernäht. Innen mit Futter, seitlich mit Größenangabe, Abnahmestempel "F40" und Herstellermarkierung "Steinmeyer". Maße: Schulterbreite ca. 45 cm, Armlänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 64,5 cm. Jacke wurde von der Kammer eingekürzt, Zustand 2.
491044
2.300,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M 36 für für einen Feldwebel und Schirrmeister der Artillerie

Kammerstück. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, alle Knöpfe vorhanden. Metallfaden-gewebter Brustadler, maschinell vernäht, Einheitskragenspiegel, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze maschinell vernäht, feldgraue Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe hochrot. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, mit dem Abzeichen für geprüfte Schirrmeister in handgestickter Ausführung. Innen mit Abnahmestempel und unleserlichen Herstellerstempel. Maße: Schulterbreite ca. 44 cm, Armlänge-Außen ca.66 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Zustand 1-2.
488647
2.300,00

Wehrmacht Feldbluse M 36, für einen Stabsgefreiten der Pioniere und Steuermann 

Kammerstück. Der dunkelgrüne Kragen wurde um 1940 durch ein feldgrauem Kragen ersetzt, Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, per Hand vernäht. Ohne Schulterklappen. Am linken Oberarm mit Rangabzeichen und Abzeichen für einen Pionier-Steuermann. Innen mit Größenangaben und Kammerstempel der III./J.R.50. 9.Komp, sowie "B 36". Maße: Brustumfang ca. 86 cm, Armlänge-Außen: ca. 62 cm, Gesamtlänge: ca. 70 cm. Brustadler ist original jedoch neu vernäht, Kragenspiegel sind original jedoch nicht ganz paarig. Loch am linken Unterarm sowie Schadstelle an der linken Hüfttasche, Feldbluse an einer Infanterie Einheit ausgegeben, später durch einen Pionier übernommen. Stark getragenes Stück, Zustand 3
484969
1.900,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M 43 für einen Unteroffizier der Artillerie

Kammerstück, hergestellt 1944. Feldgraues Tuch aus italienischem Beutetuch, dunkelgrüner Kragen mit silberner Unteroffizierslitze. Brustadler in maschinengestickter Ausführung maschinell vernäht, Einheitskragenspiegel in Mannschaftsausführung per Hand vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe hochrot. Innen mit Seidenfutter, Größen- und Abnahmestempel und Reichsbetriebsnummer, Laschen für die Koppeltragehaken wurden entfernt. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca. 67 cm. Zustand 2.
470181
2.200,00

Wehrmacht geschönte Feldbluse für einen Hauptmann der Reserve im Grenadier-Regiment Nr. 416

Fertigung, um 1939. Feldbluse in elegantem Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Die Ärmelaufschläge, Knopfleiste und Kragen weiß paspeliert. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün, die Kragenspiegel per Hand vernäht, eingenähte Schulterstücke in glänzender Ausführung mit vergoldeten Auflagen. Auf der Brust Schlaufen für die Feldspange und Nahkampfspange und 4 Steckauszeichnungen, auf der rechten Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen (Deutsches Kreuz in Gold). Am linken Oberarm mit Demjanskschild. Innen dunkelgrünes Seidenfutter, mit Schneideretikett aus Mainz, seitlich mit Schlitz für den Offiziersdolch bzw. Offizierssäbel. Armlänge ca. 55 cm, Brustumfang ca. 76 cm, Gesamtlänge ca. 58 cm. Einige Nadelkopfgroße Mottenlöcher auf der gesamten Oberfläche, größere am Kragen. Regimentszahlen auf den Schulterstücken haben nach der Versetzung ins I.R. 416 einige Fäden auf den Plattschnüren beschädigt, Zustand 3.
Grenadier-Regiment 416 entstand am 15. Oktober 1942 durch die Umbenennung des Infanterie-Regiments 416 und wurde der 123. Infanterie-Division unterstellt. Am 1. März 1944 wurde das Regiment in Südrußland aufgelöst, die Reste kamen zur Regimentsgruppe 416.
466951
2.200,00

Wehrmacht Sommer - Feldbluse für einen Hauptmann im Panzer -Regiment 5

Elegante Feldbluse aus leichter feldgrauer Gabardine mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Grund per Hand vernäht, Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte matte Schulterstücke, Waffenfarbe rosa. Auf der rechten Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen, an der Schulter mit angelegter Paradefangschnur. Innen mit leichten Futter aus Baumwolle, im Nacken mit Schneideretikett " Justus Meyer Lübeck ", seitlich mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Armlänge 63 cm, Brustumfang 70 cm, Länge 62 cm, Zustand 2 
478646
2.000,00

III.Reich Postschutz Feldbluse für einen Postschutzmann 

Kammerstück. Fertigung aus feldgrauem Tuch, mit feldgrauem Kragen, komplett mit allen Effekten. Maschinengestickter Ärmeladler, maschinell vernäht. Die Kragenspiegel ebenfalls maschinell vernäht. Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen sowie für eine große Bandspange. Innen braunes Tuchfutter, Abnahmestempel "DRP MGB ", steht für Deutsche Reichspost Magdeburg. Armlänge 66 cm, Rückenlänge ab Kragenansatz 74 cm, Brustumfang 86 cm. Zustand 2.
478439
2.850,00

Wehrmacht Heer leichte M41 Drillich-Feldbluse für einen Oberfeldwebel der Pioniere 

Kammerstück, leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, alle Knöpfe vorhanden, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze in silber, Brustadler und Einheitskragenspiegel in Bevo-gewebter Ausführung, beide maschinell vernäht, Schulterstücke in feldgrau, Waffenfarbe schwarz. Innen mit Größenstempel, Abnahmestempel "St.42". Maße: Brustumfang ca. 80 cm, Armlänge-Außen: ca. 58 cm, Gesamtlänge: ca. 65 cm. Leicht fleckig, Zustand 2+.
522702
1.600,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M 43 für einen Gefreiten und Funker einer Aufklärungsabteilung 

Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen. Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, maschinell vernäht, Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Kragenspiegel ohne Waffenfarbe und ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht. Auf dem linken Ärmel mit Gefreitenwinkel und Funker Tätigkeitsabzeichen. Innen mit Seidenfutter, auf der Sanitätstasche die Reichsbetriebsnummer und darüber die Größenangabe und Abnahmestempel "H43". Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Kaum getragen, Zustand 1-.
501178
3.000,00

Organisation Todt OT Feldbluse für einen französischen Arbeiter im Dienste der Wehrmacht 

Es handelt sich hierbei um eine französische "Vareuse modèle 1920/35" nachträglich aptiert durch eine kleine Brusttasche, Kragen wurde ebenfalls umgeändert ebenso die Knopfleiste.
Kammerstück, um 1930.Olivfarbenes Tuch, Knopfleiste mit 3 Knöpfen. Auf dem linken Oberarm vernäht die Armbinde "Deutsche Wehrmacht". Innen weißes Futter mit Kammerstempel "E.P.G". Armlänge 57 cm, Länge 70 cm. Brustumfang 80 cm. einige Mottenlöcher. Getragen, Zustand 3-
493849
650,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M41 für einen Stabsfeldwebel im Infanterie-Regiment 17.

Kammerstück, Fertigung aus dem feldgrauen Tuch. Um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze. Bevo-gewebter Hoheitsadler per Hand vernäht, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage jedoch mit der Waffenfarbe für die Infanterie, maschinell vernäht. Schulterstücke mit Schlaufen, in der frühen Ausführung ohne Paspelierung. Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen, sowie für 1 kleine Bandspange. Innen mit Futter, Größenangabe, und Abnahmestempel "St.41". Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Ärmellänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm, Brustumfang 80 cm. Stark getragen, Zustand 3.
522704
2.200,00

Wehrmacht Feldbluse M 36 für einen Oberwachtmeister und Spieß der 3.Batterie eines Artillerie Rgts. 

Kammerstück, um 1940. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, feldgraue Knöpfe. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler in dunkelgrün, per Hand vernäht, gewebte Einheitskragenspiegel mit Tuchunterlage, maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Unteroffizierslitze, Schulterstücke mit Schlaufen, Knöpfe mit III,  Waffenfarbe rot. Band zum Eisernes Kreuz II. Klasse am Knopfloch vernäht. An den Ärmeln mit doppelter Unteroffizierslitze, maschinell vernäht als "Spieß", sowie das Abzeichen für Richtkanoniere. Innen feldgraues Baumwollfutter, Größenstempel, Maße Schulter 47 cm, Armlänge 62,5 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 69 cm. Minimal getragen, Zustand 2+.
522706
2.400,00

Wehrmacht Heer leichte M43 Drillich-Feldbluse für Mannschaften der Infanterie 

Kammerstück, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, alle Knöpfe vorhanden, Brustadler und Einheitskragenspiegel in Bevo-gewebter Ausführung, beide maschinell vernäht, Schulterstücke in ebenfalls in Drillich. Innen ist der Größenstempel nicht mehr vorhanden. Maße: Brustumfang ca. 90 cm, Armlänge-Außen: ca. 54 cm, Gesamtlänge: ca.68 cm. Fleckig, beide Ärmel sind leicht gekürzt, rechte Brusttasche mit Reparaturstellen (Sichtbar von der Innenseite), Zustand 3
522703
1.450,00

Polizei Feldbluse für einen Wachtmeister der Schutzpolizei

Um 1940, Eigentumstück, Feldbluse im Schnitt der Wehrmacht mit Ärmelaufschläge, in feldgrauem Polizeituch. Maschinengestickter Ärmeladler, Einheitskragenspiegel maschinell vernäht, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust 1 Bandspange mit 4 Auszeichnungen, Schlaufen für Steckabzeichen sind beschädigt. Innen mit Tuchfutter, ohne Abnahmestempel. Maße: Schulterbreite ca. 46 cm, Armlänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Zustand 3
503822
1.200,00

Wehrmacht M40 Feldbluse für einen Feldwebel der Infanterie

Kammerstück, Fertigung 1940 in Amsterdam hergestellt, es handelt sich hier um holländisches Beutetuch. Bevo-gewebter Brustadler auf dunkelgrün per Hand vernäht. Kragenspiegel mit Tuchunterlage jedoch ohne Waffenfarbe, maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze. Schulterklappen zum Schlaufen. Am Knopfloch vernäht das Band zum Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939. Innen mit schönem Kammerstempel "A 40" und Herstellerstempel "Konersmann". Die Feldbluse ist nur minimal getragen, Armlänge 63 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 68 cm, Zustand 2.
486313
2.300,00

Wehrmacht Heer leichte Sommer-Feldbluse für einen Unteroffizier bzw. Offizier 

grünes Leinentuch, dunkelgrüner Kragen, Knöpfe fehlen, alle Effekten fehlen, Brustadler wurde ursprünglich aufgenäht, Schulterstücke waren zum Schlaufen. Maße: Rückenlänge ca. 68 cm, Schulterbreite: ca. 40 cm, Brustumfang ca. 78 cm, Armlänge Außen: ca. 64 cm. Zustand 2-.
462053
600,00

Wehrmacht Heer Feldbluse für einen Leutnant der Infanterie

Feldbluse aus feldgrauen Tuch, mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler per Hand vernäht und Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke, Waffenfarbe weiß. Auf der linken Brust Schlaufen für eine Bandspange und 3 Steckabzeichen. Innen graues Seidenfutter, seitlich mit Gehänge zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Zustand 2.
522944
1.400,00

Wehrmacht Feldbluse und Schirmmütze aus dem Besitz von Oberleutnant Herbert Dantzer, 1./Panzer-Regiment 23, Träger der Ehrentafelspange des Heeres

Die Feldbluse ist ein Eigentumstück, um 1942/433. Fertigung aus feldgrauem Gabardine, komplett mit allen Effekten, dunkelgrüner Kragen, die Knöpfe feldgrau getönt. Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Tuch, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel für Offiziere, maschinell vernäht, eingenähte matte Schulterstücke, Waffenfarbe rosa. Band zum EK.II. Klasse 1939 mit aufgelegter Ehrenblattspange im Knopfloch original vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 4 Steckabzeichen. Innen dunkelgrünes Seidenfutter, im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Hermann Hoffmann,Nachf. Gröger K.G.Berlin S.W. 68", die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Schulterbreite: ca. 45 cm, Brustumfang: ca. 90 cm, Armlänge 59 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 67 cm. 64 cm. Deutlich getragen, einige kleine Mottenschäden rechten Oberarm, unten unter der Knopfleiste , Zustand 2-.
Dazu die passende Schirmmütze. Elegante weiche Sattelform, Tuch in feiner Offiziersqualität, komplett mit Metallfaden handgesticktem Hoheitsadler, Eichenlaubkranz und Kokarde, Waffenfarbe rosa. Seitlich links mit aufgenähtem Emblem der 23. Panzer-Division. Innen mit dunklem Schweißleder, helles Futter, das Zelluloidtrapez mit Herstelleraufdruck " Derwig Uniformen, Militäreffekten Berlin N.W. 40..Herwig Sonderform ges. gesch..Luxus", Größe ca. 57. Deutlich getragen, Zustand 2-.
Die typische Feldbluse und Schirmmütze eines tapferen Frontoffiziers, über viele Jahre getragen. 
Die Uniform wurde gemeinsam mit den Orden und Urkunden von ca. 20 Jahren in Hamburg direkt von der Familie verkauft.

Herbert Dantzer, geboren 12.12.1922, 1940 Eintritt in die Wehrmacht bei Pz. Rgt. 11, 1941 Fahnenjunker, 1942 Beförderung zum Leutnant,am 25.5.1942 Verleihung des EK 2. Klasse und Panzerkampfabzeichen in Silber, 4.6.1942 Verwundetenabzeichen in Schwarz, 20.10.1942 Eisernes Kreuz 1. Klasse und Verwundetenabzeichen in Silber, am 17.12.1943 als Leutnant im 1./Pz.Rgt. 23 Verleihung der Ehrentafelspange des Heeres. Versetzung zum Panzer-Regiment 201, am 1.4.1944 Beförderung zum Oberleutnant . 
Anbei in Fotokopie der Auszug aus dem Buch über die Verleihungen der Ehrentafelspange sowie der Personal-Nachweis von Dantzer, die letzten Eintragungen vom Februar 1945. Dantzer war auch Träger des Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "25", ist jedoch in der Akte nicht mehr vermerkt.


512471
9.000,00

Waffen-SS Feldbluse M 44 für einen SS-Rottenführer der Kavallerie bzw. Panzeraufklärung

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Knopfleiste mit 6 Knöpfen, seitlich je ein Loch für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung maschinell vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Auf dem linken Arm der Ärmeladler in maschinengestickter Ausführung und das Dienstgradabzeichen, maschinell vernäht. Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse im Knopfloch vernäht. Auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckkreuz. Innen mit dem für die Waffen-SS typischen steingrauen Fischgrät-Futter und Größenstempel. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 52 cm. Diverse Mottenlöcher, Flickstellen an beiden Ärmeln und innen ist das Futter fleckig, Zustand 2-.
497025
8.000,00

Waffen-SS Feldbluse M 43 für einen SS-Unterscharführer im SS-Panzergrenadier-Regiment 3 "Deutschland"

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus feldgrauem italienischen Beutetuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. SS-RZM maschinengestickter Kragenspiegel maschinell vernäht, umlaufend silberne Unteroffiziers-Litze, die Schulterklappen mit Schlaufen, rote Paspelierung, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Darunter das frühe Ärmelband "Deutschland" in RZM maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Innen mit dem typischen Fischgrätfutter "heringbone", schöner SS-BW Abnahmestempel sowie der Größenstempel. Armlänge 61 cm, Brustumfang 90 cm, Länge 67 cm, Zustand 2+
469818
12.500,00

NSKK Transportgruppe Speer Feldbluse für einen Stabskapitän 

privat beschafft, um 1943, feldgraue Gabardine mit dunkelgrünem Kragen, vier aufgesetzte Taschen mit Quetschfalten, komplett mit allen Effekten, Brustadler Metallfaden handgestickt, stark oxidiert, spezielle "SP" Kragenspiegel aus Aluminiumfaden handgestickt mit umlaufender Silberkordel, spezielle Schulterstücke schwarz unterlegt mit Waffenfarbe schwarz (eingenäht mit je zwei vergoldeten Metallsternen), auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen und eine Feldspange, im Knopfloch Band zum KVK vernäht, Armlänge 62 cm, Brustumfang 76 cm Länge 60 cm, rechte Hüfttasche durch Motten beschädigt, weitere Schäden am rechten Ärmel und am linken Schulterblatt. Alle Effekten original vernäht, deutlich getragen, Zustand 3 .
Sehr selten.
444493
3.200,00

Wehrmacht geschönte Feldbluse aus den Besitz des Deutschen Kreuz in Gold Trägers des Oberstleutnant "Hermann Lohbeck" beim Pi.Btl.658

es handelt sich hier ursprünglich um einen Waffenrock, aptiert als geschönte Feldbluse, hergestellt aus feiner Gabardine. Die Knopfleiste und Kragen schwarz paspeliert. Kragenspiegel maschinell vernäht. Brustadler für Offiziere per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke, Waffenfarbe der Pioniertruppe, in schwarz. Auf der linken Brust Schlaufen ür 4 Steckabzeichen sowie für eine große Ordensspange, auf der rechten Brusttasche Schlaufen für das Deutsches Kreuz in Gold. Am Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse 1914 mit Wiederholungsspange 1939 am Knopfloch. Innen mit grauem Futter und Schneideretikett "Wilhelm Holters Berlin", und Trägername "Hermann Lohbeck, Dezember 1937", seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdegen bzw. Dolch. Ärmellänge 62 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 75 cm. Getragen, typische Gebrauchsspuren, Nadelkopf großes Loch am Rücken, Mottenspuren auf der Oberfläche, Abnutzungsspuren an den Ärmelaufschlägen. Zustand 2-3

517718
2.500,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M42 für einen Gefreiten vom Infanterie-Regiment 76.

Fertigung aus dem feldgrauen Tuch. Metallfaden-gewebter Hoheitsadler, Einheitskragenspiegel, Schulterklappen mit Schlaufen und mit Überschübe "76", Waffenfarbe weiß. Auf dem linken Ärmel das Dienstgradabzeichen für einen Gefreiten, auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen und auf der Rechten Seite die Schnur mit Trillerpfeife. Innen mit Futter, Größenangabe, Herstellermarkierung "Herbert F. Hi.... Berlin-Charlottenburg" und Kammerstempel "B II 43". Hüfttaschen wurden fest vernäht. Maße: Schulterbreite ca. 39 cm, Ärmellänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 67 cm. Hoheitsadler wurde nachträglich aufgenäht, Zustand 2.
521921
2.400,00

SA Bergrock für SA Wehrmannschaften

Kammerstück. 2-Taschenrock in schwerem SA-Tuch, am linken Ärmel mit leichte Armbinde für SA Wehrmannschaften. Innen parteibraunes Futter, in der Innentasche mit schönem RZM-Stoffetikett "SA-Bergrock (Feldbluse) ". Armlänge 61 cm, Brustumfang 86 cm, Länge 60 cm,  Zustand 2.
487343
1.450,00

Wehrmacht Heer geschönte Feldbluse für einen Generalmajor

Elegante Fertigung, um 1942. Die Feldbluse aus feldgrauem Gabardinetuch mit dunkelgrünem Kragen. Der Kragen die Knopfleiste und Ärmelumschläge mit roter Paspelierung, die Knopfleiste mit 5 vergoldeten Knöpfen. Eingenähte Schulterstücke mit Gold/Silbernem Generalsgeflecht. Die Kragenspiegel für Generale mit Gold/Cellonstickerei auf rotem Grund per Hand vernäht. Der Brustadler in Gold Metallfaden handgestickter Ausführung auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Auf der linken Brust Schlaufen für eine Feldspange und 1 Steckabzeichen. Innen grünes  Seidenfutter, seitlich mit eingenähtem Trageklipp und Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches, im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Strohmeier Nürnberg, Vordere Ledergasse 4". Maße Schulterbreite 46 cm, Brustumfang 114 cm, Ärmellänge 63 cm, Rücken 69 cm. Die Feldbluse ist leicht getragen, alle Effekten original vernäht, ein paar kleine Mottenlöchlein an den Kragenspiegeln, der roten Knopfleiste und dem linken Oberarm, aber völlig unbedeutend. Zustand 2.
Eine ganz originale, unberührte Feldbluse eines Deutschen Generals.


475242
8.500,00

Wehrmacht Heer Nachlass eines Oberfeldwebel und Musikers im Artillerie-Regiment 10.

Feldbluse neuer Art: Feldgraues Tuch aus Gabardine, alle Knöpfe vorhanden, Metallfaden handgestickter Brustadler per Hand vernäht, Metallfaden handgestickte Kragenspiegel per Hand vernäht, eingenähte Schulterstücke mit Auflage "10",die Knopfleiste rot paspeliert und Schwalbennester mit Silbertressen auf hochroter Tuchunterlage. Auf der linken Brust im Knopfloch eingenäht das Band zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse und Schlaufen mit angebrachter Wehrmacht Dienstauszeichnung 4. Jahre und Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938.
Innen mit Futter und seitlich der Schlitz zum tragen des Säbels. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 67 cm.
Lange Hose: Fertigung aus steingrauer Gabardine, alle Knöpfe vorhanden, seitlich mit roter Biese. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 86 cm, Gesamtlänge ca. 111 cm. Fleckig. 
Koppelschloss aus Aluminium mit aufgeklammertem Medaillon, am beschädigten schwarzem Lacklederriemen mit grauem Futter, Gesamtlänge ca. 97 cm.
Schirmmütze: Sattelform, feldgraues Tuch, komplett mit Adler und Eichenlaubkranz aus Aluminium. Innen mit Schweißleder, Seidenfutter und Zelluloidtrapez mit Aufdruck "Stirndruckfrei Deutsches Reichspatent". Unter dem Schweißband die Kopfgrößenangabe "54". Kleine Mottenschäden, die Naht vom Schweißband hat sich zum Teil gelöst.
Einheitssäbel: Leicht geschwungene, ca. 1.9 cm breite und 77.5 cm lange Klinge, Frontseitig der Hersteller "W.K.C.". Vernickeltes Eisengefäß mit schwarz lackiertem Griff und Drahtwicklung, diese stellenweise lose, schwarz lackierte Stahlscheide mit einen beweglichem Tragering, die Scheide weist im oberen Bereich eine kleine Quetschung auf.
Ölgemälde des Soldaten in Portrait: Maße ca. 33 x 40,5 cm, auf Leinen gemalt und auf Holz genagelt.
Anbei das Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse mit Eisenkern und ein Paar Schwalbennester mit Silbertressen auf hochroter Tuchunterlage. Zustand 2.
472057
4.200,00

Wehrmacht Feldbluse M 43 für Mannschaften Panzerjäger

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus dem feldgrauen italienischem Beutetuch mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler per Hand vernäht, Kragenspiegel maschinell vernäht, dunkelgrüne Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Innen mit Seidenfutter, Größenangabe und Abnahmestempel "E44", die Koppeltrageschlaufen, Kragen-Hacken sowie die Verbandpäckchen Tasche wurden entfernt. Maße: Schulterbreite ca. 38 cm, Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm. Im Rückenbereich wurden die 2 Nähte an der Taille geöffnet, Zustand 2-.
470263
2.200,00

Wehrmacht Feldbluse M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauen Tuch mit feldgrauem Kragen, ohne Effekten. Innen mit dem Seidenfutter, Abnahmestempel " E 44 ". Maße Armlänge Außen: ca. 58 cm, Schulterbreite: ca. 48 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 55 cm. Deutlich getragen, es fehlt 1 Knopf am Kragen und zwei auf die Schultern für die Schulterklappen, Schlaufen fehlen auch, Knopfleisten mit Ermüdungserscheinungen, stark getragen, Zustand 3.
469747
1.600,00

Wehrmacht geschönte Feldbluse für einen Major im Kavallerie Rgt.14

Elegante Fertigung, 1938. Feldbluse in Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Die Ärmelaufschläge, Knopfleiste und Kragen goldgelb paspeliert. Metallfaden handgestickter Brustadler, eingenähte Schulterstücke in glänzender Ausführung, Regimentsnummern "14". Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen. Am Knopfloch das Band zum Eisernes Kreuz II. Klasse. Innen hellgrünes Seidenfutter, seitlich mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Armlänge 66 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 70 cm, Zustand 2-
516925
1.950,00

Waffen-SS/Polizei-Division Tarnfeldbluse M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät", in der Ausführung für die Polizei, die Brusttaschen mit Quetschfalten. Drillichtuch in Erbstarnmuster, auf dem linken Arm der Bevo-gewebte Ärmeladler, maschinell vernäht. Innen mit blaugrauem Polizeifutter, die Größenstempel unter der Knopfleiste sind nur noch schemenhaft zu erkennen, Armlänge 52 cm, Brustumfang 76 cm, Länge 58 cm. Getragenes Stück, die Feldbluse wurde gereinigt, Zustand 3
Sehr selten, eines der wenigen Originale.
494051
4.800,00

Wehrmacht Heer Feldbluse für einen Leutnant der Kavallerie

Feldbluse aus italienischem Beutetuch, mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler und Kragenspiegel per Hand vernäht, eingenähte Schulterstücke, Waffenfarbe goldgelb. Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen sowie 1 Bandspange. Innen mit violettem Seidenfutter, seitlich mit Schlitz zm Tragen des Offiziersdolches. Maße: Schulterbreite ca. 42cm, Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Zustand 2+.
504742
1.650,00

Organisation Todt Feldbluse für einen OT-Oberstabsarzt

Kammerstück. Im Range eines Oberleutnant. Elegante offene Feldbluse aus braunen Gabardine mit 4 aufgesetzten Taschen, komplett mit allen Effekten. Gewebten Kragenspiegel auf braunem Tuch mit Äskulapstab, per Hand vernäht, auf den linken Oberarm mit NSDAP Armbinde in schwerer Ausführung, darüber das OT Band für Führer in Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter Litze, per Hand vernäht. Auf den Schultern mit Schulterstücke für ein Arzt, graugrün unterlegt ( nicht vorschriftsmäßig ). Innen mit goldbraunem Seidenfutter, und Kammerstempel "Org. Todt Wiesbaden 1940", Hersteller "Roge Kauert Größe 52", Armlänge 62 cm, Brustumfang 74 cm, Länge 74 cm. Mottenschäden unter den Schulterstücken, Zustand 2.

501878
3.500,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Oberleutnant der Gebirgsjäger 

um 1941. Fertigung aus feldgrauer Gabardine mit dunkelgrünem Kragen, komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke, die Kragenspiegel maschinell vernäht, Waffenfarbe jägergrün. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen sowie für eine Bandspange. Band zum Eisernen Kreuz II. Klasse am Knopfloch vernäht. Komplett mit der Fangschnur für Adjutanten. Am rechten Oberarm mit dem Bevo gewebten Edelweiss der Gebirgstruppe. Innen mit grünem Seidenfutter, seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdolches. Brustadler ist original jedoch neu vernäht, Ärmelfutter wurden neu vernäht. Ärmellänge 63 cm Brustumfang 72 cm, Länge 72 cm. Typische Gebrauchsspuren. Zustand 2-3.
515057
1.650,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Leutnant der Nachrichten 

Feldbluse aus feldgrauer Gabardine mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Grund per Hand vernäht, Kragenspiegel maschinell vernäht, matte Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe zitronengelb. Auf der linken Brust 1 eine Bandspange. Innen mit grünem Seidenfutter, seitlich mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches, Schneideretikett im Nacken " A.Balzig Berlin S Brandenburgstrasse 44", Armlänge ca. 61 cm, Brustumfang 74 cm, Rückenlänge 63 cm, mehrere Mottenschäden, fleckig, Kleinen Loch unter dem rechten Kragen, Zustand 2-3.
513898
1.250,00

Wehrmacht Feldbluse M 40 für einen Oberfeldwebel im Pionier-Bt.6

Kammerstück, um 1940. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, feldgraue Knöpfe. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler in feldgrau, per Hand vernäht, gewebte Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Unteroffizierslitze, Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe schwarz. Innen feldgraues Baumwollfutter, Kammerstempel " K 41" Herstellerstempel "K.W", sowie Größenstempel, Maße Schulter 47 cm, r.2 40". Armlänge 62,5 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 69 cm. Minimal getragen, Zustand 1-2.
In dieser Qualität nur ganz selten zu finden.
519413
2.350,00

Wehrmacht Heer Feldbluse M42 für Mannschaften der Infanterie 

Kammerstück um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Brustadler maschinell vernäht, Kragenspiegel ohne Waffenfarbe jedoch mit Tuchunterlage, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen mit Seidenfutter, und RB-Nr. auf der Verbandstasche. Größenangabe und Abnahmestempel "P43". Maße: Schulterbreite ca. cm, Brustumfang 88 cm, Armlänge-Außen ca.64 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm, die Feldbluse wurde gekürzt, die Hüfttaschen nach oben versetzt, Zustand 2+.
505442
2.800,00

Waffen-SS Feldbluse für einen SS-Untersturmführer der Infanterie bzw. Grenadiere 

um 1944. Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen, Knopfleiste mit 6 feldgrau getönten Knöpfen. Komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickte Kragenspiegel maschinell vernäht, matte Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe Weiss. Auf dem linken Arm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler, per Hand vernäht. Auf der Brust wurden Schlaufen für 1 Steckabzeichen entfernt. Bandspange aufgesteckt. Innen mit dem typischen Seidenfutter. Die Feldbluse ist deutlich getragen mit leichten Alters und Tragespuren. Armlänge 58 cm, Schulterbreite 42 cm, Brustumfang 78 cm, Länge 61 cm, Zustand 2-.



518930
7.500,00

Wehrmacht für Mannschaften der Infanterie 

Es handelt sich um eine niederländische Feldbluse für die Wehrmacht aptiert. 
Um 1941. Feldbluse aus feldgrauem Tuch (in der Farbe dem WH Tuch sehr ähnlich), ergänzter feldgrauer Kragen, der Brustadler in maschinengestickter Ausführung auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel mit dunkelgrüner Tuchunterlage, ohne Waffenfarbe, per Hand vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen. Innen mit Tuchfutter und holländischen Abnahmestempel. Brustumfang 76 cm, Armlänge 65 cm, Rückenlänge 68 cm. Die Feldbluse ist getragen, Zustand 2-3.
Als holländische Fertigung ein interessantes Stück, ausgeben unter anderen an Landeschützen Bataillone oder Ostvölker Verbände.
516330
1.450,00

Reichswehr leichte Feldbluse alter Art für einen Oberwachtmeister und Feuerwerker der Artillerie

Es handelt sich um eine Feldbluse der Reichswehr um 1930,  in die Wehrmacht übernommen. Feldgraues Leinentuch, dunkelgrüner Kragen mit Unteroffizierslitze und Kragenspiegel der Artillerie, maschinell vernäht (ursprünglich waren die Kragenspiegel weiss für die Infanterie, und rot übermalt nach der Versetzung zur Artillerie), dunkelgrüne Schulterklappen zum Schlaufen, Metallfaden gewebter Brustadler auf feldgrau, am linken Unterarm aufgenäht das Abzeichen für Feuerwerker. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen mit Kammerstempel "M 30" (= Bekleidungsamt München 1930), sowie "J.S R.A. I.E II", mit leichten Altersspuren, Zustand 2-3. Sehr selten, Die meisten dieser Feldbluse sind im Laufe des Krieges aufgetragen wurden.
503685
1.850,00

Wehrmacht Heer geschönte Feldbluse und lange Hose für einen Wehrmachtsbeamten und Oberzahlmeister

Eigentumsstück aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen mit umlaufender dunkelgrüner Paspelierung, Metallfaden-handgestickter Brustadler, Schulterstücke zum Einnähen, alle Knöpfe vorhanden, Waffenfarbe dunkelgrün. Auf der linken Brust Schlaufen für eine Bandspange. Innen mit Seidenfutter, im Nacken mit Schneideretikett "Mitschke Flensburg", in der Brusttasche das Trägeretikett "Carstens 14.4.1938" und seitlich mit Schlitz zum Tragen des Dolches. Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 69 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm. An den Ärmelenden wurde die grüne Paspelierung entfernt, Flickstelle über der linken Brusttasche. Innen fleckig, mit Löchern, Gürtel wurde entfernt. Unter dem Kragen sind Klebereste an den Kragenspiegeln und unter dem rechten Kragenspiegel wurde das Tuch repariert.
Lange Hose: Fertigung aus steingrauer Gabardine in Offiziersqualität, seitlich mit dunkelgrüner Paspelierung. Innen mit weißen Tuch und Trägeretikett ".... Carstens 23.5.39", Maße Hosen-Bundumfang ca. 82 cm, Gesamtlänge ca. 107 cm. Hose hat ein paar Löcher. Zustand 2-.
502652
1.600,00

Wehrmacht Heer Feldbluse einen Hauptmann der Artillerie und Rahmenpersonal bei der Russische Befreiungsarmee (ROA)

Feldbluse aus feldgrauen Tuch mit dunkelgrünem Kragen, Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe hochrot. Auf der linken Brust Schlaufen für 4 Steckabzeichen und 1 Bandspange. Am rechten Oberarm das ROA Abzeichen in gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Im Knopfloch das Band zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwerter, und Winterschlachtmedaille im Osten. Schneideretikett wurde entfernt. Innen mit grünem Seidenfutter, seitlich mit Schlitz und Haken zum tragen des Offiziersdolches. Maße: Schulterbreite ca. 45 cm, Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Mottenschäden an der linken Brusttasche, sowie an der Taille, starke Abnutzungsspuren am Kragen, Flickstelle am rechten Oberarm, Zustand 2-3.
517537
1.650,00

Wehrmacht kleiner Nachlass eines Stabszahlmeisters, Feldbluse und Schirmmütze 

WH-Beamter, im Range eines Hauptmanns. Eigentumstück, feldgraue Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Grund, die Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke, Nebenfarbe weiss. Auf der Brust eine große Bandspange für einen bayerischen Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg, darunter das Verwundetenabzeichen in Schwarz. Innen grünes Tuchfutter, seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdolch, typische Tragespuren, Zustand 2-.
Dazu die passende Schirmmütze,feldgrauer Gabardine, ohne Adler, am Hinterkopf mit offener Naht, Schirm ist zum teil lose, stark beschädigt, Zustand 3-4 

516248
1.600,00

Waffen-SS kurze Feldbluse "Saharina"

ca. 1944. Frontfertigung aus italienischem Beutetuch, im typischen italienischem Schnitt, Schlaufen für Schulterstücke sind vorhanden, der Ärmeladler in Bevo - gewebter Ausführung. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 49 cm. Zustand 3.
502686
1.200,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse für Mannschaften der Luftnachrichtentruppe

Kammerstück, Feldbluse in Sandfarbenem Baumwolltuch, Schulterklappen für das Hemd, mit Schlaufen, Waffenfarbe kupferbraun. Brustadler, Kragenspiegel, Rangabzeichen und Ärmelband wurden entfernt. Alle Knöpfe vorhanden, blau lackiert. Innen mit Größenstempel. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 61 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Zustand 2.
510098
1.200,00

Waffen-SS Feldbluse aus dem Besitz von SS-Gruppenführer Max Simon, zuletzt  Befehlshaber des XIII. SS-Armeekorps

elegantes Eigentumstück, Fertigung der Firma Schwarz & Sohn, München aus dem Jahr 1944. Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen, feldgrau getönte Knöpfe. Der Ärmeladler, das Ärmelband, die eingenähten Schulterstücke und die Kragenspiegel wurden nach 1945 entfernt, der Sitz aber deutlich noch sichtbar. Auf dem Kragen sieht man neben dem Abdruck der Kragenspiegel auch auf beiden Seiten eine rechteckige Verfärbung auf dem grünen Tuch, die von der Rückseite der Kragenspiegel stammt. Auf der linken Brust Schlaufen für die lange Feldspange und 4 Steckabzeichen, auf der rechten Brust aufgenäht das Deutsche Kreuz in Gold in Stoffausführung. Auf dem rechten Oberarm mit dem Winkel für Alte Kämpfer, auf dem linken Oberarm auf gelegt das Demjansk Schild, direkt auf das Tuch aufgesteckt und innen im Futter mit Gegenplatte. Unter dem dunkelgrünen Kragen links und recht 2 Knöpfe zum Befestigen des Ritterkreuz mit Eichenlaub. Innen mit feldgrauem Futter, im Nacken mit großem gewebten Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", maschinell vernäht. In der Innentasche mit gedrucktem Schneideretikett "Schwarz & Sohn München" mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "SS-Gruppenf. M. Simon 11.6.44, No. 708/2". Mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Führerdegens bzw. Kettendolches.
Die Feldbluse ist deutlich getragen mit typischen Trage- und Altersspuren, im Futter ein paar kleine tragebedingte Schäden.
Anbei 2 sehr gute Reprofotos, aufgenommen während seiner Kapitulation bei der US Army in Süddeutschland, auf dem die Feldbluse eindeutig zu erkennen ist. 
Dazu die folgenden original Dokumente:
Großes Foto von Simon als SS-Gruppenführer mit Ritterkreuz gemeinsam mit einem SS-Unterscharführer
mit Demjanskschild (wahrscheinlich sein Fahrer). Gille trägt dabei genau diese Feldbluse. Rückseitig bezeichnet "Agfa Brovira", Maße 17 x 23 cm. 
Eidesstattliche Erklärung von Max Simon, Generalleutnant der Waffen-SS, ausgestellt Allendorf, den 4. Juli 1946. Die Erklärung beinhaltet eine Beschreibung der Zustände in dem Internierungslager 75 und dem SS-Lager 73 in Kornwestheim, insbesondere der schlechten Behandlung der Kriegsgefangenen, denen teilweise die Prothesen abgenommen wurden ! Mit original Unterschrift "Max Simon" früherer Generalleutnant der Waffen-SS, unterschrieben und bestätigt durch das alliierte Wachpersonal "Subscribed and sworn to before me this 9- day of July 1946". Dazu der Gefangenen-Ausweis "Seventh Army Internee Camp No. 5 Kornwestheim "Stets bei sich Tragen", ausgestellt auf "Simon, Max Otto, Nr. 4 043, Baracke D".
Fragebogen des "Military Government of Germany", 2-sprachig deutsch/englisch aus dem Jahr 1947, über 6 Seiten von Max Simon handschriftlich ausgefüllter ausführlicher Lebenslauf, mit allen Beförderungen, allen Einheiten etc bis einschließlich 1945. Das Deckblatt hat einen Schnitt (wohl versehentlich beim Öffnen eines Briefes entstanden), jedoch vollständig.
2 Entlassungsurkunden/Certificate of Discharge aus der Kriegsgefangenschaft, datiert 1949, eine aus dem Flüchtlingslager Friedland, die 2. vom "Disbandment control unit", beide mit eigenhändiger Unterschrift "Max Simon".
5 Postkarten der Familie an Max Simon in Gefangenschaft, 2 Postkarten aus dem Jahr 1947 an das POW Camp Wolfsberg/Kärnten, 3 Postkarten aus den Jahren 1951 - 1953 an die Strafanstalt Werl/Westfalen.
Brief des ehemaligen Kriegskameraden und Untergebenen Martin Stange (zuletzt SS-Standartenführer) an Frau Elsa Simon-Binder aus dem Jahr 1993, 2-seitig maschinengeschrieben mit einer Lobpreisung über seinen ehemaligen Vorgesetzten, mit eigenhändiger Unterschrift.
Handschriftlicher Brief von Max Simon aus der Gefängnishaftanstalt Werl an seine Familie, ausgestellt "Werl, den 26. Juli 1952", 4 Seiten, mit Unterschrift Euer Max".
SS Soldbuch in Fotokopie, ausgestellt 1942, mit großem Uniformfoto und Eintragungen bis 1945. Das Soldbuch wurde mit allen Seiten so kopiert und zusammengesetzt wie das echte Soldbuch, welches leider nicht mehr vorhanden ist.
Dazu noch einige Research Unterlagen, ausgedruckt aus dem Internet.

Die Feldbluse und die Unterlagen stammen ursprünglich direkt aus der Familie Simon, das Soldbuch ist damals nicht verkauft worden, vielleicht befindet es sich heute noch bei der Familie.

Max Simon (* 6. Januar 1899 in Breslau; † 1. Februar 1961 in Lünen) , SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS. Er wurde wegen seiner Beteiligung an Kriegsverbrechen in mehreren Staaten angeklagt und zweifach, davon einmal in Abwesenheit, zum Tode verurteilt. In der Bundesrepublik wurde er wegen seiner Kriegsverbrechen im Jahre 1945 angeklagt, starb aber 1961 vor dem Ende des Verfahrens.

503794
25.000,00

Wehrmacht Heer geschönte Feldbluse für einen Wehrmachtsbeamten und Oberzahlmeister

Eigentumsstück aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen mit umlaufender dunkelgrüner Paspelierung, Metallfaden-handgestickter Brustadler, Schulterstücke zum Einnähen, alle Knöpfe vorhanden, Waffenfarbe dunkelgrün. Auf der linken Brust Schlaufen für eine Bandspange und im Knopfloch vernäht das Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse. Innen mit Seidenfutter und seitlich mit Schlitz zum Tragen des Dolches. Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Diverse Mottenschäden, innen das Seidenfutter ist fleckig und beschädigt, Zustand 2-.
495442
1.200,00

Wehrmacht Feldbluse und Diensthose für einen Oberleutnant im Panzer-Lehr Rgt.

spätes feldgraues Tuch leicht ins olivfarbene tendierend, dunkelgrüner Kragen, Brustadler in Metallfaden handgestickter Ausführung maschinell vernäht. Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe rosa, mit Metallauflage " L ". Innen mit Seidenfutter, und seitlich der Schlitz zum tragen des Offiziersdolch. Maße: Schulterbreite ca. 46 cm, Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 63 cm. Eine Schulterstück-Auflage ist per Hand vernäht, Zustand 2+.
Dazu die passende Hose aus identischem Stoff, seitlich mit rosa Durchzügen. Bundweite: ca. 82 cm, Länge ca. 108 cm, Zustand 2+

494057
2.800,00

Polizei-Felddivision Feldbluse und Hose für Mannschaften 

Kammerstück, Feldbluse im Wehrmachtsschnitt, in feldgrauem Polizeituch, alle Knöpfe vorhanden, Effekten wurden noch nicht vernäht. Am linken Unterarm mit Herstelleretikett "Lago Nürnberg". Innen mit Kammerstempel " Po 1944, sowie Lago Nürnberg 10/43". Maße: Schulterbreite ca. 48 cm, Armlänge-Außen ca. 58 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm. Zustand 1.
In mint condition........
Dazu die Passende lange Hose, mit Herstelleretikett "Lago für Schneider Nürnberg". Innen mit Stempel " Lago Nürnberg 10/43". Bundumfang 90 cm, Länge 102 cm, Zustand 1.
In mint condition.....
459886
3.000,00

Polizei Feldbluse M 44 für einen Oberwachtmeister der Gendarmerie 

um 1944. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Polizeituch, komplett mit allen Effekten, der Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht, gewebte Kragenspiegel maschinell vernäht, Schulterklappen mit Schlaufen. Innen mit RB-Nr. Die Effekten sind original vernäht, Armlänge 58 cm, Brustumfang 88 cm, Rückenlänge 56 cm. Ungetragen, Zustand 1-2.
499877
2.400,00

Waffen-SS Drillich-Feldbluse für einen Unterscharführer der Infanterie aus der Kriegsgefangenschaft

feldgraues Drillichtuch, Kragenspiegel nur noch die Rangseite vorhanden, Schulterklappen sind sehr stark abgenutzt, Abdruck des Ärmeladler ist noch sichtbar. Die Ärmel wurden gekürzt, etliche Flickstellen. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 55 cm, Gesamtlänge ca. 76 cm. Zustand 4-.
496144
950,00

Reichsarbeitsdienst ( RAD ) Dienstrock einen Obervormann einer RAD-Feldeinheit

Kammerstück. Feldbluse aus olivbraunen Tuch mit dunkelbraunem Kragen, Paar Kragenspiegel, Schulterklappen mit Schlaufen und auf dem linken Ärmel der Ärmelspaten für eine RAD-Feldeinheit. Innen braunes Tuchfutter mit Abnahmestempel "RAD BAS 1940". Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm. Diverse kleine Mottenlöcher, Zustand 2.
478726
1.650,00

Wehrmacht Feldbluse eines Sonderführers im Dienstgrad eines Zugführers 

, feldgraues Tuch, komplett mit allen Effekten. Grauer Kragen, Metallfaden-gewebter Brustadler. Eingenähte matte Schulterklappen, Waffenfarbe graublau. Am Kopfloch vernäht das Band zur Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus 1941. Innen violettes Seidenfutter, mit Schneideretikett an der linke Brusttasche " Eugen Stückle Ulm Donau Massenanfertigung Uniformen Militär-Effekten", die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Armlänge Außen: ca. 63  cm, Schulterbreite: ca. 45 cm, Gesamtlänge Rücken: ca 63 cm. Plattschnüre am linken Schulterstück, zum teil lose, Brustadler leicht oxidiert, Innenfutter am Nacken beschädigt, Zustand 2-3. Die Effekten original vernäht.
500604
1.600,00

Waffen-SS Feldbluse für einen SS-Sturmbannführer der Gebirgsjäger

, um 1943. Feldgraues italienisches Beutetuch, und dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickte Kragenspiegel, maschinell vernäht, eingenähte matte Schulterstücke, Waffenfarbe grün. Auf dem rechten Ärmel mit aufgenähtem Abzeichen für Gebirgsjäger, auf dem linken Arm Metallfaden-handgesticktem Ärmeladler. Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse am Knopfloch vernäht, auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen. Die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches, in der Innentasche mit Schneideretikett "Walter Heinrich Gera", Trägername wurde durchstrichen. Armlänge 60 cm, Brustumfang 40 cm, Länge 83.Leicht getragenes Stück. Sehr selten.
517539
9.500,00

Luftwaffe persönlicher Waffenrock und Schirmmütze aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Hauptmann Rudolf Kramer, Kampfgeschwader 26 - mit original Trägerfoto !

Der Waffenrock ist ein typisches Eigentumstück, wahrscheinlich hergestellt nach 1942.  Fertigung aus schwerem Gabardinetuch, komplett mit allen Effekten. Der Brustadler ist ein ganz besondere Modell für Offiziere, hohe maschinengestickte Ausführung auf Unterlage. Die Kragenspiegel per Hand vernäht, eingenähte Schulterstücke. Um den Kragen die umlaufend aufgenähte Offizierskordel ebenfalls in einer ganz besonderen Ausführung. Auf der linken Brust Schlaufen für alle seine Auszeichnung mit den aufgesteckten originalen Auszeichnungen: kleine Feldspange mit 3 Auszeichnungen. Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhanger für "400" Feindflüge. Die Frontflugspange Buntmetall feuervergoldet, der Anhänger aus Feinzink. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, rückseitig mit Hersteller "26" auf der Nadel. Flugzeugführerabzeichen, Buntmetallausführung, Hersteller "C.E. Juncker Berlin SW". Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Buntmetallausführung, rückseitig mit Hersteller "13". Segelfliegerabzeichen "Silber C" in Metallfaden handgestickter Ausführung auf LW-Tuch. Auf der rechten Brust das Deutsche Kreuz in Gold, leichte Ausführung, Hersteller "20". Innen mit LW-blauem Futter, in der Innentasche mit eingenähtem Trägeretikett "Kramer". Mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offiziersdolch. Die Feldbluse ist über mehrere Jahre getragen und weist typische Trage- und Altersspuren auf, jedoch in gutem Zustand.
Dazu die Schirmmütze von Kramer als Offizier. Fertigung um 1942/43, komplett mit Metallfaden handgestickten Effekten. Innen mit Hellem Schweißband, LW-blaues Seidenfutter mit beschädigtem Zelluloidtrapez. Größe 58. Getragen, Zustand 2.
Dazu ein original Portraitfoto von Hauptmann Kramer, aufgenommen unmittelbar nach seiner Ritterkreuzverleihung am 18.3.1945. Auf dem Foto ist diese Uniform mit genau dieser Schirmmütze ganz deutlich zu erkennen. 
Alle Auszeichnungen sind selbstverständlich original, das handgestickte Segelfliegerabzeichen ist ebenfalls auf dem Foto deutlich zu erkennen und war das Stück von Kramer. Ob die restlichen Auszeichnungen die Stücke aus dem Besitz von Kramer sind, können wir nicht bestätigen.

Rudolf Kramer (1916 - 1999). Als begeisterter Segelflieger war Kramer 1935 in die Luftwaffe eingetreten und erhielt nach seiner Ausbildung zum Flugzeugführer und Kampfflieger im Juni 1936 das Flugzeugführerabzeichen. Ab 8.8.1937 war er als Lehrer an der FFS Neukuhren, kam am 4.10.1938 an die Große Kampffliegerschule Faßberg und wurde am 1.11.1938 zur 7./KG 157 "Boelcke" versetzt. Kurz darauf wechselte er am 31.1.1939 zur 3. Staffel. In der Folge wurde er mehrmals als Blindfluglehrer an verschiedene Schulen kommandiert. Mit seiner in 3./KG 27 umbenannten Staffel flog er über Polen, im Westfeldzug (EK 2 am 18.5.1940) sowie gegen England (EK 1 am 18.11.1940). Ab September 1940 wurde Kramer mehrfach mit der Durchführung von Einzelangriffen betraut. Nach rund 100 Feindflügen wurde er am 2.4.1941 in den Ausbildungsbereich zur 12./JG 26 nach Lübeck-Blankensee versetzt. Ab 15.1.1942 war ei bei der 3./KG 26 geführt, um einen Offizierslehrgang zu absolvieren und dann zum Leutnant (als Kriegsoffizier) befördert zu werden. Am 27.4.1942 erhielt Kramer als Oberfeldwebel den Ehrenpokal der Luftwaffe, am 12.12.1942 als Leutnant das Deutsche Kreuz in Gold.
Ab 25.6.1943 gehörte er als Offizier z.b.V. in der Ergänzungsgruppe des KG 26 zunächst der 10. und ab 15.2.1944 der 12. Staffel an. Im Rahmen der Auflösung der IV./KG 26 wurde Kramer am 10.8.1944 als Lehrer in die 3./Erg.K.Gr. LT versetzt, die Anfang 1945 wiederum im EKG 1 aufging. Ob Kramer noch einmal zu einem Frontverband zurückkehrte und weitere Feindeinsätze flog, ist nicht mehr bekannt. Am 1. März 1945 erfolgte letztlich noch seine Beförderung zum Hauptmann, die Verleihung des Ritterkreuz erfolgte am 18. März.
Nach seinen eigenen Abgaben hatte Kramer insgesamt 416 Feindflüge im Westen und Osten. Insgesamt 48.000 BRT Schiffsraum versenkt und weitere 220.000 BRT Schiffsraum beschädigt. (Auszug aus dem Fachbuch "Die Ritterkreuzträger der Kampfflieger, Seite 260).

Mit dem original Foto ist dies eine der am besten dokumentierte Uniform und Mütze eines Ritterkreuzträgers, die wir seit vielen Jahren anbieten können. Eine echte Sensation !
517531

Wehrmacht Feldbluse eines Leutnant Panzertruppe im Divisionsstab der 7. Panzerdivision

Die Feldbluse aus feldgrauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Dunkelgrüner Kragen, Metallfaden-handgestickter Brustadler per Hand vernäht. Die Kragenspiegel für Offiziere maschinell vernäht, eingenähte matte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "D 7", Waffenfarbe rosa. Auf der linken Brust Schlaufen für eine lange Ordensspange, sowie für 3 Steckabzeichen (1 Schlaufe defekt). Band zum Eisernes Kreuz II.Klasse, und Winterschlacht Medaille im Osten am Knopfloch vernäht. Innen grünes Seidenfutter, die linke Hüfttasche mit Schlitz und Haken zum Tragen des Offiziersdolches. Armlänge 64,5 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 69 cm, strake Mottenschäden unter dem Kragen, ca. 1 dutzende Nadelkopf große Mottenlöcher an der Vorderseite, auch innen leichte Schadstellen, Zustand 3
517418
1.550,00

Wehrmacht Heer leichte M42 Drillich-Feldbluse für Mannschaften der Infanterie 

Kammerstück. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, Bevo-gewebter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel in Bevo - gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Innen mit Abnahmestempel M43/H. Schulterbreite ca. 84 cm, Ärmellänge ca. 55cm, Rückenlänge ca. 67 cm. Adler ist original jedoch neu vernäht (einige Nähte sind lose), kleinen Schadstellen auf der linken Bruttasche (wegen den durchgesteckten Auszeichnungen). Zustand 2-
516603
1.350,00

Wehrmacht leichte Sommerfeldbluse M42 für Mannschaften 

Feldbluse aus leichtem graugrünem Stoff. Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, Brustadler in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen (leicht unpaarig). Innen mit Größenstempel und verdeckt der Hersteller " Lago Ffm P.M.42". Armlänge 57 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 69 cm, der obere Knopf fehlt, Zustand 2-3.
 
513353
1.400,00

Wehrmacht Heer Feldbluse für einen Feldwebel der Infanterie

Kammerstück, Fertigung aus dem feldgrauem Tuch.Brustadler in Metallfaden-gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Kragenspiegel mit dunkelgrüner Tuchunterlage, maschinell vernäht. Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze, maschinell vernäht. Auf der linken Brust Schlaufen eine Bandspange (Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938), im Knopfloch die Bänder Kriegsverdienstkreuz 1939 und Medaille Winterschlacht im Osten vernäht. Innen mit Kammerstempel "XI.39" und Größenangabe. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm. Auflagen auf den Schulterstücken wurden entfernt, ein paar kleine Mottenlöcher, Zustand 2.
514340
2.300,00

Wehrmacht Heer Sommerfeldbluse und Stiefelhose für einen Oberstabsarzt in einer Gebirgsdivision

Feldbluse aus feinen Gabardine, Metallfaden-handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel für Offiziere, Matte Schulterstücke, Waffenfarbe kornblumenblau. Am Knopfloch vernäht das Band zum Eisernes Kreuz 1939 II. Klasse. Auf der linken Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen und 1 Bandspange. Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in Maschinen-gestickter Ausführung. Innen mit grünen Seidenfutter, seitlich mit Schlitz zum Tragen des Offiziers-Dolch. Maße: Schulterbreite ca. 44 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Zustand 2.
Dazu die feldgraue Stiefelhose aus Gabardine. Mottenschaden am Brustadler. Bundumfang ca. 81 cm, Gesamtlänge ca. 105 cm. Hose wurde gewaschen, Zustand 2.
503538
1.750,00

Wehrmacht Heer Feldbluse neuer Art und Stiefelhose für einen Oberstabsarzt in einer Gebirgsdivision

Feldbluse aus Gabardine, Knopfleiste mit kornblumenblauer Paspelierung. Metallfaden-handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel für Offiziere, glänzende Schulterstücke, Waffenfarbe kornblumenblau. Am Knopfloch vernäht das Band zum Eisernes Kreuz II. Klasse. Auf der linken Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Auf den rechten Ärmel das Abzeichen der Gebirgsjäger in handgestickter Ausführung. Innen mit Seidenfutter. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 69 cm. Ein paar Mottenschäden, Zustand 2.
Dazu die steingraue Stiefelhose aus Gabardine, seitlich mit kornblumenblauer Paspelierung, Bundumfang ca. 80 cm, Gesamtlänge ca. 107 cm. 2 Knöpfe fehlen, Zustand 2.
503445
2.200,00

Wehrmacht geschönte Feldbluse aus dem Besitz von Generalmajor Hans Georg Schubert, in Kriegsgefangenschaft in den USA am 4.04.1945 verstorben

um 1942. Eleganter 4-Taschenrock. Das Tuch in feinem Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Der Kragen, die Knopfleiste und die Ärmelaufschläge mit roter Paspelierung. Komplett mit allen Effekten als Generalmajor. Handgestickter Brustadler in Goldfaden auf dunkelgrünem Tuch, per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke in schwerem Generalsgeflecht auf roter Tuchunterlage. Die Kragenspiegel in Metallfaden handgestickter Ausführung, maschinell vernäht, vergoldete Knöpfe. Auf der Brust Schlaufen für eine lange Ordensspange, sowie Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen hellgraues Seidenfutter, im Nacken mit gewebten Schneideretikett " Eduard Sachs Berlin, Hamburg, Dresden ", in der Innentasche mit gedrucktem Schneideretikett und handschriftlicher Trägername "Hans Georg Schubert". Armlänge 66 cm, Brustumfang 72 cm, Länge 66 cm. Leicht getragen, leichte Mottenspuren oberhalb des Brustadler, an der Knopfleiste 1 Loch, Flecken am linken Kragen, Zustand 2.

Mit bei eine Fotokopie seiner Personalakte, und Zeitungsbericht über seine Gefangennahme sowie über seine Erkrankung und Todesursache (ebenfalls Fotokopien).  
500171

Wehrmacht Feldbluse und Stiefelhose des späteren Oberstleutnant Joachim Voelkel, zuletzt kommandiert zum General der Freiwilligenverbände beim Chef des Generalstab des Heeres, mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chef des Generalstabs beauftragt

Feldbluse aus feiner feldgrauer Gabardine, dunkelgrüner Kragen, komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Grund per Hand vernäht, die Kragenspiegel für Generalstabsoffiziere per Hand vernäht, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen sowie für eine Bandspange. An Knopfloch vernäht das Band für Ostvölker II.Klasse ohne Schwerter. Innen mit grünem Seidenfutter, im Nacken mit Schneideretikett "Wilhelm Voigt Magdeburg", in der Brusttasche mit Trägername "Hptm.J.Voelkel 19.09.1942", seitlich mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Ärmellänge 62 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 64 cm. Leichte Mottenlöcher an den Schulterstücken, Kragen und rechte Schulter. Leicht getragen, Zustand 2-. 

Dazu die passende Stiefelhose für Generalstabsoffiziere. Fertigung aus steingrauer Gabardine, seitlich mit den breiten Lampassen in karmesinrot. Mit identischem Schneideretikett, und Trägername. Bundumfang 78 cm, Länge 98 cm. Leicht fleckig, Zustand 2-

https://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php?thread/82419-hauptmann-joachim-voelkel-armeeoberkommando-6-abteilung-ic-außerhalb-des-kessels/&postID=901693
490876
4.800,00

SA Bergrock für einen Angehörigen der SA Pionierstürme 

Kammerstück. 4-Taschenrock in schwerem SA-Tuch, am linken Ärmel mit schwerer Armbinde. Eingenähte Schulterklappen mit schwarzer Tuchunterlage. Innen parteibraunes Futter, an der Koppeltragelasche mit schönem RZM-Stoffetikett "SA-Bergrock (Feldbluse)". Kommt mit Trillerpfeife an Schnur. Armlänge 62 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 67 cm, Zustand 2.
487481
1.650,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Matrosen einer Schiffsstammabteilung

Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch,Brustadler in maschinengestickter Ausführung auf feldgrau, per Hand vernäht, Kragenspiegel auf dunkelgrüner Tuchunterlage, maschinell vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen. Innen mit Futter und Herstellerstempel "I.r.Bock ... ", und Größenangaben. Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 58 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Mottenloch an der rechten Brusttasche, Zustand 2.
504546
2.400,00

Waffen-SS Feldbluse für einen Unterscharführer der SS-Gebirgsjäger

Kammerstück, um 1940. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, Brusttaschen mit Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen. Effekten fehlen zum Teil. Auf dem rechten Oberarm das Ärmelabzeichen der Waffen-SS Gebirgstruppen in RZM maschinengestickte Ausführung maschinell vernäht.Schulterklappen aus Filz mit Schlaufen. Auf der Brust mit Schlaufen für 1 Bandspange. Band zum Winterschlacht Medaille im Osten an Knopfloch Vernäht. Innen mit Tuchfutter.  Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 64 cm. Löcher auf Höhe der rechten Hüfte, die Feldbluse wurde gekürzt. Getragen, Zustand 3. Sehr selten.
502521
4.500,00

Wehrmacht Feldbluse M 39 für einen Oberfeldwebel und Spiess der Jägertruppe

Kammerstück, als Portepeeunteroffiziere von der Infanterie zur Jägertruppe versetzt. Feldgraues Tuch und dunkelgrüner Kragen, auf der rechten Brust ein Bevo gewebten Brustadler grau auf grün, per Hand vernäht. Kragenspiegel mit Tuchunterlage und Waffenfarbe weiß für die Infanterie, maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze. Schulterklappen zum Schlaufen. Schulterstücke mit Schlaufen. Am rechten Oberarm das Stoffabzeichen in der Jägertruppe in Bevo gewebter Ausführung. Auf den Ärmelumschlägen mit doppelter Unteroffizierslitze, maschinell vernäht als "Spieß". Innen mit Tuchfutter und Abnahmestempel "M39". Brustumfang 82 cm, Armlänge 60 cm, Rückenlänge 63 cm. Die Feldbluse ist nur minimal getragen, jedoch mit Loch am linken Oberarm, Zustand 2.
502491
3.000,00

Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps ( NSKK ) Dienstrock für einen NSKK-Scharführer im Stabe der Motor-Standarte 50 Darmstadt, Motor-Gruppe Hessen

Die Feldbluse ist ein Kammerstück. 4-Taschenrock in schwerem olivgrünen Tuch, dunkelbrauner Kragen, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel mit Metallauflage "M 50", eingenähtes Schulterstück der Motorgruppe Hessen. Auf dem rechten Ärmel mit Metallfaden-gewebtem Ärmeladler, linker Ärmel mit schwerer Armbinde in genähter Ausführung, darunter die Ärmelraute in Metallfaden gewebter Ausführung. Innen im Nacken die Größenangabe "54" und unter der linken Koppelschlaufe das RZM-Etikett "Feldbluse NSKK aus Tuch". Maße: Schulterbreite ca. 46 cm, Armlänge-Außen ca. 65 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Die Auflagen vom rechten Kragenspiegel wurden vermutlich ergänzt, Zustand 2.
502202
1.800,00

Wehrmacht Tropenfeldbluse M 43 für einen Feldwebel der Sanitätstruppe 

Kammerstück, um 1943. Olivfarbenes Baumwolltuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler, per Hand vernäht, Kragenspiegel in Tropenausführung maschinell vernäht, um den Kragen mit umlaufender Uffz. Litze in Tropenausführung, Tropen -  Schulterstücke mit Schlaufen, Unterseite feldgrau unterlegt, Waffenfarbe blau. Am rechten Unterarm das Ärmelband " Afrikakorps " maschinell vernäht, darüber das Tätigkeitsabzeichen der Sanitäter. Innen mit Kammerstempel M 43, sowie einen RB-.Nr. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 53 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Stark verblichen, die Feldbluse stand etliche Jahre auf einer Puppe im Sonnenlicht, Ärmelband ist original jedoch neu vernäht, sowie das Tätigkeitsabzeichen der Sanitätstruppe, Rostspuren an der Knopfleiste, sowie oben an der linken Schulter, ( das Tuch ist an diesen Stellen durch die Oxidierung sehr fragile ), Zustand 3.
492121
2.500,00

Waffen-SS Feldbluse für einen SS-Untersturmführer der SS-Panzerjäger-Abteilung 11, 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“

Eigentumstück, um 1943/44. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, die Brust- und Hüfttaschen mit Quetschfalten, Knopfleiste mit 6 Knöpfen, die Knöpfe matt getönt. Komplett mit allen Effekten. SS-Bevo Metallfaden "flat wire" gewebte Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte matte Schulterstücke, Waffenfarbe rosa für Panzer bzw. Panzerjäger. Auf dem linken Oberarm mit Ärmeladler in SS-Bevo Metallfaden "flat wire" gewebter Ausführung für Führer, maschinell vernäht, darunter das Ärmelband "Nordland" in Bevo Metallfaden "flat wire" gewebter Ausführung maschinell vernäht. Auf der Brust kleine Feldspange mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Erinnerungsmedaille 13. März 1938, Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg", Darunter aufgesteckt das Eiserne Kreuz 1939 1. Klasse, Panzerkampfabzeichen in Silber, Feinzink versilbert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "A.S.", Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz. Band zur Winterschlachtmedaille im Knopfloch vernäht. Innen mit dunkelgrünem Seidenfutter sowie eingenähtem Schlitz für den Säbel bzw. Dolch. Ärmellänge 66 cm, Schulter 47 cm, Länge 70 cm.

Bei dieser Feldbluse handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Heimatuniform des Trägers. Nur ganz leicht getragen, alle Effekten original vernäht, Zustand 2+.

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446399
26.000,00

Wehrmacht Feldbluse M 42 für einen Feldwebel im Infanterie-Regiment 6.

Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünen Kragen. Bevo-gewebter Brustadler wurde nachträglich aufgenäht, Kragenspiegel mit Waffenfarbe und Tuchunterlage, maschinell vernäht, dunkelgrüne Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Um den Kragen umlaufend die späte mausgraue Uffz.-Litze maschinell vernäht. Auf der linken Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen. Innen mit Seidenfutter, Größenangabe, Reichsbetriebsnummer und Abnahmestempel "F 43". Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Die Feldbluse wurde zeitgenössisch verkleinert, hat ein paar kleine Mottenschäden und die Koppeltrageschlaufen wurden entfernt, Zustand 2.
472835
2.200,00

Wehrmacht Feldbluse M 44 für einen Oberleutnant Infanterie

Kammerstück, um 1944-1945. Fertigung aus feldgrauen Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit allen Effekten. Der Bevo-gewebte Brustadler Modell 44 in Dreiecksform maschinell vernäht, Kragenspiegel für Offiziere, ebenfalls maschinell vernäht, die matten Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß, feldgraue Blechknöpfe. Innen mit dem typischen steingrauen Futter, die Kammerstempel nicht mehr erkennbar. Maße Armlänge Außen: ca. 57 cm, Schulterbreite: ca. 58 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 56 cm. Deutlich getragen, auf dem Rücken,2,3 kleine Mottenlöchlein, Zustand 2-3.
467853
2.400,00

SS/SD Feldbluse und Stiefelhose für einen SS-Sturmscharführer des Sicherheitsdienst 

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1940. Feldbluse im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch, dunkelgrüner Kragen, 2 aufgesetzte Brusttaschen, 2 schräge Hüfttasche. Die Feldbluse wurde von dem Träger wie beim SD üblich offen mit Hemd und Krawatte getragen. Deshalb wurde der oberste Knopf nicht geschlossen und der Kragenaufschlag blieb offen. Um den offenen Kragenaufschlag zu sichern, wurde oben an der Knopfleiste zusätzlich ein verdeckter Druckknopf angenäht. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SD-Angehörige (ohne SS-Runen), auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte schwarz/silber geflochtene Schulterstücke, Waffenfarbe Polizei-grün. Auf dem linken Oberarm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht, darunter die Ärmelraute für SD-Angehörige in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Die Knöpfe in Aluminium, auf der Rückseite mit Hersteller "Assmann". Innen mit olivgrünem Futter. Leicht getragen, Zustand 2.Dazu aus gleichem Besitz die steingraue Stiefelhose, die Hosenbeine seitlich zum schnüren, innen mit polizeigrünem Futter. Zustand 2.
Ein schönes Uniformensemble eines Angehörigen des SD, nur selten zu finden.
381413
6.000,00

Wehrmacht Feldbluse und Mantel aus dem Besitz Oberst Heinrich-Herman von Hülsen, Träger des Deutschen Kreuz in Gold, zuletzt Generalmajor und Kommandeur der 21. Panzer-Division Afrikakorps

Die Feldbluse ist eine Friedensfertigung um 1937, über viele Jahre getragen und mitbefördert bis zum Oberst der Panzertruppe 1943. Elegante Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen (wurde während des Krieges gewechselt), komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler per Hand vernäht. Eingenähte matte Schulterstücke, Waffenfarbe rosa. Auf der Brust Schlaufen für eine lange Feldspange, Wiederholungsspange "1939" 1. Klasse über dem Eisernen Kreuz 1914 1. Klasse sowie 2 weitere Steckabzeichen, auf der rechten Brust die Schlaufen für das Deutsche Kreuz in Gold. Innen mit grünem Seidenfutter, das Etikett im Nacken war zerschlissen und wurde entfernt, in der Innentasche mit schönem gewebtem Etikett "Armeemarinehaus Berlin-Charlottenburg2 ", handschriftlich "Herrn H. v. Hülsen, 22.2.1937 (?)", die linke Hüfttasche mit Trageklipp und Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Maße Schulter 45 cm, Brustumfang 102 cm, Ärmel 61 cm, Länge Rücken 68 cm. Deutliche Tragespuren, ein paar kleine Mottenlöcher, jedoch in gutem Gesamtzustand.
Dazu der passende Mantel als Oberst der Panzertruppe, hergestellt 1939. Elegante Fertigung aus schwerem Offizierstuch mit dunkelgrünem Kragen, die Schulterstücke mit Schlaufen. Innen in Nacken wurde das Schneideretikett ebenfalls entfernt, in der Innentasche mit schönem gewebtem Etikett "Armeemarinehaus Berlin-Charlottenburg2 ", handschriftlich "Herrn Heinrich H. v. Hülsen, 17.5.1939", die linke Hüfttasche mit Trageklipp und Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Nur leicht getragen, in gutem Zustand.
Bei der Kommandierung nach Afrika im April 1943 verblieben beide Uniformen in Deutschland und haben so überlebt.

Heinrich-Hermann von Hülsen,  * 8. Juli 1895, Weimar † 6. Juni 1982, Celle.
Heinrich-Hermann von Hülsen war Kadett und vorübergehend Page I.M. der Kaiserin Auguste-Victoria. 1914 als Leutnant im 4. Garde-Regiment zu Fuß. Mit diesem Regiment nahm er am 1. Weltkrieg teil. Im Ersten Weltkrieg wurden ihm das Ritterkreuz des Königlich Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie beide Eisernen Kreuze verliehen. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr.
Bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde er ab 1. Oktober 1934 als Hauptmann Adjutant beim Artillerieführer II in Stettin. Am 1. Juni 1935 zum Major befördert. Ab dem 15. Oktober 1935 war er Adjutant bei der 2. Infanterie-Division. Am 6. Oktober 1936 wurde er zum Kommandeur der II. Abteilung vom Kavallerie-Regiment 6 ernannt. Am 1. Januar 1938  Beförderung zum Oberstleutnant. Am 8. August 1938 Ernennung zum Kommandeur des Kavallerie-Regiment 11. Ab Sommer 1939 Kommandeur der Aufklärungs-Abteilung 44. Diese Abteilung führte er dann bei Beginn des 2. Weltkrieges im Verband der 44. Infanterie-Division im Polenfeldzug. Am 5. Dezember 1939 gab er sein Kommando über die Abteilung ab. Er kam als Adjutant zum AOK 1, Beförderung zum Oberst am 1. Dezember 1940. Am 1. April 1941 Ernennung zum Kommandeur des Reiter-Regiment 2. Dieses führte er dann zu Beginn des Ostfeldzuges im Mittelabschnitt der Ostfront. Am 2. November 1941 wurde er mit dem Deutsches Kreuz in Gold ausgezeichnet. Im Frühjahr 1942 besuchte er die Panzertruppenschule Munster. Am 25. Mai 1942 übernahm er als Kommandeur die 9. Schützen-Brigade im Südabschnitt der Ostfront. Ab dem Sommer 1942 bis zum 15. Dezember 1942 führte er die jetzt zur 9. Panzergrenadier-Brigade. In diesem Zeitraum war er vom 27. Juli 1942 bis zum 3. August 1942 mit der Führung der 9. Panzer-Division beauftragt. Er wurde Mitte Dezember 1942 in die Führerreserve OKH versetzt. Am 23. April 1943 wurde er in Nordafrika mit der Führung der 21. Panzer-Division beauftragt. Am 1. Mai 1943 Beförderung zum Generalmajor. Als solcher wurde er jetzt auch zum Kommandeur der 21. Panzer-Division ernannt. Bei der Kapitulation der deutschen Truppen in Afrika geriet er am 13. Mai 1943 in Kriegsgefangenschaft. Aus dieser wurde er am 17. Februar 1947 wieder entlassen.
494748

Wehrmacht geschönte Feldbluse aus den Besitz von Ritterkreuzträger Hauptmann Emil Bäuerle im Jäger-Regiment 56

Die geschönte Feldbluse ist ein elegantes Eigentumstück. Das Tuch aus feldgrauer Gabardine, dunkelgrüner Kragen, der Kragen und die Knopfleiste mit grüner Paspelierung. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Grund per Hand vernäht, die Kragenspiegel per Hand vernäht, glänzende eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "56", Waffenfarbe grün. Auf der linken Brust Schlaufen für 4 Steckabzeichen, und für 1 Bandspange, auf der rechten Brust Schlaufen für das Deutsche Kreuz in Gold, Band zum Eisernes Kreuz.II Klasse 1939, und Winterschlacht Medaille im Osten 1941/42 am Knopfloch vernäht. Am den rechten Ärmel das Abzeichen für Jäger in maschinengestrickter Ausführung. Innen mit dunkelgrünem Seidenfutter, seitlich mit eingenähtem Schlitz und Klipp zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Ärmellänge: ca.54 cm, Schulter: ca. 39 cm, Brustumfang: ca. 70 cm, Rücken: ca. 64 cm. Reparaturstelle am der rechten Schulter, Mottenlöcher an der Knopfleiste, unter dem rechten Schulterstück sowie am rechten Ärmel, und rechter Brusttasche, Ärmelsaum leicht beschädigt, Zustand 3.
Kommt mit 2 Fotoabzüge der Nachkriegszeit mit Unterschrift.

500339

Wehrmacht Heer Feldbluse M 43 für Mannschaften der Panzergrenadiere

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus dem feldgrauem Tuch. Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, per Hand nachträglich vernäht. Die Einheitskragenspiegel in Mannschaftsausführung, maschinell vernäht. Schulterklappen für Panzergrenadiere mit Schlaufen, Waffenfarbe wiesengrün. Innen mit Seidenfutter und Abnahmestempel. Maße: Schulterbreite ca. 39 cm, Armlänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Leicht getragen, am rechten Arm ein kleiner Mottenschaden, Zustand 2.
469377

Kriegsmarine leichte Feldbluse eines Oberleutnant (Ing.) der Marine-Landeinheiten

Feldbluse aus leichtem Tuch, Brustadler Mannschaftsausführung in Bevo-gewebter Ausführung gelb auf dunkelgrün, Kragenspiegel für Offiziere, beides maschinell vernäht. Band zum Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse am Knopfloch vernäht, auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen. Maße: Schulterbreite ca. 38 cm, Armlänge-Außen ca. 70 cm, Gesamtlänge ca. 67,5 cm. Nur leicht getragen, Zustand 2.

Feldgraue Uniformen der Kriegsmarine sind nur selten zu finden, in der leichten Ausführung wahrscheinlich in Frankreich am Atlantikwall getragen.

469386

Wehrmacht Heer Feldbluse M36 für einen Obergefreiten in der 8. Kompanie im Infanterie-Regiment 20.

Kammerstück, um 1940. Fertigung aus dem feldgrauem Tuch. Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, per Hand vernäht, die Kragenspiegel in Mannschaftsausführung, per Hand vernäht, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Auf dem linken Ärmel das Rangabzeichen, ein Ärmelschild (Krim oder Kuban) wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange und 2 Steckabzeichen, im Knopfloch die Bändern für das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse und Medaille Winterschlacht im Osten vernäht. Innen mit Futter, Größen- und Abnahmestempel. Maße: Schulterbreite ca. 44 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Schlaufen der Schulterklappen wurden repariert, auf den Schulterklappen wurden die gestickten Regimentszahlen "20" zu Kriegsbeginn nach Vorschrift entfernt. Getragen, kleine Flickstellen, Zustand 2.
470185

Wehrmacht leichte Feldbluse für einen Feldwebel der Infanterie

um 1935/36. Es handelt sich hierbei um eine alte Feldbluse der Reichswehr, ehemals ein Kammerstück aus dem Reiter-Regiment Nr. 18. Die Feldbluse wurde für den Träger entsprechend abgeändert, die Brusttaschen wurden etwas nach unten versetzt und Brustadler 1935  aufgenäht. Leichtes feldgrünes Sommertuch, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten. Der Brustadler Bevo-gewebt auf dunkelgrün. Feldgraue Kragenspiegel mit Waffenfarbe weiß und um den Kragen umlaufende silberne Uffz.-Litze. Dunkelgrüne Schulterstücke mit Schlaufen. Auf der linken Brust Schlaufen für 4 Steckabzeichen. Am Knopfloch die Bänder zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse und Medaille Winterschlacht im Osten vernäht. Innen mit Größen- und Abnahmestempel. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 61 cm. 2 kleine Flickstellen, sonst Zustand 2.
Originale Feldblusen aus der Vorkriegszeit um 1935 sind nur ganz selten zu finden, da die meisten im Laufe des Krieges aufgetragen wurden.
470163

Wehrmacht Heer Feldbluse M 43 für einen Obergefreiten mit mehr als 6 Dienstjahren der Infanterie

Kammerstück. Fertigung aus dem feldgrauem Tuch. Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung, durch das Futter maschinell vernäht. Die Einheitskragenspiegel in Mannschaftsausführung, maschinell vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Auf dem linken Ärmel das Rangabzeichen. Innen mit Futter, Reichsbetriebsnummer und Größenstempel. Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 56 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Getragen, diverse kleine Mottenschäden, Zustand 2.
469528

Wehrmacht Heer Feldbluse M 43 für Mannschaften der Panzergrenadiere

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus dem feldgrauem Tuch. Brustadler in maschinengestickter Ausführung, der Adler wurde durch das Futter maschinell vernäht, Einheitskragenspiegel in Mannschaftsausführung, maschinell vernäht. Schulterklappen für Panzergrenadiere mit Schlaufen, Waffenfarbe wiesengrün. Innen mit steingraue Futter und Abnahmestempel. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm. Leicht getragen, diverse kleine Mottenlöcher, Zustand 2.
469372

Wehrmacht Heer Feldbluse M 36 für einen Obergefreiten der Infanterie

Kammerstück, hergestellt 1939. Friedensfertigung aus dem frühen feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel auf dunkelgrüner Tuchunterlage maschinell vernäht. Dunkelgrüne Schulterklappen, Waffenfarbe weiß, mit Schlaufen. Auf dem linken Oberarm der Ärmelwinkel für einen Obergefreiten und im Knopfloch das Band zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse vernäht. Innen mit Tuchfutter, seitlich mit Abnahmestempel und Trägeretikett "Kübler, Ernst". Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 64,5 cm. Zustand 2.
Originale Feldblusen Modell 1936 sind nur ganz selten zu finden, die meisten wurden im Krieg aufgetragen.
469322

Waffen-SS Feldbluse M 43 für einen SS-Oberscharführer Artillerie

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943/44.Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. RZM-maschinengestickte Kragenspiegel, maschinell vernäht, umlaufend mausgraue Unteroffiziers-Litze, die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rot, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht.  Auf der Brust mit Schlaufen für 2 Steckabzeichen, das Band zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse im Knopfloch vernäht. Innen mit dem typischen Fischgrätfutter "heringbone", schöner Größen- und Kammerstempel"SS-BW". Maße Schulter 42, Armlänge 65 cm, Brustumfang 95 cm, Rückenlänge 72 cm. Leicht getragen, in allen Teilen original, in hervorragendem Zustand.
Sehr selten, eine der wenigen Originale und eine der besten Feldblusen der Waffen-SS, die wir seit langem anbieten können.

439603

Waffen-SS Feldbluse M 43 für einen SS-Unterscharführer Panzerjäger

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943/44.Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. RZM -maschinengestickte Kragenspiegel, maschinell vernäht, umlaufend mattsilberne Unteroffiziers-Litze, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht.  Auf der Brust mit Schlaufen für eine kleine Feldspange und 1 Steckabzeichen. Innen mit dem typischen Fischgrätfutter "heringbone", schöner Kammerstempel. Maße Schulter 45, Armlänge 63 cm, Brustumfang 98 cm, Rückenlänge 72 cm. Leicht getragen, in allen Teilen original.
Sehr selten, eine der wenigen Originale.

439600

Wehrmacht schwarze Panzerjacke Modell 1938 mit Schiffchen und Auszeichnungen aus dem Besitz eines Hauptmann des Panzer-Regiment "Großdeutschland"

Es handelt sich hierbei um ein schönes Kammerstück, um 1943. Die Panzerjacke in der besonderen Ausführung mit der umlaufenden rosa Paspelierung um den Kragen. Komplett mit allen Effekten, Bevo-gewebter Brustadler weiß auf schwarz per Hand vernäht, die Kragenspiegel maschinell vernäht, die Totenköpfe aus Feinzink. Die eingenähten Schulterstücke in matter Ausführung mit vergoldeten Auflagen "GD", mit vergoldeten Rangsternen. Im Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse 1939. Auf der auf der Brust Schlaufen für 4 Steckabzeichen. Innen mit dem steingrauem Futter, schöne Hesteller und Kammerstempel "H 43 ...".  Maße: Schulter 45 cm, Armlänge 57 cm, Brustumfang 95 cm, Rückenlänge 53 cm. Alle Effekten original vernäht. In die Feldbluse eingesteckt 2 Koppeltragehaken, dazu passend ein breites Offiziers-2-Dorn Koppel aus braunem Leder.
Dazu das passende Schiffchen für Offiziere der Panzertruppe. Fertigung aus schwarzem Tuch mit umlaufender silberner Paspelierung, vorn mit weißem Schiffchenadler auf schwarzem Grund sowie Bevo-Metallfaden gewebter Kokarde, beide maschinell vernäht, mit rosa Soutachewinkel. Innen schwarzes Futter, vorn mit dunkelbraunem Schweißleder, Größe 55. 
Die Panzerjacke und das Schiffchen nur leicht getragen, Zustand 2+. In dieser Qualität nur selten zu finden, ein wirklich tolles Panzer-Ensemble.
435372

Wehrmacht Feldbluse M 39 für einen Major im Gebirgsjäger-Regiment 139

Bei der Feldbluse handelt es sich um ein Kammerstück, welche dann als Feldbluse für Offiziere auf der Kleiderkammer umgearbeitet wurde. Die Feldbluse wurde wie so viele andere auch aus modischen Grünen etwas gekürzt, die unteren Hüfttaschen etwas nach oben versetzt. Feldgraues Tuch, mit dunkelgrünem Kragen für Offiziere, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht, die Kragenspiegel ebenfalls per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "139". Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung.  Auf der Brust Schlaufe für eine lange Feldspange und 3 Steckabzeichen, auf dem rechten Oberarm aufgenähtes Ärmelschild "Narvik 1940", Ausführung aus Feinzink, die Rückenplatte und die Tuchabdeckung auf der Innenseite des Ärmels. Innen mit steingrauem Futter, teils mit alten Ausbesserungen, auf der Knopfleiste noch sehr schön sichtbar die Kammerstempel "Alois He.. M 39". Viel getragenes Stück, beide Ärmel waren durchgetragen und wurden mit großen Flicken repariert, alle Effekten und das Ärmelschild original, Zustand 2-3.
Eine über viele Kriegsjahre getragene Feldbluse.
397060

Wehrmacht Feldbluse, geschönte Feldbluse und Schirmmütze aus dem Besitz von Karl Breyer im Gebirgsjäger-Regiment 100

Bei der Feldbluse handelt es sich um eine Feldbluse M 38, ein Kammerstück, welche dann als Feldbluse für Offiziere auf der Kleiderkammer umgearbeitet wurde. Feldgraues Tuch, mit dunkelgrünem Kragen, die Ärmel mit angedeuteten Aufschlägen. Komplett mit allen Effekten Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün, maschinell vernäht (!), die Kragenspiegel ebenfalls maschinell vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "100". Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in handgestickter Ausführung für Offiziere. Band zum EK 2 im Knopfloch auf der Brust aufgesteckt das Verwundetenabzeichen i Schwarz. Innen mit dunkelgrünem Futter in Offiziersqualität, mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Auf der Knopfleiste noch sehr schön sichtbar die Kammerstempel ".. B 38" und "1./GJ.." (= 1. Kompanie, Gebirgs-Jäger...).Nur minimal getragen, in fast neuwertigem Zustand !
Die geschönte Feldbluse ist ein elegantes Eigentumstück, um 1940. Das Tuch aus leichtem feldgrauen Gabardine, dunkelgrüner Kragen, der Kragen und die Knopfleiste mit grüner Paspelierung. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler in Silber (nicht Aluminium !) auf dunkelgrünem Grund per Hand vernäht, die Kragenspiegel maschinell vernäht, glänzende eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "100", Waffenfarbe grün. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Auf den rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in handgestickter Ausführung für Offiziere. Innen mit steingrauem Tuchfutter, seitlich mit eingenähtem Schlitz und Klipp zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Ärmellänge: 63 cm, Schulter: ca. 44 cm, Brustumfang: 92 cm, Rücken: 63 cm. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Schirmmütze für Offiziere der Gebirgsjäger, ein elegantes Eigentumstück, typische Fertigung der FA. Peküro. HOhe elegante Sattelform, komplett mit Hoheitsadler, Edelweiß, Eichenlaubkranz mit der Kokarde in Aluminium, Waffenfarbe grün, Innen mit hellem Schweißleder und schwarzer Samtkante, helles Futter, das Zelluloidtrapez herausgetrennt, Größe ca. 58. Nur leicht getragen, Zustand 2+. Dazu ein sehr schönes original Foto von Oberleutnant Breyer in genau dieser geschönten Feldbluse und dieser Schirmmütze ! Weiterhin 2 Eintrittskarten "Wehrmacht" der Salzburger Festspiele 1942 zu 2 Konzerten. Breyer hat im August 1942 auf Heimaturlaub seine Frau geheiratet und mit ihr die Festspiele in Salzburg besucht.

Dazu der Wehrpaß mit Schutzhülle, ausgestellt 1938, komplett mit allen Eintragungen bis zu seinem Tod, gefallen als Angehöriger 12./Geb.Jäg.Rgt. 98 im Kaukasus, Rußland am 14.12.1942. Die Beförderung zum Oberleutnant erfolgte am 12.12.1942. Eingetragene Auszeichnungen Verwundetenabzeichen in Schwarz am 6.4.1941, EK II. Kl. am 1.12.1942 . Dazu die Bescheinigung des 11. Kompanie Geb.Jäg.Rgt. 100 über einen Sturmangriff auf die Panzerwerkgruppe Kelkaia am 6.4.1941, "der den Bestimmungen für die Verleihung des Infanterie-Sturmabzeichens entspricht..". Weiterhin ein schönes Portraitfoto als Oberjäger.
Nach dem Tod von Oberleutnant Breyer verblieben die Uniformen gemeinsam mit seinem Wehrpaß bei der Witwe. Nach ihrem Tod konnten wir dieses wirklich schöne Ensemble im Januar 2021 erwerben. 
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Wehrmacht geschönte Feldbluse für einen General der Infanterie 

um 1939. Eleganter 4-Taschenrock, das Tuch in feinem Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Der Kragen und die Knopfleiste mit roter Paspelierung, komplett mit allen Effekten. Der handgestickte Brustadler in Gold Metallfaden auf dunkelgrünem Tuch, per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit Silber/Gold Generalsgeflecht auf roter Tuchunterlage, jeweils 2 große versilberte Rangsterne. Die Kragenspiegel in Gold Metallfaden handgestickter Ausführung maschinell vernäht, vergoldete Knöpfe. Auf der Brust Schlaufen für eine lange Bandspange sowie 4 Steckauszeichnungen. Innen im Nacken mit schönem gewebten Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", in der Innentasche mit Scneideretikett Chritian Schwarz & Sohn München", mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "Gen. Steindorff (?) , 18.II1939..". Nur leicht getragen in sehr schönem Zustand.

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Luftwaffe Stahlhelm M 38 für Fallschirmjäger mit 1 Emblem und Italien-Tarnlackierung aus dem Besitz Unteroffizier Karl-Hein Grunert, Fallschirmjäger-Regiment Nr. 4, Teilnehmer an der Schlacht von Monte Cassino

um 1944. Die besondere Tarnlackierung in Sandfarben, die Lackierung zu ca. 95% vorhanden, seitlich wurde der Lw-Adler überlackiert, jedoch unter der Lackierung deutlich zu erkennen. Innen seitlich mit Stempel "ET68" und hinten am Nacken "4879". Komplett mit Futter am Blechring, innen im Lederfutter mit schöner Stempelung "Baumuster: Heisler, Berlin C2, Hersteller: Schubert-Werk Braunschweig", darunter"Kopfweite Gr. 57, Stahlhelmgröße Gr. 68", komplett mit dem original Kinnriemen. Der Helm ist nur leicht getragen, Zustand 2+. Dazu ein original Foto des Trägers Unteroffizier Grunert in Feldbluse mit EK 2 und Fallschirmjägerabzeichen, Foto in Postkartengröße, rückseitig vom Sohn beschriftet "Mein Vater Unteroffizier Karl-Heinz Grunert 25.1.2022 - Hans-Werner Grunert".Unteroffizier Grunert hat im Mai/Juni 1941 am Unternehmen Merkur, Kampf um Kreta teilgenommen, 1942 Versetzung zum Fallschirmjäger-Regiment 4, ab 1943 Einsatz in Italien, Teilnahme an der Schlacht um Monte Cassino, danach Rückzugskämpfe bis zur Po Ebene, am 10. April 1945 in US Gefangenschaft gegangen. Herr Grunert starb im Jahr 2001.Wir konnten den Helm mit dem Foto direkt von seinem Sohn erwerben, der uns auch die Geschichte seines Vaters erzählt hat und das Foto beschriftet hat.
Ein historisch einmaliges Stück.

419652

Kaiserliche Marine/Flandernkorps 1. Weltkrieg Leichte Feldbluse für einen Oberarzt

Um 1917/18. Die Feldbluse ohne Futter aus leichtem khakifarbenem Stoff mit verdeckter Knopfleiste mit Hornknöpfen, vernähtem Umlegekragen und Ärmelaufschlägen in feldgrau, vier aufgenähten Taschen, silberfarbenen Ankerknöpfen und auf den Schultern aufgenähten feldgrauen Schulterstücken für den Oberarzt. Leicht getragen. Zustand 2.

Sehr selten! Die erste „feldgraue Bekleidung“ des Marinekorps bestand aus Litewken, die nach dem Schnitt der Offizierslitewken der Marineinfanterie gefertigt und in Khaki oder Feldgrau ausgeführt waren. Erst 1916 wurde die Uniformierung des Marinekorps etwas vereinheitlicht, blieb jedoch weiterhin von einer großen Formenvielfalt geprägt. Die vorliegende Feldbluse wurde, wie an den Schulterstücken zu erkennen ist, um 1917/18 getragen.
523894
3.800,00

Bayern 1. Weltkrieg feldgraue Feldrock M 1908 und Hose für einen Gefreiten im 11. Infanterie-Regiment von der Tann

Friedensstandort Regensburg, um 1914. Fertigung aus dem frühen feldgrauem Tuch in feiner Vorkriegsqualität. Der hohe Stehkragen, die Knopfleiste und die Ärmelaufschläge rot paspeliert, die Knöpfe der Knopfleiste in Eisen feldgrau getönt, die Knöpfe der Ärmelaufschläge in Bronze bronziert mit bayerischem Löwen. Auf dem Kragen die vergoldeten Gefreitenknöpfe. Eingenähte feldgraue Schulterklappen mit weißer Paspelierung. Innen mit braunem Futter, ohne Verbandspäckchentasche. Dazu die passende lange feldgraue Hose vom gleichen Schneider, im gleichen Tuch gefertigt, seitlich mit roten Biesen.
Die Feldbluse und Hose sind nahezu ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".
Die typische Feldbluse eines bayerischen Gefreiten zu Beginn des 1. Weltkrieg.
In dieser Qualität fast unmöglich zu finden.
520312
6.000,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Uniformensemble aus dem persönlichen Besitz Kaiser Wilhelms II. als Generalfeldmarschall und obersten Befehlshaber des Deutschen Heeres

So von Kaiser Wilhelm II. in der Zeit von 1916-18 getragen. Das Ensemble bestehend aus drei Teilen:
Hochelegante, weiche und sehr leichte feldgraue Feldmütze aus feinstem feldgrauem Tuch mit rotem Bund und Vorstoß, beide Kokarde, der Schirm aus weichem Leder feldgrau lackiert. Innen mit weißem Lederschweißband und weißem Seidenfutter mit in Gold aufgedruckter Kaiserkrone und die Chiffre «W». Größe 55. 
Feldrock für Generale Modell 1910 aus feinem feldgrauem Tuch mit roten Vorstößen, im Unterschied zu der Ausführung für Offiziere mit zwei zusätzlichen Brusttaschen mit geschweiften Klappen, acht vergoldeten Kronenknöpfen und den hohen, oben festgenähten Ärmelaufschlägen, auf dem Kragen die besonderen roten Patten Modell 1915 mit der goldenen altpreußischen Stickerei. Auf der linken Brust neun Schlaufen für den Orden Ornat, darunter aufgenäht das weiße Kreuz des Johanniter-Ordens in der besonders großen Ausführung, wie sie nur vom Kaiser getragen wurde. Im Knopfloch mit dem breiten Ordensband mit den zahlreichen Kriegsdekorationen. Auf den Schultern die großen Schulterstücke aus schwerem goldenem und silbernem Generalsgeflecht mit den aufgelegten silbernen Generalfeldmarschallstäben, der Krone und der Chiffre «W», die der Kaiser auf allen seinen Schulterstücken trug. Im Kragen eingenäht den doppelten Bandabschnitt für den Orden Pour le Mérite mit Eichenlaub sowie für das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1914. Innen mit dunkelgrünem Seidenfutter. Im Nackenbereich weißes Etikett mit in schwarz aufgestickter Krone und der Chiffre «W» aufgenäht.
Tuchhose für Generale Modell 1915/16 aus feinem feldgrauem Stoff mit den besonderen breiten roten Lampassen beiderseits des ebenfalls roten Vorstoßes. Innen mit feinem weißem Tuch gefüttert, an den Beinenden Stege aus Leder.
Alle drei Teile in sehr schönem Erhaltungszustand. Der Feldrock mit zwei kleinen Mottenlöchlein in Stecknadelkopfgröße, hinten der Saum mit einer kleinen Beschädigung. Zustand 2+.
Dazu 2 original Fotos in Postkartengröße (eines von der Kaiserparade des III. Marine Inf. Regt. im August 1916), welche den Kaiser in dieser Feldbluse zeigen.

Ein herausragendes Uniformensemble von musealer Bedeutung!
Die Uniform stammt ursprünglich aus Huis Doorn, in dem der Kaiser im niederländischen Exil bis zu seinem Tode 1941 lebte. In den letzten 40 Jahren wurden immer wieder Stücke aus dem Bestand veräußert, die sich heute in diversen Privatsammlungen befinden und immer wieder mal auf dem Markt auftauchen. Heute ist Huis Doorn ein staatliches Museum, der Bestand wird nicht weiter veräußert.
Der Kaiser hatte zahlreiche Uniformen von seinen Regimentern, seine Liebe zu den Uniformen war bekannt, teilweise hat er sich 3-mal täglich umgezogen.Noch heute befinden sich ca. 30/40 Uniformen in Huis Doorn, einige sind auch als Leihgaben in anderen Museen zu sehen, so zum Beispiel seine Uniform 1. Garde-Regiment zu Fuß im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Von der Uniform als Generalfeldmarschall und Oberster Befehlshaber des Deutschen Heeres hatte der Kaiser mehrere Ausführungen, eine weitere Uniform befindet sich in einer Privatsammlung in Belgien.

Für diese Uniform geben wir unsere lebenslange Echtheitsgarantie.


448387

Württemberg Feldbluse M 1910 für einen Generalmajor

Es handelt sich hierbei um eine elegante Fertigung, um 1915. Fertigung aus feldgrauem Gabardine mit resedagrünem Stehumfallkragen. Die Feldbluse in der vorschriftsmäßigen Ausführung für Generale mit 2 angedeuteten Brusttaschen, 2 schräge Hüfttaschen. Die Knopfleiste, der Kragen und die Ärmelaufschläge mit roter Paspelierung. Komplett mit allen Effekten. Der hohe elegante Stehkragen mit den Kragenspiegeln für Generale in Goldstickerei. Die Schulterstücke mit flachem Generalsgeflecht und schwarz/roten Durchzügen für Württemberg. Generale, mit vergoldeten Kronenknöpfen.Auf der Brust Schlaufen für die angesteckte lange Feldspage mit 11 Auszeichnungen u.a. mit der Spange "1914" zum EK 1870 und Kolonialauszeichnungen, weiterhin Schlaufen für 4 Steckabzeichen. Innen mit steingrauem/feldgrauem Seidenfutter, hinten mit Schneideretikett "Gustav Gfrörer K.u.K. Hoflieferant Stuttgart". Leicht getragen, abgesehen von einigen ganz leichten Mottenschäden in sehr schönem Zustand. Extrem selten.

Es handelt sich um den bei Baldwin & Fisher "Field grey uniforms of the Imperial Army 1907 - 1918" auf S. 230 abgebildeten Rock. Zustand: II +
358660

Weimarer Republik " Scharnhorst " Bund deutscher Jungmannen kleiner Nachlass eines Angehörigen

Mitgliedsabzeichen, emailliert sowie ein Ärmelschild für die Feldbluse, leicht getragen, Zustand 2.
522385
160,00

1. Weltkrieg 4 große Studiofotos eines späteren Leutnants der Feldartillerie

Magdeburg, um 1914-1916. Alle Aufnahmen aus dem gleichen Fotostudio "Pieperhoff & Fendius Magdeburg, alle mit Passpartout in gleicher Aufmachung und Format 22,5 x 32 cm.
Portrait um 1914 als Kanonier in Friedensuniform mit Ausgehkoppel und Schirmmütze.
Portrait um 1915 als Gefreiter im Feldbluse M 1914 mit Krätzchen und Säbel
Portrait in feldgrauem Mantel mit Pickelhaube, Überzug und Säbel
Portrait in feldgrauer Litewka als Leutnant mit EK 2. Klasse.
Uniformkundlich hochinteressant, die Fotos dokumentieren sehr schön den Werdegang des Soldaten.
379126
60,00

Waffen-SS Foto von einem Rottenführer im SS Regiment „Germania“

Postkartengröße, interessante Aufnahmen vom Drillichzeug was über die Feldbluse getragen wurde., und die frühen Schulterlappen mit gesticktem Auflagen "G", Zustand 2.
461726
75,00

Nachkriegs - Deutschland Feldbluse Kriegsgefangenschaft 

dunkelblau gefärbt, im ähnlichen Schnitt eines englischen Batteldress, an beiden oberen Ärmeln mit Schatten eines kleines Bandeau, vielleicht für GS/MA oder MDG Einheiten, darunter Schatten eines ovalen Abzeichen. 
Armlänge 60 cm, Brustumfang 78 cm Länge 52 cm, mit Mottenschäden, Zustand 3
484882
250,00
15,00

Wehrmacht Paar Koppeltragehaken für die Feldbluse

Metall, zum teil eingefettet, sehr wahrscheinlich Bodenfund, an manchen stellen Oxidation, Zustand 3-.

Preis pro Paar:
519205
10,00
30,00

Königreich Italien 2. Weltkrieg Feldbluse und Hose für einen Brigadegeneral ( Generale di brigata ) der Infanterie-Division 25. Bologna

Die Uniform aus feldgrauem Tuch, bestehend aus Feldbluse und Hose. Alle Knöpfe vorhanden, die Rangabzeichen in Metallfaden handgestickter Ausführung auf den Ärmelaufschlägen beider Ärmel. Auf den Kragen die Kragenspiegel auf schwarzen Tuch der Infanterie-Division 25. Bologna. Auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen, darüber 14 Bandspangen, ein goldener Stern auf einer Bandspange fehlt. Innen mit grauen Seidenfutter. Maße: Schulterbreite ca. 46 cm, Armlänge-Außen ca. 61 cm, Gesamtlänge ca. 75 cm. Fleckig, Zustand 2.
Feldgraue Stiefelhose ohne Herstellermarkierung, mit schwarzer Biese, alle Knöpfe vorhanden, innen aus weißen Tuch. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 86 cm, Gesamtlänge ca. 93 cm. Kleines Loch vorne an der Knopfleiste, Zustand 2.
503611
1.800,00

Österreich/K.u.K.-Monarchie 1. Weltkrieg feldgraue Feldbluse M 1915 für einen Major der Infanterie

Um 1916/17. Eleganter Rock aus feldgrauem Tuch mit Stehkragen, verdeckte Knopfleiste, zwei Schoß- und Brusttaschen mit geschweiften Klappen, am Kragen karmesinrote Patten mit goldener Stickerei und je einem großen silbernen Rangstern. Auf der linken Brust vier Schlaufen für Orden/Ehrenzeichen. Innen im Bereich der Schultern/Achseln mit olivfarbener Seide gefüttert. Zustand 2.
463410
2.200,00

Königreich Italien, Uniformensemble für einen Leutnant vom 2. Mobile-Reserve Artillerie-Regiment

Feldbluse: Feldgraues Tuch, alle Knöpfe vorhanden, die Rangabzeichen für einen Leutnant auf den Ärmelaufschlägen, Kragen aus schwarzer Seide, umlaufend die orangene Paspelierung und vorne mit 2 Sternen. Auf den Schultern die Schulterstücke mit handgestickter Auflagen der Artillerie. Auf der linken Brust eine Ordensschnalle mit 3 Auszeichnungen: Bronzene Tapferkeitsmedaille ( Medaglia al valor militare, Rückseite nicht graviert), Kriegsverdienstkreuz ( Croce al merito di guerra ), Erinnerungsmedaille an den Feldzug in Albanien 7. April 1939 ( Medaglia commemorativa della spedizione in Albania ). Innen mit grauen Seidenfutter, im Nacken das Herstelleretikett "M. Oltaniano & L. Ragazzini Brescia", Maße: Schulterbreite ca. 45 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 74 cm. Ein paar Mottenlöcher, fleckig.
Stiefelhose: Feldgraues Tuch, mit schwarzer Biese, orangene Durchzüge, alle Knöpfe vorhanden, innen aus Seidenfutter. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 98 cm, Gesamtlänge ca. 93 cm. Ein paar Mottenschäden.
Schirmmütze: Tuch aus Gabardine, vorne mit dem handgestickten Abzeichen vom 2. Artillerie-Regiment, mit Sturmriemen, Bund umlaufend mit Goldtressen. Innen mit Lederfutter, Herstellermarkierung "Unione Militare Roma", Kopfgröße ca. 54. Die Mütze hat ein paar Mottenschäden.
Bandelier mit Kartuschkasten: Schwarzes Seidentuch, mit Goldtressen durchzogen, Gesamtlänge ca. 100 cm, mit Kopf von Medusa als Metalauflage und der italienische Adler mit Krone und Schild der Savoyen. Der Kartuschkasten hat vergoldete Beschläge und das aufgelegte Zeichen der Artillerie. Zustand 2.
519512
1.600,00

Japan 2. Weltkrieg Kaiserlich Japanische Armee, Feldbluse für einen Kompanie- oder Bataillonskommandeure

Aus olivfarbenem Tuch, Kragenspiegel für einen Oberstleutnant, alle Knöpfe vorhanden, auf der linken Brust Schlaufen für eine Bandspange und auf der rechten Seite das Abzeichen für Kompanie- und Bataillonskommandeure.
Innen mit grünen Futter. Auf den Ärmelenden die handgestickten goldenen Sterne und darüber die grünen Litzen. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 58 cm, Gesamtlänge ca. 59 cm. Zustand 2.
518802
800,00

Japan 2. Weltkrieg Kaiserlich Japanische Armee, Feldbluse für einen Hauptmann

Aus olivfarbenem Tuch, Kragenspiegel für einen Hauptmann, auf der linken Brust eine Bandspange ( Orden vom heiligen Schatz, China Zwischenfall Medaille, Rot Kreuz Medaille). Innen mit grünen Futter und seitlich mit Markierung. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 61 cm. Innen an der rechten Brusttasche fehlt ein Knopf, ein paar Nähte haben sich gelöst, Loch am rechten Ärmel, diverse kleine Beschädigungen, Zustand 2-.
518797
250,00

Italien 2. Weltkrieg Feldbluse und Hose für einen General "generale designato d'armata"

Die Uniform aus feldgrauem Tuch eines "generale designato d'armata", bestehend aus Feldbluse und Hose. Die Rangabzeichen im in Kriegsausführung weiß gestickt auf feldgrau auf den Ärmelaufschlägen beider Ärmel. Originale Kunststoffknöpfe mit Herstellerlogo auf der Rückseite. Auf den Kragenaufschlägen mit Messingsternen. Zwei goldene Streifen für Verwundungen am rechten Ärmel. Gold-gesticktes Abzeichen auf dem linken Ärmel, das den Dienst bei den Arditi im Ersten Weltkrieg anzeigt. 4-reihige Feldspange mit 12 Auszeichnungen. Darüber aufgelegte Krone mit Schwertern für eine Beförderung im Felde. Innen im Nacken mit Herstelleretikett „Unione Nationale“. Die feldgraue Hose ohne Herstelleretikett, aber die Medaillenschnallen sind mit „UNIONE NATIONALE“ gekennzeichnet, ebenso wie die Knöpfe am Hosenschlitz. Die Waden an der Hose zum schnüren. Die Hose hat einen kleinen Riß am rechten Tasche.
Eine getragene Uniform in gutem unberührten Originalzustand.
496576
2.500,00

Österreich/K.u.K.-Monarchie dunkelblaue Feldbluse aus dem Besitz von Ernst August (II.) von Hannover, Herzog von Cumberland als Oberst und Regimentsinhaber des K.u.K. Infanterieregiments Nr. 42 „Herzog von Cumberland“

Um 1910. Die Feldbluse aus feinstem dunkelblauem Tuch gefertigt, verdeckte Knopfleiste, die Knöpfe darunter mit sehr feinem schwarzem Garn bezogen, geschweifte Taschenpatten, niedriger Stehkragen mit der silbernen Stickerei mit goldenen Rangsternen für den Oberst, auf der linken Brust die Schleifen für die große Ordensspange, im obersten Knopfloch, das Garderoben-Etikett «Garderobe Sr. Königlichen Hoheit des Herzogs von Cumberland, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg. …» . Innen mit schwarzem Seidenfutter, im Schulterbereich eingestickt die Nummer «VII», die Ärmel innen mit weißem Seidenfutter, dieses etwas verschlissen. Zustand 2.

Ein Stück von historischer und musealer Bedeutung! Wir freuen uns sehr Ihnen dieses präsentieren zu können!

Ernst August (II.) war der Sohn König Georgs V. von Hannover. Nach der Niederlage gegen Preußen und der Annexion des Königreich Hannovers 1866 begleitete er seinen Vater mit ins Exil nach Österreich. Kaiser Franz Joseph ernannte ihn zum Oberst der österreichischen Armee. 1879 wird er zum Regimentsinhaber des K.u.K. Infanterieregiments Nr. 42 ernannt. Er starb 1923 in Gmunden.

1868 erwarb die Familie mehrere Gebäude in Penzing in Wien, die zu einem Palais ausgebaut wurden und der Familie als Wohnsitz in Wien dienten. Das Anwesen erhielt unter Ernst August (II.) den Namen "Palais" Cumberland". Zeitgleich wurde der Sitz in Gmunden ausgebaut. Als die Welfen 1866 ins Exil gingen nahmen sie auch große Teile ihres Besitzes mit. Darunter auch viele Waffen und Ausrüstungsgegenstände der ehemaligen hannoverschen Armee. Im Laufe der Zeit gelangten diese wieder zurück in das Welfenschloss Marienburg und wurden 2005 in der großen Sotheby's-Auktion versteigert. 


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6.500,00

Italien 2. Weltkrieg R.S.I. ab 1943: Feldbluse und Stiefelhose für einen Generale di Division della Force Armate della R.S.I.

um 1943/44. Elegante Feldbluse aus feldgrauem Tuch mit offenem Kragen, die Knopfleiste mit 4 Knöpfe, komplett mit allen Effekten. Auf dem Kragen die besonderen Kragenspiegel für Generale der R.S.I. aus silbernem Waffeltuch mit goldener handgestickter Umrandung auf rotem Tuchuntergrund, im Zentrum die vergoldeten Auflagen mit dem Schwert im Eichenlaubkranz auf roter Tuchunterlage. Die Schulterstücke ebenfalls auf rotem Waffeltuch mit goldener handgestickter Umrandung und roter Tuchunterlage, jeweils 2 handgestickte goldene Generalssterne auf mit roter Umrandung. Die Knöpfe aus grünem Bakelit, auf der Brust Schlaufen für eine lange Ordensspange und 1 Steckabzeichen. Innen grünem Futter. Dazu die passende Stiefelhose. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Preis auf Anfrage:

Eine originale Generalsuniform der R.S.I. ist extrem selten, uns ist kein weiteres Stück bekannt. Ex-Sammung Dott. Antonio Spada, Italien.

Die Italienische Sozialrepublik (amtliche deutsche Übersetzung von Repubblica Sociale Italiana, RSI), auch Sozialrepublik Italien, war ein faschistischer Staat in Norditalien unter der Führung des Duce Benito Mussolini. Der Staat stand unter der militärischen Protektion des Deutschen Reichs, der sich von seinem Territorium her auf das deutsche Besatzungsgebiet beschränkte. Der Staat bestand zwischen dem 23. September 1943 und dem 25. April 1945.
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8.500,00

Japan 2. Weltkrieg Kaiserlich Japanische Armee, Feldbluse Tropenausführung für einen Obergefreiten

Aus olivfarbenem Tuch, Kragenspiegel für einen Obergefreiten, alle Knöpfe vorhanden. Innen mit Herstellermarkierung. Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 52 cm, Gesamtlänge ca. 64 cm. Zustand 2.
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330,00

Ungarn 2. Weltkrieg - Feldbluse eines Oberleutnant der Königlichen Ungarischen Armee und später in alliierter Kriegsgefangenschaft

Um 1940. Braune Gabardine, rote Kragenpatten mit Kragenspiel, goldenen Knöpfen mit der ungarischen Krone. Auf der Brust Ordensspange mit 5 Auszeichnungen: Ungarn Verdienstorden Ritterkreuz mit Schwertern. Signum Laudis Medaille, Feuer Kreuz (Frontkämpfer Kreuz) 1942 mit 1 Wiederholungsspange, ,Transsylvanien Erinnerungsmedaille 1940, Süd Ungarn Medaille 1941, darunter aufgesteckt der Vitéz-Orden. Auf der gegenüberliegende Brust das Abzeichen für Offiziere des Heeres für Fronteinsatz. Innen mit Schneideretikett aus Budapest "Misoga Sandor Budapest", gestepptes Innenfutter, innen an der Taille mit Kriegsgefangenen - Nummer "31G2347446 PW". Armlänge 69 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 81 cm, Zustand 2-. Dazu 3 Fotos des Trägers in Uniform, die Feldbluse gut erkennbar.
- Offiziers-Kappe: Elegante überhöhte Offizierskappe aus feinem schwarzem Tuch, komplett mit allen Beschlägen. Vorne Agraffe und Knopf, umlaufend Kordel in Gold mit roten Durchzügen, schwarzer Lacklederriemen und Schirm. Innen mit Lederschweißband und blauem Seidenfutter, datiert 1940, seitlich mit initialen "RW". Größe ca. 55. Zustand 2+ 
- Dazu eine Hose aus brauner Gabardine, Bundumfang 70 cm, Länge 88 cm, einige Flickstellen, (bei dieser kleinen Hose ist anzunehmen, dass sie später zur Feldbluse ergänzt wurde).
- mit Zweidornkoppel und Pistolentasche 
516043
2.850,00

Japan 2. Weltkrieg Kaiserlich Japanische Armee, Hemd und Hose für einen Unterfeldwebel

Feldbluse in Tropenausführung, aus olivfarbenem Tuch, Rangabzeichen für einen Unterfeldwebel auf der linken Brust, alle Knöpfe vorhanden. Innen mit Herstellermarkierung und Datierung "Showa 18" (1943). Maße: Brustumfang ca. 120 cm, Gesamtlänge ca. 68 cm. Zustand 2.
Hose aus olivfarbenem Tuch, alle Knöpfe vorhanden, innen mit Herstellermarkierung und Datierung "Showa 18" (1943). Maße: Hosen-Bundumfang ca. 80 cm, Gesamtlänge ca. 94 cm. Zustand 2.
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600,00

Japan 2. Weltkrieg, Kaiserlich Japanische Marine - Feldbluse für einen Hauptmann der Landungstruppen

Aus olivfarbenem Tuch, alle Knöpfe vorhanden, mit aufgenähten Rangabzeichen auf den Kragenspiegeln. Innen mit Trägeretikett. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 56 cm, Gesamtlänge ca. 63 cm. Zustand 2+.
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500,00

USA 1. Weltkrieg Feldbluse für einen Leutnant und Flieger des United States Army Air Service

Eigentumstück aus olivbrauner Gabardine, hochgesteckter Kragen, mit Metallabzeichen "US" und mit dem geflügeltem Propeller des "Air Service", rotbraune Bakelitknöpfe mit US Hoheitsadler, auf der linken Brust mit Flugzeugführerabzeichen in Metallfaden gestickter Ausführung auf schwarzem Grund, linke Unterarm mit 3 Winkel für je 6 Monate Dienstzeit in Übersee. Innen braunes Tuchfutter mit Schneideretikett und Trägername "2 Lt R.M Wyman, Date 9/3/18". Armlänge 59 cm, Brustumfang 78 cm, Rückenlänge 68 cm, Zustand 2.
Das "Air Service" wurde in Frankreich im Frühling 1918 eingesetzt, und konnte noch bis Kriegsende etliche erfolge zu verbuchen, u.a. 756 deutsche  Flugzeuge und 76 Fesselballons wurden zerstört.

https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Army_Air_Service
332689
2.200,00

Italien 2. Weltkrieg leichte Tropenfeldbluse mit Hose und Geschenk-Armreif aus dem Besitz von Marschall Rodolfo Graziani

Leichte Tropenfeldbluse, genannt "Saharina", hergestellt 1941. Fertigung aus sehr leichtem Baumwolltuch, 4 aufgesetzte Brusttaschen, die Knopfleiste mit 5 braunen Bakelitknöpfen, komplett mit allen Effekten. Auf dem Kragen mit aufgelegten goldenen Sternen, die Schulterstücke aus gewebtem Silberbrokat mit in Gold handgesticktem gekrönten Hoheitsadler und 4 goldenen Rangsternen auf roter Tuchunterlage als Marschall von Italien, silberne Schulterknöpfe, die Schulterstücke mit Schlaufen. Auf der Brust aufgenäht die Auszeichnungen Grazianis: die oberste Reihe mit 3 gestickten Kronen mit gekreuzten Schwertern als Zeichen für 3-malige Beförderung für Kriegsverdienste. Darunter in 3 Reihen die Bänder von 15 (!) Auszeichnungen: 1. Militärorden Savoyen Großkreuz, 2. und 3. 2 Silberne Tapferkeitsmedaillen "Al Valore Militare", 4. und 5. 2 Bronzene Tapferkeitsmedaille "Al Valore Militare", 6. Mauritius und Lazarus Orden Großkreuz, 7. Maurizius und Lazarus Orden Goldene Ehrenmedaille für 50 Jahre Dienstzeit sogenannte "Medaglia Mauriziana", 8. Orden der Krone Italiens Großkreuz, 9. Bronezene Medaille "Lungo Comando", 10. Libyen Feldzugsmedaille 1911-1912, 11. Offizier Dienstauszeichnung Kreuz für 40 Jahre 12. Kolonialorden der Stern Italiens Großkreuz, 13. Kriegserinnerungsmedaille 1915-1918 für 4 Jahre, 14. Erinnerungsmedaille "Unità d´Italia 1848-1918", 15. Äthiopien-Feldzugsmedaille für Kombatanten. Auf dem rechten Oberarm mit 4 handgestickten goldenen Streifen für 4-malige Verwundung im Kriege. Innen mit gewebtem Schneidetetikett "Unione Militare sede di Roma", mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "SE Maresciallo d´Ialia R. Graziani, Data 16-9-41" . An der Hüfte links und recht mit genähten Schlaufen für den fehlenden Stoffgürtel. Dazu die passende lange Tropenhose, das Tuch etwas heller. 
Die Feldbluse und die Hose sind deutlich getragen und zeigen typische Trage- und Altersspuren. Im Internet zu finden ist ein sehr schönes Foto von Marschall Graziani bei einem Besuch von Generalfeldmarschall Kesselring, auf dem Graziani genau diese Uniform trägt !
Dazu ein großer Geschenk Armreif der Askari Kampfgruppe „Banda Allopiano“ des II. Corpo Armata (Armee Korps) an Marschall Graziani als Andenken zum Jahrestag an die Eroberung von Adua, Äthiopien Feldzug, 1936: Großer aufklappbarer silberner Armreif, hohl verbödet gearbeitet im typisch nordafrikanischen Stil verziert, vorn mit emaillierter Platte, handgemalt: ein stürmender Askari vordem Adua Denkmal. Auf der Innenseite mit Widmungsgravur "Al Vincere de Etiopia Rudolfo Graziani nell aniverario della riconquista di Adua G´le Ascari fedeli del gruppo "Banda Allopiano" del II C.A. Ottobre 1936 - XIV." (deutsch= Zum Sieg über Äthiopien Rudolfo Graziani am Jahrestag der Rückeroberung der Adua - die treuen G´le Ascari der „Banda Allopiano“ Gruppe des II. Armee Korps Oktober 1936 – XIV. (dass 15. Jahr nach faschistischer Zeitrechnung) . Komplett im blauen Präsentationsetui, auf dem Deckel mit in Gold gedruckten Initalen "R. G.". Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2.
Preis auf Anfrage:

Ein historisch bedeutendes Ensemble von musealer Bedeutung aus dem Besitz des wohl bedeutensten Marschalls von Italien Rudolfo Graziani, auf deutscher Seite nur mit Generalfeldmarschall Rommel vergleichbar.

Ex Sammlung Dott. Spada, Italien.

Marschall Rodolfo Graziani, Markgraf von Neghelli (* 11. August 1882 in Filettino, Provinz Frosinone; † 11. Januar 1955 in Rom) war eine führenden italienischer Militärs und Politiker während der Herrschaft des italienischen Faschismus.Bekanntheit erlangte Graziani für seine Rolle beim Zweiten Italienisch-Libyschen Krieg (1922-1932).Als jüngster Oberst der italienischen Armee im Oktober 1921 nach Libyen gekommen, kam Graziani das Hauptverdienst bei der Eroberung Tripolitaniens und 1929/30 auch bei der Besetzung des Fessan zu. Als Konterguerrilla-Spezialist modernisierte er die Methoden des Wüstenkrieges und setzte nicht nur auf schnell vorstoßende Verbände mit gepanzerten Fahrzeugen,die aus der Luft unterstützt wurden, sondern auch auf ungehemmte Brutalität. Berüchtigt für seine faschistische Prinzipienfestigkeit, machte sich Graziani einen Ruf als "Araberschlächter" und ordnete immer wieder Massenexekutionen an. Nachdem er von Mussolini im Frühjahr 1930 zum Vizegouverneur der Cyrenaika ernannt worden war, machte sich Graziani nach altbewährtem Muster auch an die"Befriedung" des libyschen Landesteils. Die Situation in der Unruheregion verglich er in einem Brief an Generalgouverneur Pietro Badoglio mit einer "Eiterbeule", die erbarmungslos herausgeschnitten gehöre, damit der infizierteKörper wieder gesunden könne.Er wurde Vizegouverneur (1930-1934, danach war er kurzzeitig Gouverneur von Italienisch-Somaliland (1935-1936) und als solcher Oberbefehlshaber der südlichen Invasionstruppen beim italienischen Angriffskrieg gegen das Kaiserreich Abessinien.Die von Graziani befehligten Einheiten setzten dabei systematisch und flächendeckend Giftgas ein. Während seiner folgenden Amtszeit als Vizekönig Italienisch-Ostafrikas etablierte Graziani ein auf Terror begründetes Besatzungsregime. Als Generalgouverneur von Italienisch-Libyen(1940-1941) leitete Graziani nach dem Eintritt des faschistischen Italien in den Zweiten Weltkrieg die fehlgeschlagene Invasion in Ägypten, wodurch er bei Mussolini in Ungnade fiel. Erst nach dem Sturz des Mussolini-Regimes und der Gründung der faschistischen Republik von Salò ( R.S.I.) fungierte Graziani unter dem Duce als deren Verteidigungsminister (1943-1945) und unterstützte die fest an der Seite der Republica Sociale Italiano stehenden Truppen der deutschen Wehrmacht.Von seinem Hauptquartier aus befehligte er die auf deutscher Seite kämpfenden italienischen Verbände, bis die Alliierten weite Teile Norditaliens besetzt hatten und ein Widerstand kaum noch möglich war. An eine Kapitulation dachte er trotz der ausweglosen Situation bis zuletzt nicht,sondern ließ noch Deserteure hinrichten. Am 29. April 1945, ein Tag nachdem Mussolini von Partisanen erschossen worden war, ergab sich Graziani in Mailand US-amerikanischen Truppen. Am selben Tag unterzeichnete er als Marschall von Italien zusammen mit SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Karl Wolffals "Bevollmächtigtem General der Deutschen Wehrmacht in Italien" den Waffenstillstand von Caserta, womit die Kapitulation aller deutschen und republikanisch-italienischen Streitkräfte im Norden des Landes in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945 wirksam wurde.
485954

Österreich/K.u.K.-Monarchie 1. Weltkrieg feldgraue Feldbluse M 1915 für einen Generalmajor

Um 1916. Eleganter Rock aus feinem feldgrauen Tuch mit Stehkragen, rote Kragenspiegel als Generalmajor mit jeweils einem Silber gesticktem Rangstern. Auf der Brust mit 5 Schlaufen für das Anbringen von Orden bzw. Auszeichnungen an den Dreiecksbändern, auf der Brust links und rechts weiterhin Schlaufen für jeweils 1 Steckabzeichen. Innen mit olivgrünem Seidenfutter. Leicht getragen, Zustand 2.Sehr selten.
454040
6.000,00

Italien 2. Weltkrieg Feldbluse für einen Console Generale (Generalmajor) della Milizia Universitaria

Elegante Feldbluse aus feldgrauem Tuch mit offenem Kragen aus schwarzer Samt, die Knopfleiste mit 4 Knöpfen, komplett mit allen Effekten. Weinrot unterlegte Schulterstücke, rote Balken am Ärmel und rot emaillierte Liktorenbündel "Fasces" am Kragen für die Teilnahme am Marsch auf Rom. Handgestickte Rangabzeichen als General auf beiden Ärmeln, auf den rechten Brust gestickter Adler mit Fasces auf grauen Hintergrund, am rechten Brust eine drei-reihige Feldspange mit 8 Auszeichnungen. Am linken Ärmel der handgestickte Ärmelschild  der "Milizia Universitaria". Leicht getragen, Zustand 2.
496575

Wehrmacht großer Ordens- Uniform und Urkundennachlass aus dem Besitz des Trägers des Deutschen Kreuz in Gold Hauptmann Willi Meyne, Chef 1./ Artillerie-Regiment Nr. 30, 10. Infanterie-Division

Wehrmacht Feldbluse als Hauptmann der Artillerie. Fertigung aus feldgrauem Gabardine, dunkelgrüner Kragen, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, die Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte nicht paarige ! Schulterstücke. Komplett mit allen Auszeichnungen von Hauptmann Meyne: auf der rechten Brust das Deutsche Kreuz in Gold, schwere Fertigung der Fa. Deschler, rückseitig mit 4 Nieten, ohne Herstellerbezeichnung. Im Knopfloch die Ehrenblattspange des Heeres original vernäht. Auf der Brust kleine Feldspange mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Medaille Winterschlacht im Osten und Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938. Darunter angesteckt das Eiserne Kreuz 1939 1. Klasse, das Allgemeine Sturmabzeichen und das Verwundetenabzeichen 1939 in Silber. Auf dem rechten Oberarm aufgenäht das "Demjansk-Schild 1942", Eisen auf feldgrauer Tuchunterlage. Die Feldbluse ist deutlich getragen mit diversen Mottenschäden, Zustand 3. Die Auszeichnungen alle getragen, der Demjansk-Schild flugrostig. Dazu die Schirmmütze als Offizier der Artillerie, typische Fertigung der Fa. Erel, Berlin. Weiche Sattelform, komplett mit dem Schirmmützenadler au Aluminium, Metallfaden-handgestickter Eichenlaubkranz mit handgestickter Kokarde. Innen mit hellem Schweißband, seitlich mit Herstellerbezeichnung ""Erel" Stirnschutz D.R.G.M. D.R.P. angem.", gelbes Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit Hersteller "Erel Sonderklasse Extra". Die Schirmmütze stark getragen, auf dem Mützendeckel mit leichtem Mottenschaden, innen das Schweißband beschädigt.
Dazu ein sehr schönes Portraitfoto von Hauptmann Meyne. Weiterhin das Besitzzeugnis zum Demjansk-Schild, ausgestellt 31. Dezember 1943 sowie zur Medaille Winterschlacht im Osten, verliehen am 15. August 1942. 
Weiterhin 2 Aktenordner randvoll mit zahlreichen original Unterlagen von Hauptmann Heyne, darunter: Teilnehmerurkunde am 1. Reichsleistungskampf der Studierenden an den Deutschen Hoch und Fachschulen im Reichsberufswettkampf 1936, ein Zeugnis der Reichsjägerschaft vom 23. Mai 1944 für den Jahresjagdschein, Nachrichtenblatt für den Einheitsführer zur nationalsozistischen Führung der Truppe, datiert 24.2.1944 mit Berichten von den verschiedenen Fronten und dem Heimatkriegsgebiet. Rundschreiben des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Nord vom 12.2.1944, ein Anerkennungschreiben des Adjutant Generalkommando X. Armeekorps and Hauptmann Meine, datiert 12.5.1944 - für "die vorzügliche Betreuung und Pflege der Pferde bei der 1. Batterie". Diverse Divisions-Tagesbefehle von 1944, teils als "Geheim" gestempelt. Ein Schriftsatz der I./ Abteilung Artillerie-Regiment 30 vom 17.10.1942, Bericht über einen Streitfall innerhalb der Einheit. Manöverunterlagen aus dem Jahr 1941, ein großer Bericht "Die Zeit im Rheinland/Feldzug im Westen" von 1940, insgesamt 45 Seiten. Weiterhin 65 Feldpostbriefe von und an Meyne aus der Zeit vom 20. Juni 1941 bis zum Kriegende am 3. April 1945. Weiterhin ein "Begleitzettel für entlauste Verwundete und Kranke" vom 18.3.1944 und ein frühes Foto aus der Friedenszeit als Rekrut.
Alle Schreiben, Urkunden, Dokumente und Feldpostbriefe wurden vom Vorbesitzer ins englische übersetzt und liegen ausgedruckt anbei.

Ein umfangreicher Nachlaß eines tapferen Artillerieoffiziers, in unberührter Originalerhaltung, wie er gefunden wurde.

Willi Meyne, geboren am 6.9.1917 in Schmielau, Schleswig-Holstein". Seine beiden Brüder kämpften ebenfalls an der Ostfront. Nach dem Westfeldzug nahm Meyne am gesamten Russlandfeldzug teil. Nach seiner Verwundung im März 1944 kehrte er im September 1944 zu seiner Einheit zurück, weitere Verwundung im Oktober/November 1944, Verlegung ins Lazarett nach Bad Harzburg, der letzte Brief von ihm war am 9. Januar 1945. Willi Meyne überlebte durch seine Verwundung den Krieg und starb im Jahr 1974 in seiner Heimat im Kreis Lauenburg Schleswig-Holstein.
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12.500,00

Wehrmacht : großer Ordens- und Urkundennachlass des Ritterkreuzträgers Oberstleutnant Albrecht von Boxberg, Kommandeur II./Panzer-Regiment 3

An Auszeichnungen:
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, klassische Fertigung der Fa. Steinhauer & Lück. Geschwärzter Eisenkern an Silberrahmen, rückseitig "800" Silber gestempelt, der Bandring ungestempelt, komplett am original getragenen Halsbandabschnitt. Gewicht 31,5 Gramm. Getragenes Stück in gutem Zustand.
Deutsches Kreuz in Gold. Frühe Fertigung von Deschler, München mit echter Silberplatte, rückseitig mit 6 Kugelnieten. Getragenes Stück, die frühe kurze Nadel wurde während des Krieges feldmäßig ersetzt. Getragenes Stück in gutem Zustand.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Geschwärzter Eisenkern, leicht gewölbt, ohne Herstellerbezeichnung. Getragen, in gutem Zustand.
Eisernes Kreuz 1939 2. KLasse, am Band, ohne Herstellerbezeichnung, Zustand 2.
Panzerkampfabzeichen in Silber, Buntmetall hohlgeprägte Ausführung "cut out". Leicht getragen, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. In gutem Zustand.
Verwundetenabzeichen 1939 in Gold. 1. Modell "Legion Condor". Buntmetall feuervergoldet, hohlgeprägt und verbödet. Leicht getragen, in gutem Zustand.
Erinnerungsmedaille zum 13.3.1938 am Band, Zustand 2.
Erinnerungsmedaille zum 1. Oktober 1938, am Band mit Spange "Prager Burg", Zustand 2.
Wehrmacht Dienstauszeichnung 4. Klasse für 4 Dienstjahre am Band.
Medaille Winterschlachtmedaille im Osten, am Band.
Bulgarien Tapferkeitsorden IV. Klasse am Dreiecksband
Slowakei Erinnerungsmedaille 1939, am Band. Zustand 2.
Dazu die Feldspange mit 7 Auszeichnungen: EK 1939 2. Klasse. Winterschlachtmedaille im Osten. WH Dienstauszeichnung 4 Jahre. Erinnerungsmedaille 12.3.1938 und 1.10.1938 mit Spange "Prager Burg". Bulgarien Tapferkeitsorden IV. Klasse. Slowakei Erinnerungsmedaille 1939.
Persönliche Erkennungsmarke1/Pz.R. 3 - 181", Aluminium, Zustand 2.
Paar Kragenspiegel und Schulterstücke als Oberstleutnant Panzer-Regiment 3 , glänzende Ausführung für die geschönte Feldbluse bzw. den Parade-Waffenrock. Nur leicht getragen, Zustand 2+. Dazu ein weiterer Satz für die Feldbluse in matter Ausführung. Deutlich getragen, 1 Rangstern fehlt, Zustand 2.
Weiterhin 3 Ärmelpatten für den Parade-Waffenrock.
An Urkunden und Dokumenten:
Leistungsbuch Deutsches Reichsausschuss für Leibesübungen für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen, 1929 - 1931.
Leistungsabzeichen des DRA für das Reichsjugendabzeichen, 1929, mit der Nadel.
Urkunde Diensteintritt in den Stahlhelmbund 1930, ausgestellt 20.2.1934. Dazu das Ärmelabzeichen Stahlhelmbund Landesverband Sachsen.
Einstellung als Offiziers-Anwärter im 12 (Sächs.) Reiter-Regiment 1.3.1934.
Truppenausweis, ausgestellt vom Reiter-Regt. 12 für die Jahre 1934 - 1936, mit schönem frühen Uniformfoto als Reiter.
Freischwimmer-Ausweis vom 12. (Sächs.) Reiter-Regiment als Unteroffizier, datiert 1935.
Verpflichtungsschein für das Reichsheer vom 23.7.1934 und Wehrmacht vom 20.3.1936
Leistungsschein DLRG 5.10.1935 als Fähnrich, mit schönem Uniformfoto, mit der Tragenadel, Mitgliedskarte, Prüfungsausweis.
Deutsches Reich Reisepaß Albrecht Kurt Georg v. Boxberg, ausgestellt 1938.
Abgangszeugnis Kriegsschule München 29.10.31935
Beförderungsurkunde zum Oberfähnrich, Kriegsschule München, den 25.10.1936.
Zeugnis der Kriegsschule München zur bestandenen Offiziersprüfung 26.10.1935.
Große Ernennungsurkunde zum Leutnant, Berlin, den 20.4.1936, mit original Unterschrift " Der Reichskriegsminister v. Blomberg".
Wehrpaß, ausgestellt vom Panzer-Regiment 3, Bamberg, den 26.1.1938, mit Uniformfoto als Leutnant, randvoll mit allen Eintragungen: Beförderungen bis zum Oberstleutnant 20.4.1945, alle Auszeichnungen bis zum Deutschen Kreuz in Gold und Ritterkreuz etc. Letzte Eintragung 20.4.1945.
Von dem Soldbuch ist nur noch die Seite 21/22 erhalten mit allen Auszeichnungen, der Rest des Soldbuches wurde von Boxberg bei der Gefangenschaft abgenommen. Auf der Seite handschriftliche Bemerkung v. Boxberg " Rest.d. Soldbuchs,  bevor es mir abgenommen wurde...".
Verleihungsurkunde zur Medaille zur Erinnerung an den 13.3.1938, Berlin, den 8.11.1938.
Urkunde zur Dienstauszeichnung 4. Klasse als Leutnant im Stab Pz.-Regt. 3, ausgestellt Würzburg, den 10.7.1938 mit original Unterschrift des Regimentkommandeurs Oberst.
Truppenausweis, ausgestellt vom Panzer-Regiment 3 für das Jahr 1939, mit schönem Uniformfoto als Leutnant. 
Besitzzeugnis Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938 mit Spange (Prager Burg) als Oberleutnant I./Panzer-Regiment 3, ausgestellt Wien 25.10.1939.
Große Beförderungsurkunde zum Oberleutnant, ausgestellt Berlin, den 28.2.1939, mit original Unterschrift "Der Oberbefehlshaber des Heeres v. Brauchitsch.". Gefaltet, Zustand 2-..
Führerprüfung der Werkstatt-Kompanie I./Panzer-Regiment für die Klassen, 1, 2, 3 und Gleisketten unter 10 t., Wien-Mödling, 20.9.1940.
Schein für Wehrmacht-Hilfs-Kraftfahrsachverständige as Oberleutnant, ausgestellt vom Panzer Regt 3, datiert Wien, 5.10.940.
Besitzzeugnis zum Panzerkampfabzeichen in Silber, 18.5.1940, mit Originalunterschrift Generalleutnant Veiel, Divisionskommandeur 2. Panzer-Division.
Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, 25.6.1940.
Verleihungsurkunde zur Slowakischen Erinnerungsmedaille 1939,, ausgestellt Bratislava 1.9.1940. Dazu die deutsche deutsche Übersetzung und die Genehmigungsurkunde zur Annahme, datiert Berlin, den 28.1.1941.
Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse als Oberleutnant, ausgestellt Wien, 3.11.1939, mit Originalunterschrift Generalleutnant Veiel, Divisionskommandeur 2. Panzer-Division.
Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant 1./Panzer-Regiment 3, ausgestellt Selles, den 31.5.1940, mit Originalunterschrift Generalleutnant  Veiel, Divisionskommandeur 2. Panzer-Division. Rückseitig mit handschriftlichem Vermerk von Boxberg: "bitte sorgfältig aufbewahren. Wenn möglich mir ein E.K. I gebogen schicken um das verl. EK I zur Erinnerung aufheben zu können, das leider ganz gerade ist woran man dauernd hängen bleibt.". 
Vorläufiges Besitzzeugnis zum Deutschen Kreuz in Gold als Oberleutnant und Kompaniechef 1./Pz.-Regt. 3, ausgestellt Hauptquartier OKH, 15.12.1941, Originalunterschrift "Der Oberbefehlshaber des Heeres Generalfeldmarschall v. Brauchitsch".
Besitzzeugnis zum Bulgarischen Tapferkeitsorden IV. Klasse 2. Stufe, ausgestellt Hqu. OKH, den 25.8.1942.
Urkunde zur Winterschlachtmedaille im Osten als Major, verliehen am 18.9.1942.
Prüfbescheid zur Führung eines Kfz., ausgestellt von Pz.-Rgt. 3 Werkstatt-Kompanie 19.6.1943.
Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Gold als Major im Pz.-Regt. 3, datiert 10.7.1943, Originalunterschrift Generalleutnant Vollrath Lübbe, Divisionskommandeur 2. Panzer-Division.
Inländer-Jahresjagdschein, ausgestellt Wien, den 23.3.1944, mit Uniformfoto.
Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 als Major und Kommandeur II./Pz.-Regt.3, ausgestellt Hauptquartier OKH 12.2.1944, mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorf.
Diverse Gratulationsschreiben zur Verleihung des Ritterkreuzes, dabei auch Gratulation des Ortsgruppenleiters und des stellvertretenden Bürgermeisters  der Heimatgemeinde Kleinwelcke (Kreis Bautzen) 27.4.1944.
Abkommandierung zum Oberkommando des Heeres 3.5.1944.
Truppenausweis, ausgestellt vom OKH/HPA (Heerespersonalamt) vom 19.5.1944 mit schönem Uniformfoto als Major mit Ritterkreuz.
Großes gerahmtes Portrait als Major mit frisch verliehenem Ritterkreuz, Kohlezeichnung, gezeichnet in Rußland, signiert 1944. Maße 44,5 x 56,5 cm.

Karriere nach 1045 bei der Bundeswehr:
Lagebericht aus dem Kriegsgefangenen Lager Pullach bei München 1.6.1945 "Nur für Offiziere !" Hochinteressantes Rundschreiben verfasst von Generaloberst Friessner an die gefangenen Offiziere im Lager mit der Darstellung der aktuellen politischen Lage nach der Kapitulation und Verhaltensregeln für die Soldaten.
Abschrift aus dem Wehrpaß von 1938 mit Angabe der Verwundungen 1940 - 1943, Bonn 1955.
Wehrpaß der Bundeswehr, ausgestellt 21.5.1958 mit Foto und Eintragen aller Auszeichnungen des 2. Weltkriegs.
Miniatur des Ritterkreuz des EK Ausführung 1957.
Miniatur des Johanniter Rechtsritterordens.
Miniaturkettchen Ausführung 1957 mit 10 Auszeichnungen: Deutsches Kreuz in Gold. Ritterkreuz des Eisernen Kreuz. Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse 1939 Verwundetenabzeichen in Gold. Panzerkampfabzeichen in Silber. Medaille Winterschlacht im Osten. Wehrmacht Dienstauszeichnung 4 Jahre. DLRG Abzeichen. Sportabzeichen BRD. Bulgarien Tapferkeitsorden. Dazu Stoffabzeichen der DLRG, des Sportabzeichens.
Große Mappe mit der Verleihungsurkunde der Eigenschaft eines Berufssoldaten, Bonn 9.6.1956, mit Originalunterschrift Der Bundespräsident Theodor Heuss, gegengezeichnet Blank.
Ernennungsurkunde zum Oberstleutnant der Bundeswehr, Bonn, 9.12.1955, Originalunterschrift Der Bundespräsident Theodor Heuss, gegengezeichnet Blank.
Ernennungsurkunde zum Oberst, datiert 23.2.1961, mit Originalunterschrift F.J. Strauß.
Urkunde zum Ehrenritter des Johanniter Ordens, Original Unterschrift Oskar Prinz von Preußen Bad Pyrmont, 20.7.1961.
, dazu die Ernennung zum Rechtsritter, ausgestellt 28.10.1961, original Unterschrift Wilhelm Karl Prinz von Preußen.
Ruhestandsurkunde als Oberst 30.9.1971.
Hausausweis Bundeskanzleramt Bonn 1954.
Urkunde Deutsches Sportabzeichen in Gold 1959.
Jahresjagdschein 1968.
Silberne und Goldene Ehrennadel für Verdienste um die Kameradschaft der Wiener Panzerdivision 12.12.1969 und 9.5.1975.
Urkunde für 25jährige Mitgliedschaft Dr. Bundeswehrverband 1.2.1982. Dazu noch diverse Schriftstücke aus der Zeit der Bundeswehr.

Ein großer umfangreicher Nachlass eines tapferen Panzeroffiziers, in dieser Vollständigkeit nur ganz selten zu finden.
Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original und befand über viele Jahre in einer bekannten Privatsammlung, direkt aus Familienbesitz. Es wurde nach 1945 nichts hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939. Großer Nachlass aus dem Besitz von Oberstleutnant Franz Pöschl, Gebirgsjäger-Regiment 100,  zuletzt 6. Gebirgs-Division

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Fertigung der Fa. "Klein & Quenzer, Idar-Oberstein". Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge mit der typisch dicken mitgeprägter Öse, rückseitig "800" Silber gestempelt. Komplett mit Sprungring, gestempelt "800 65". Leicht getragenes Stück, mit dem original getragenen Halsbandabschnitt. Im original Verleihungsetui, innen mit einem ungetragenen Halsbandabschnitt. Der Deckel des Etuis hat sich etwas gewölbt, lässt sich nicht mehr richtig schließen. 
Ehrenblattspange des Heeres, Buntmetall, das Hakenkreuz separat eingesetzt, komplett auf dem Band montiert, von der Feldbluse abgetrennt, Zustand 2.
Deutsches Kreuz in Gold, leichte Ausführung der Fa. Zimmermann, Hersteller auf der Innenseite der Nadel "20", rückseitig mit 4 Hohlnieten. Das Kreuz ist leicht getragen, Zustand 2.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Deutlich getragen, rückseitig wurde während des Krieges der Nadelhaken repariert, Zustand 2. Dazu das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse am Band.  Verwundetenabzeichen 1939 in Gold. Buntmetallausführung, ohne Herstellerbezeichnung, Zustand 2. Ärmelband "Kreta", deutlich getragen, von der Feldbluse abgetrennt, Zustand 2-.
Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohlgeprägte Ausführung. Getragen, Zustand 2-.
Bulgarien Militär-Verdienstorden IV. Klasse, im Verleihungsetui, Zustand 2. Dazu ein einzelnes Schulterstück als Major im Gebirgsjäger-Regiment 100. Deutlich getragen, Zustand 2.

Leider sind sämtliche Urkunden, Soldbuch und Wehrpass durch die Kriegswirren nicht mehr vorhanden. Dafür existieren allerdings 4 Fotoalben, 1 Fotomappe, ein Aktenordner mit hunderten Fotos von Pöschl mit umfangreichen Fotos, Beschreibungen, Gefechtsberichten, Karten über den gesamten Kriegsverlauf, darunter sehr schöne Portraitfotos als Hauptmann und Major mit allen Auszeichnungen: 
14 Portraitfotos, vom Unteroffizier im Gebirgsjäger-Regt. 100 bis zum Oberstleutnant mit allen Auszeichnungen. 
Fotoalben "Ergänzungsband IV Vormarsch Bulgarien Metaxas-Linie Griechenland" 1940, 128 Fotos, teils beschriftet: Bahntransport durch Bulgarien, Vormarsch, Frontleben, Kämpfe und Überquerung der Metaxas-Linie, bulgarische Soldaten, Geschützstellung im Feuerkampf, Gebirgsjäger gehen vor, , Einnahme feindlicher Stellungen, abgeschossener deutscher Panzer, die ersten deutschen Gräber, Thermopylen, Rast beim Vormarsch mit Muli, , Einmarsch nach Athen .
Fotoalbum "Ergänzungsband V/1 Kreta", handschriftlich "Kreta 22.5.41-23.12.41 I. Teil", 110 Fotos komplett beschriftet: Vormarsch in Griechenland, zerstörte britische und griechische Flugzeuge auf einem Feldflughafen, Fahrt nach Kalkis an die Küste, Verladung des III. Btl. im Hafen von Kalkis auf Fischerboote, 1941, Beladung der Ju 52, fertigmachen und Start 20.5.41, Einsteigen in die Maschinen und Überflug nach Kreta, Bruchlandung der Maschine bei Malemes, direkt in den Feuerkampf, Begegnung mit deutschen Fallschirmjägern auf Mulis, deutsche Lastensegler bei Malemes, Btl. Gef. Stand in einem Bauernhaus, Vormarsch und Kämpfe am 23.5. 5 Uhr morgens, Angriff durch Wassergräben, Bergung von Verwundeten, am 24.5. Eroberung eines Gefängnis, zur Stellung umgebaut, Kämpfe, Btl. Gef. Stand am 26.5.41, Angriff auf Yania 27.5.41 mit sMG und Pak, engl. Rgt. Stab wird nach kurzem Gefecht gefangen genommen 27.5., Yania nach dem Sieg, Pause nach dem Kämpfen in Yania erbeuteter englischer Panzer mit deutscher Fahne, Kämpfe am 28.5. Dazu eine Reihe Zeitungsausschnitte über die Kämpfe in Kreta, mit handschriftlichen Kommentaren von Pöschl.
Fotoalbum "Ergänzungsband V/2 Kreta" handschriftlich "Kreta 22.5.-23.12.41 II. Teil", 103 Fotos komplett beschriftet: Fortsetzung des Vormarsches nach Küste und zur Sudaküste am Nachmittag 28.5. Im Hintergrund der Kreuzer Yorck, Der Hafenkai von Suda, befreite Italiener, nach einem Biwak weiterer Vormarsch bei großer Hitze, ein verlassener engl. Panzer 29.5., Pak Sicherung auf dem Paß, Soldatengrab eines Kameraden am 30.5. gefallen, Kämpfe am 30.5., Feuerstellung der schweren Granatwerfer, Vorstoß am 1.6., der Brite kapituliert 1.6.41 6000 Gefangene, an der Küste von Skafia, Erholung am Strand, Soldatenleben in Kalinia, Fahrt ins ehemalige Kampfgelände mit dem Wagen de Kdr., Bau des Ehrenmals für die Gefallenen der Kp. bei Kalinia.
Fotoalbum "Ergänzungsband V/3 Kreta" handschriftlich "Kreta 22.5.-23.12.41 III. Teil", 83 Fotos, teils beschriftet: E.K. Verleihung durch General Ringl (Pöschl erhält sein EK 1 am 23.6.1941), eine weitere EK Verleihung durch Obstlt. Schrank, in Kalivia (Kalyvia), E.K. Verleihung an der Südküste, Besichtigung der historischen Ruinen, Eindrücke von Kreta, Flughafen von Malemes mit den zerstörten deutschen Flugzeugen, Soldatengräber von gefallenen Kameraden 3. Kp. Gb.Jg.Rgt.100, Blick auf das Fallschirmjäger Ehrenmal, Abtransport nach Piräus 23.12.41., Ausladen im Hafen von Piräus, U-Boot und Kriegsschiffe im Hafen.
1 Aktenordner mit zahlreichen weiteren Fotos, eine große "Karte von Südosteuropa", mit dem handschriftlich eingetragenem Weg und Kampf von Pöschl`s Regiment über Bulgarien, Griechenland bis nach Kreta mit allen Kämpfen und Daten, Gefechtsbericht der 3. Kompanie Geb. Jäg.Rgt. 100 vom 17.4.1941, Fotos Feldgottesdienst am 27.3.41, Vormarsch 18.4.41, Zeitungsausschnitte, weitere Fotos zu Kreta: Entladen von Motorrad aus der Ju 52 nach der Notlandung, Gefechtsbericht der 3. Kompanie Geb. Jäg.Rgt. 100 vom 8. Juni 1941 über 18 Seiten detaillierte Gefechtsberichte der Kämpfe von Kreta, dazu eine detaillierte Karte mit den eingetragenen Kämpfen und Gräbern der Kameraden auf Kreta (nach 1945 erstellt), Bilder der Kameraden und Gräber auf Kreta.
Kleiner Ordner: Verlegung nach Italien Cassino Dezember 1943, Fotos von Monte Cassino, Zeitungsausschnitt "Der persönliche Einsatz des Bataillonskommandeurs stellte die Lage wieder her" (= die Ritterkreuztat von Pöschl), italienische Gefechtskarte von den Kämpfen Monte Cassino, 9 sehr schöne Fotos von der Ritterkreuzverleihung an Pöschl, 2 sehr schöne Portraitfotos als Hauptmann mit Ritterkreuz. Am Ende noch ein Brief aus der Kriegsgefangenschaft 30.10.45 .
Eine weitere Mappe mit Fotos auf Heimaturlaub, Kämpfe in Russland 1942 Wolchowfront, (darunter ein paar Reprofotos) in Wintertarnbekleidung aus Ski mit Panzer, an der Front, in voller Deckung, Winterkampf mit Granatwerfer, Stellung im Schnee, abgeschossene deutsche und russische Panzer in den Sümpfen, gefangene Russen, Niemandsland vor dem ersten Graben, Soldatenfriedhof mit Beerdigung von Kameraden, Foto mit frisch verliehenem Deutschen Kreuz in Gold Februar 1942, Stellung, Grabenbunker, Regiments Kommandeur Oberst Anton Glasl mit Ritterkreuzverleihung, EK 2 Verleihung, dazu noch eine Tüte voll Gefechtskarten und weitere lose Fotos.

Die Beschreibung kann nur einen kleinen Eindruck von dem umfangreichen Fotomaterial und Unterlagen wiedergeben, in diesem Umfang fast einmalig.

Franz Pöschl, geboren am 2. November 1917 in München, gestorben am 25.1.2011 in Hamburg. 1936 Eintritt als Fahnenjunker in da Gebirgsjäger-Regiment 100 in Bad Reichenhall, 1937 Fähnrich auf der Kriegsschule München. 1938Beförderung zum Leutnant, Zugführer I./Geb.Jäg. Regt. 100. 1939 Heeresbergführeranwärter, Staffelführer bei den Heeresschimeisterschaften. Teilnahme am Polenfeldzug mit der I./Geb.Jäg.Regt. 100, am 14. September 1939 1. Verwundung, Verleihung des EK II. Im Juli 1940 Ordonnanzoffizier  I./Geb.Jäg.Regt. 100, Beförderung zum Oberleutnant am 1.8., am 1.10.1940 Ernennung zum Kompaniechef 3./Geb.Jäg.Regt. 100.  1941 Einsatz in Griechenland, Metaxas-Linie, Luftlandung Schlacht um Kreta, Verleihung des Eisernen Kreuz 1. Klasse und Infanteriesturmabzeichen. 1942 Einsatz in Rußland Ladogasee-Wolchow, Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold am 30.7.1942 als  Chef, 3. Kompanie, I. Bataillon, Gebirgsjäger-Regiment 100, 2. schwere Verwundung am 22.8.1942. Ab Januar 1943 Regimentsadjutant beim Geb.Jäg. Regt. 100, 3. Verwundung am 9.4., Verleihung des silbernen Verwundetenabzeichen am 20. April 1943, Beförderung zum Hauptmann am 1.2.1943, ab Oktober Batl. Kommandeur I./Geb.Jäg.Regt. 100, Verlegung nach Italien (Monte Cassino). Nach der 4. und 5. Verwundung Verleihung des Verwundetenabzeichen in Gold am 28.1.1944. Verleihung des Ritterkreuz am 23. Februar 1944. Am 12.01.1944 startete das französische Expeditionskorps einen Angriff auf die deutschen Stellungen in Italien. Eine der angreifenden Einheiten war die 3. algerische Division, deren Ziel es war, die Gipfel des Monte Casale und des Monte Acquafondata einzunehmen und anschließend nach S. Elia vorzudringen. Bei diesem Angriff verhinderte Hauptmann Pöschl an entscheidender Stelle die Umgehung der Verteidigungsanlagen der 5. Gebirgs-Division, was zu seiner Empfehlung für das Ritterkreuz führte. Am 1.4.1944 Beförderung zum Major, Kommandierung zur Generalstabsausbildung, nach dem 20. Juli Abberufung und Versetzung im September zur 6. Geb. Div. (Murmanskfront), im September Regimentskommandeur Geb.Jg.Rgt. 143, Absetzkämpfe über Hammerfest, Beförderung zum Oberstleutnant am 1.11.1944, Verleihung der Ehrenblattspange des Heeres am 15.2.1945. Am 8. Mai Kapitulation nördlich von Narvik in englische Kriegsgefangenschaft, Übergabe als Kriegsgefangener nach Frankreich, im Februar 1946 entlassen.

Nach dem Krieg trat Pöschl am 1. Januar 1960 in die Bundeswehr ein. Zunächst stellvertretender Brigade-Kommandeur, führte er vom 1. Juli 1961 bis März 1965 die Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall. Im März 1965 wurde er zum Brigadegeneral befördert.Von 1966 bis 1970 war er Kommandeur der 1. Luftlandedivision in Bruchsal.Von Oktober 1972 bis März 1978 war Pöschl der Kommandierende General des III. Korps der Bundeswehr. Als Drei-Sterne-General der Bundeswehr wurde ihm 1973 zum Ende seiner Dienstzeit das Große Verdienstkreuz mit Bruststern der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Franz Pöschl starb am 25.1.2011 in Hamburg.

Wir konnten den Nachlass direkt aus der Familie erwerben, die Gruppe war noch nie in Sammlerhand. Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
Der Bundeswehr-Nachlaß ist unserer Artikel Nr. 473782.

We could purchase the enitre group directly from the son, all items belonged to Franz Pöschl, nothing has been ever added or removed. For the entire estate of Franz Pöschl, Oberstleutnand of the Wehrmacht and General of the Bundeswehr we will give you our unconditional life-time guarantee.


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Wehrmacht großer Ordens- Uniform und Urkundennachlass aus dem Besitz des Trägers des Deutschen Kreuz in Gold und Ehrenblattspange des Heeres Hauptmann Friedrich Hösl, I./Grenadier-Regiment Nr. 62

Es handelt sich um die Heimatuniform von Hauptmann Hösl, hergestellt 1942. Feldbluse für Offiziere. Elegantes Eigentumsstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten. Der Brustadler Metallfaden handgestickt, per Hand vernäht. Handgestickte Kragenspiegel für Offiziere, maschinell vernäht, die eingenähten matten Schulterstücke mit aufgelegten Regimentszahlen "62". Waffenfarbe weiß Schlaufen. Das Band zum EK 2. Klasse mit aufgelegter Ehrenblattspange des Heeres im Knopfloch vernäht. Auf der Brust die folgenden Auszeichnungen: Nahkampfspange in Silber, Hersteller "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - FLL". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Infanteriesturmabzeichen in Silber, Feinzink versilbert, Hersteller "S.H.u.Co. 41". Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Feinzink versilbert, Hersteller "100". Auf der rechten Brustseite das Deutsche Kreuz in Gold als Stoffausführung, per Hand vernäht. Auf der rechten Schulter mit Fangschnur als Bataillonsadjutant. Innen mit steingrauem Futter, hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", in der Innentasche mit gedrucktem Schneideretikett Schneideretikett "Christian Schwarz & Sohn München", handschriftliche Trägerbezeichnung "Friedrich Hösl, 11.VI.1942". Mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offizierdolches. Die Feldbluse ist nur wenig getragen, Zustand 2+. Dazu passend die Schirmmütze für Offiziere. Hohle elegante Sattelform, Tuch aus leichtem Gabardine, komplett mit Metalladler über handgesticktem Eichenlaub mit Metallkokarde, Waffenfarbe weiß. Innen mit dunkelbraunem Schweißleder, gelbes Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit Trägeretikett "Friedrich Hösl", Größe 58. Nur minimal getragen, in neuwertigem Zustand.
Paradefeldbinde des Heeres, komplett im original Kasten, Länge 95 cm. Ungetragen Zustand 1+. Wehrmacht Heeres Offiziersdolch, sehr schöne Fertigung der Fa. "F.W. Höller Solingen". Die Griffbeschläge aus Buntmetall versilbert, gelbes Griffstück, versilberte Scheide, komplett mit Portepee und Gehänge, Zustand 2+.
Dazu das Ehrenblatt des Deutschen Heeres vom 7.1.1944 mit namentlicher Nennung "Oberleutnant Friedrich Hösl, Bataillons-Führer in einem Grenadier-Regiment".
Weiterhin 2 schöne Reprofotos von Hösl sowie die Fotokopien seines Fragebogens in der US Kriegsgefangenschaft.

Friedrich Hösl, geboren am 9.5.1920 in Füssen am Lech. Nach dem Abitur 1939 Dienst im RAD bis September 1939. Danach Eintritt in die Wehrmacht. Von Oktober 1939 bis Kriegsende im Infanterie-Regiment 62. 1941 Beförderung zum Leutnant, Kompaniechef und Bataillonsadjutant. Verleihung des EK 2. Klasse am 24.6.1941, Infanteriesturmabzeichen am 30.11.1941, Eisernes Kreuz 1. Klasse am 12.1.1942, Winterschlachtmedaille 1.8.1942. 1943 Beförderung zum Oberleutnant, Kompaniechef, später Bataillonsadjutant im Stab I./G.R. 62 und Ernennung zum Bataillonsführer. Verleihung des Verwundetenabzeichen in Schwarz am 26.7.1943, in Silber am 16.8.1943, Deutsches Kreuz in Gold am 3.11.1943, Nahkampfspange in Bronze und in Silber - beide am 20.12.1943. 1944 Beförderung zum Hauptmann, schwer verwundet, das linke Bein amputiert. Nennung im Ehrenblatt des deutschen Heeres und Ehrenblattspange des Heeres am 7.1.1944, Verleihung des Verwundetenabzeichen in Gold am 15.1.1944. Im August 1944 Versetzung in die Führungsreserve auf Grund der vorgesehenen Verwendung als Taktiklehrer einer Kriegsschule. 28. Juli 1945 Entlassung aus der Wehrmacht durch die Entlassungsstelle des XX. amerikanischen Artillerie Korps. 

Ein beeindruckender Nachlass eines tapferen Frontoffiziers.

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Wehrmacht großer Ordens- Uniform und Urkundennachlass aus dem Besitz des Trägers des Deutschen Kreuz in Gold Leutnant Vilzmann, III./Grenadier-Regiment Nr. 61

Es handelt sich um die Heimatuniform von Leutnant Vilzmann, hergestellt um 1944. Feldbluse für Offiziere. Späte Kriegsfertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler, maschinell vernäht. Gewebte Kragenspiegel für Offiziere, maschinell vernäht, die matten Schulterstücke mit aufgelegten Regimentszahlen "61" mit Schlaufen. Band zum EK 2. Klasse und Winterschlachtmedaille im Knopfloch vernäht. Auf der Brust die folgenden Auszeichnungen: Nahkampfspange in Bronze, Hersteller "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - A.G.M.u.K. Gablonz". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller "L/11". Infanteriesturmabzeichen in Silber, Feinzink versilbert. Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Feinzink versilbert, Hersteller "107", Reichssportabzeichen DRL in Bronze. Auf der rechten Brustseite das Deutsche Kreuz in Gold, leichte Ausführung, Hersteller "134". Innen mit steingrauem Futter, eingenähter Schlitz zum Tragen des Offizierdolches. Die Feldbluse ist nur wenig getragen, Zustand 2+. Dazu passend eine lange feldgraue Hose für Offiziere, ebenfalls ein Eigentumsstück. Die Hose ist leicht getragen, Zustand 2.
Anbei die Fotokopien aller Verleihungsurkunden von Vilzmann: Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, 23.5.1942, Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, 15. April 1942, Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, 22. Juli 1942, 1. Stufe der Nahkampfspange, 23.11.1944, Deutsches Kreuz in Gold, 12. Oktober 1944, Gratulationsschreiben zur Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold, Schreiben über den Tod von Vilzmann. Leutnant Vilzmann fiel am 14.1.1945 durch Granatvolltreffer bei Dzierczanowo.
Anbei die originale Sterbekarte mit Portraitfoto von Leutnant Vilzmann. Dazu noch moderne Farbfotos von der Gefallenentafel auf dem Heimatfriedhof sowie zahlreiche Research Ausdrucke über das Infanterie-Regiment Nr. 61 sowie über Leutnant Vilzmann und seine Auszeichnungen.

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Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Major Martin Joecks, Kommandeur Stab/le. Artillerie Abteilung (mot) 426

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberrahmen, eine typische Fertigung der Firma Steinhauer & Lück. Rückseitig gestempelt "800" Silber, der Bandring nicht gestempelt. Getragen am originalen getragenen Halsband. Joecks hat das Stück in der Kriegsgefangenschaft bzw. nach 1045 entnazifiziert und weiter getragen.  Dazu das vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Hauptmann Joecks Kommandeur Stab/le. Art. Abt. 426 (mot)", datiert " HQ u OKH, den 16. Mai 1944". Mit Original-Tintenunterschrift "Burgdorf" Generalleutnant. 2 Zeitungsausschnitte "Ritterkreuz für zwei Pommern - Das Ritterkreuz für Hauptmann Joecks - Bewährt im Kampf um Kowel" sowie "Ritterkreuz an vier Berufskameraden". Dazu ein kleines Portraitfoto für das Soldbuch, bereits am Major mit Ritterkreuz und der Feldspange. 
Deutsches Kreuz in Gold, leichte Ausführung der Fa. Zimmermann, Pforzheim, mit 4 Hohlnieten, innen auf der Nadel mit Hersteller "20". Getragen, Zustand 2. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis, ausgestellt 2. Mai 1944. 
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Fertigung der Fa. Klein & Quenzer, rückseitig auf der Nadel mit Hersteller "65", komplett im passenden Verleihungsetui. Getragen, Zustand 2.
Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse. Ungetragen, in der Verleihungstüte mit Hersteller "Rudolf Souval Wien 62/VII". Dazu das getragene Band, abgetrennt von der Feldbluse.
Allgemeines Sturmabzeichen, Feinzink massiv geprägt, ohne Hersteller, getragen. 2 seiner Feldspangen mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Medaille Winterschlacht im Osten, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18 (!). Die Feldspange ist auf dem Foto deutlich zu erkennen. Medaille Winterschlacht im Osten, ungetragen in der Verleihungstüte, Hersteller Hermann Wernstein Jena". Weiterhin das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18.

Kompletter Satz Effekten von seiner letzten Feldbluse als Major der Artillerie: Kragenspiegel, Schulterstücke und Brustadler, getragen.
Auszug aus dem Soldbuch Nr. 4..., $-seitiges Blatt auf Din A 5, ausgestellt zu Kriegsende Mai 1945, mit allen Beförderungen und Auszeichnungen, gestempelt "Oberkommando de Heeres Heereswaffenamt Munitionsabteilung". 
Dazu noch noch ein Teilnehmerabzeichen von 1987 "Ritterkreuzträgertreffen in Kufstein - 20.5.-31.5.87".

Martin Joecks, geboren 2.11.1900, gestorben am 23.11.1989. Joecks war noch Soldat im 1. Weltkrieg, erhielt aber außer dem Ehrenkreuz für Frontkämpfer keine weiteren Dekorationen. Das Ritterkreuz wurde im als Hauptmann und Kommandeur der leichten Artillerie-Abteilung (RSO) 426 am 14. Mai 1944 für die Verteidigung der Festung Kowel verliehen. 

Der Nachlass stammt direkt aus Familienbesitz und befindet sich noch in der Zigarrenkiste von Herrn Joecks.
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Wehrmacht : großer Ordensnachlass aus dem Besitz von Generalmajor Konrad von Alberti

Große Ordensschnalle mit 11 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939" in reduzierter Form. Medaille Winterschlacht im Osten. 
Württemberg Militär-Verdienstorden Ritterkreuz, Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Württemberg Friedrichs-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern, Silber, die Auflagen vergoldet. Dazu das leere Verleihungsetui anbei. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Österreich Militär-Verdienstorden Kreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Wehrmacht Dienstauszeichnungen für XXV Jahre und für 12 Jahre mit 2 aufgelegten Bandadlern. Medaille zur Erinnung an den 1. Oktober 1938. Italien silberne Tapferkeitsmedaille "Al Valore Militare", rückseitig ohne Gravur. Dazu die passende Feldspange. 
Eisernes Kreuz 1914 1 Klasse, leicht gewölbte Ausführung auf Silberplatte, rückseitig "925" Silber gestempelt. Dazu die Wiederholungsspange "1939" 1. Klasse aus Feinzink versilbert. Eine weitere Wiederholungsspange "1939" 2. Klasse am Band für die Feldbluse.  Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern, Buntmetall versilbert. Infanteriesturmabzeichen in Silber, Buntmetall hohlgeprägt. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Eisen, rückseitig Hersteller "32". 2 ungetragene WH Dienstauszeichnungen für 4 und 18 Jahre, mit Bändern. Dazu die Verleihungstüte "Dienst-auszeichnung I. Klasse" (befindet sich auf der Ordensschnalle. Kroatien Orden von König Zvonimir Kommandeurkreuz mit Kriegsdekoration, am Halsband. Dazu ein Paar Kragenspiegel und Schulterstücke als Generalmajor sowie 2 Erkennungsmarken "Stb. II./J.R. 50 Nr. 67" und "St. III./JR. 284 Nr. 64". Alle Teile leicht getragen in gutem bis sehr gutem Zustand.
Dazu noch eine Ehrenblattspange des Heeres Ausführung 1957 mit kleiner Schachtel.

Konrad von Alberti war im 1. Weltkrieg Leutnant im Königl. Württembergischen Grenadier-Regiment Königin Olga Nr. 119. In der Wehrmacht ab 1935 Instrukteur an der Kriegsakademie, im Januar 1937 Beförderung zum Oberstleutnant. Von Oktober 1937 bis 24. September 1939 Kommandeur II. Btl. Infanterie-Regiment 50, danach Kommandeur des Infanterie-Regiment 283, Am 1. November 1939 Beförderung zum Oberst , ab November 1939 bis Juli 1941 Feldkommandant 580, danach bis Mai 1942 Feldkommandant 240. Ab 20. Juni 1942 Kommandeur Infanterie-Regiment 179 bi zu seiner Verwundung Anfang Januar 1943. Beförderung am 1. April 1943 zum Generalmajor, und bis 16. Mai 1943 zur Besonderen Verfügung im Hauptquartier Heeresgruppe Süd. Am 16. Mai 1943 Kommandeur der 246. Infanterie-Division bis 12. September 1943. Danach bis Juli 1944 Einsatz im Heimatkriegsgebiet. Am 18. Juli 1944 bis 30. September 1944 als Chef des Divisionsverbindungskommandos 182 in der Italienischen Sozialrepublik RSI. Ab 1. November 1944 bis 26.3.1945 Kommandeur des Kampfgebiets XII Süd. Zuletzt von 26. März bis 5. Mai 1945 Kommandeur der "Kampfgruppe von Alberti", am 5. Mai 1945 in Kriegsgefangenschaft, Entlassung 1947. Anbei ein Ausdruck seiner militärischen Biographie.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt, wir konnten den Nachlass direkt aus der Familie erwerben.
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Deutsches Kreuz in Gold großer Nachlass aus dem Besitz von SS-Hauptscharführer Karl Paar, SS-Regiment "Der Führer", Division "Götz von Berlichingen", "SS-Regiment Radolfszell 

Es handelt sich hierbei um das Ordenskissen aus dem Besitz von SS-Hauptscharführer Karl Paar, der sowohl im SS-Regiment “Der Führer”, während der Invasion 1944 bei der Division "Götz von Berlichingen" diente, zu Kriegsende beim SS-Regiment “Radolfzell”, welches aus den Angehörigen der SS-Unterführerschule Radolfzell aufgestellt wurde. Auf dem Ordenskissen befinden sich insgesamt 27 Auszeichnungen, Abzeichen, Mitgliedsnadeln und Ärmelbänder, aufgesteckt auf ein ein rechteckiges Ordenskissen aus grünem Samt. Weiterhin einige Dokumente und Fotos von Paar. Auf dem Ordenskissen befinden sich die folgenden Auszeichnungen:
1. Deutsches Kreuz in Gold, schwere Fertigung der Fa. Godet, rückseitig mit 6 Nieten, auf der Unterseite der Nadel mit Herstellerbezeichnung "21". Deutlich getragenes Stück mit leichtem Emailleschaden auf dem Hakenkreuz. Es handelt sich um eine frühe Fertigung um 1941, die Verleihung an SS-Hauptscharführer Paar erfolgt aber erst am 28.2.1945. Sehr wahrscheinlich wurde ihm vom Regimentskommandeur ein getragenes Stück verliehen.
2. SS-Dienstauszeichnung für 8 Dienstjahre, Buntmetallausführung, ohne Band.
3. Nahkampfspange in Bronze, Feinzink bronziert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "Fec. W.E. Peekhaus Berlin - AG.M.u.K. Gablonz". Getragen, Zustand 2.
4. Nahkampfspange in Silber, Ausführung 1957, Buntmetall versilbert, Zustand 2+.
5. Nahkampfspange in Gold, Ausführung 1957, Buntmetall vergoldet, Zustand 2+. Paar ist nicht im Buch über die Träger der Nahkampfspange in Gold verzeichnet. Bis zum 26.12.1944 hatte er bereits 32 bestätigte Nahkampftage, die weiteren Nahkampftage müssen dann bis zum Kriegsende 19452 erfolgt sein.
6. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, ohne Hersteller. Getragen, ZUstand 2.
7. Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, ohne Band, Zustand 2.
8. Infanteriesturmabzeichen in Silber, Feinzink, rückseitig mit Hersteller "L/61", getragen, Zustand 2.
9. Medaille Winterschlacht im Osten, am Band, Zustand 2.
10. Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern, ohne Band, Zustand 2.
11. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Buntmetall geschwärzt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung “L/11” für Wilhelm Deumer, Lüdenscheid, Zustand 2.
12. Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Buntmetallausführung, leicht getragen, Zustand 2.
13. Verwundetenabzeichen 1939 in Gold Auführung 1957, seine letzten Verwundungen müssen auch im Frühjahr 1945 erfolgt sein.
14. Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze ohne Tuchunterlage, Zustand 2.
15. Ehrenzeichen der Einsatzstaffel der Deutschen Mannschaft in Kroatien in Silber. Hohlgeprägt, Zustand 2.
16. Österreich 1945 Kriegsversehrtenverband silberne Verdienstmedaille, am österreichischen Dreiecksband.
17. Ordensminiatur Nadel Modell 1957 mit 7 Auszeichnungen: Deutsches Kreuz in Gold, EK 1. und 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Gold, Winterschlachtmedaille, Nahkampfspange in Gold.
18. Ordensminiaturkettchen Ausführung 1957mit den gleichen Auszeichnungen.
19. Gruppe von 7 Anstecknadeln, darunter Zivilnadel HIAG Division "Der Führer", SS-Mitgliedsnadel, ohne Hersteller, etc.
20. 2 Ärmelbänder "Der Führer" und "Götz von Berlichingen", beide Fertigungen nach 1945.
21. ein kleines Portraitfoto von Paar, noch als Mannschaftsdienstgrad, wohl im Frankreichfeldzug 1940 mit Stahlhelm.
22. Bestätigungsschreiben "Nahkampftage für Paar, Karl" mit 32 bestätigten Nahkampftagen von 1943 bis zum 26.12.1944. Darunter 6 Nahkampftage im August 1944 in Frankreich als Angehöriger der III./SS-Panzergrenadier-Regiment 38, 17. SS-Panzergrenadierdivision "Götz von Berlichingen". Weitere 8 Nahkampftage im Dezember 1944 bei der Ardennenoffensive. Abschrift, ausgestellt von der SS-Unterführerschule Radolfszell, Anfang 1945.
23. Großes Portraitfoto um 1938 als Angehöriger der SS-Totenkopfstandarten, SS-Totenkopf Hundertschaft 11 in schwarzer Uniform.
24. Ein weiteres kleines Portraitfoto um 1938 als Angehöriger der SS-Totenkopfstandarten, SS-Totenkopf Hundertschaft 11 in schwarzer Uniform für einen Ausweis. Rückseitig mit Stempel "Schnell-Photo Trude Schachner Salzburg..", mit eigenhändiger Unterschrift "Paar Karl".
25. Foto aus dem Westfeldzug 1940 als Mannschaftsdienstgrad in Feldbluse M 40 ohne Kragenspiegel, mit Stahlhelm M 35. (die gleiche Aufnahme wie auf dem Ordenskissen).
26.Hochzeitsfoto als SS-Hauptscharführer und Spieß im Regiment "Der Führer" mit Ärmelband, EK 1 und 2.Klasse, Infanteriesturmabzeichen und Verwundetenabzeichen in Silber. Rückseitig mit Stempel Fotostudio in Salzburg.
27. Zuletzt noch ein Farbfoto von der Beerdigung von Paar am 20. Juli 1984: ein Kamerad, ebenfalls dekoriert mit dem Deutschen Kreuz in Gold, genau dieses Ordenskissen haltend ! Rückseitig beschriftet "20. Juni 84 Kam. Baumgartner mit dem Ordenskissen von Karl Paar".

Ein historisch unglaublich vollständig erhaltener Nachlaß eines SS Unterführers, der von 1938 bis 1945 gedient hat. Nach seinem Einsatz an der Invasionsfront im August 1944 wurde Paar als Ausbilder zur SS-Unterführerschule Radolfzell kommandiert. Aus der Schule wurde im November 1944 noch das SS-Regiment Radolfzell gebildet, welches im Dezember 1945 bei den schweren Kämpfen um Colmar im Elsass eingesetzt war. Wahrscheinlich war Paar in Salzburg geboren, wo er auch geheiratet hat und nach dem Krieg lebte.

28. Dazu noch aus der Nachkriegszeit ein Haushaltsausweis der Stadt Salzburg für Karl Paar.




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Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppelseitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

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Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Hauptmann Herbert Stenzel, Führer I./Panzer-Grenadier-Regiment 108, 14. Panzer-Division

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, eine klassische Fertigung der Firma Klein & Quenzer. Geschwärzter Eisenkern an Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800", der Bandring gestempelt "65 800". Leicht getragen, in gutem Zustand. Komplett mit einem original Halsbandabschnitt. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Hauptmann Herbert Stenzel, Fhr. I./Pz.Gr. Rgt. 108 14. Pz. Div.", datiert " HQ u OKH, den 8.3.1945". Mit Original-Tintenunterschrift Oberkommando des Heeres i.A. "Maisel" Generalleutnant. Die Urkunde ist 2-fach gefaltet und befand sich im Soldbuch, Zustand 3, rückseitig vom Träger auf Papier aufgezogen. Der General der Panzertruppen: Glückwunschschreiben zur Verleihung des Ritterkreuz, datiert "H.Qu. OKH 8.3.45" mit original Unterschrift "Guderian". Dazu der Gefechtsbericht des I./Panz.-Gren. Rgt. 108 über die Tat von Hauptmann Stenzel während der Kämpfe vom 30.1.1945 und seinem Gegenangriff, für den er da Ritterkreuz erhielt. Datiert O.U., den 15.3.1945, mit Unterschrift Oberleutnant u. Btl. Adjutant. Dazu noch ein Zeitungsausschnitt aus der Zeitung der Kurland Armee "Im schwungvollen Gegenstoss" mit der Tat von Stenzel.
Nahkampfspange in Bronze, Feinzink bronziert, Hersteller: "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - A.G.M.u.K. Gablonz", Plättchen und Haken magnetisch, Zustand 2. Dazu 2 Einlageblätter in des Soldbuch für die Nahkampftage mit 16 betätigten Nahkampftagen vom 15.4.44 bis zum 25.3.1945. Dazu die Bescheinigung der Verleihung der 1. Stufe der Nahkampfspange, ausgestellt vom Panzer-Grenadier-Regiment 109 IIa, datiert Rgt. Gef. Stand, 3.4.1945. 
Flakkampfabzeichen des Heeres, Hersteller Aurich DresdenFeinzink getönt, an magnetischer Nadel, mit Markierung des Herstellers, Zustand 2. Dazu der Antrag auf Verleihung des Heeres-Flak-Abzeichen als Oberleutnant und Kompaniechef 10.(Fla.)Pz.Gren Rgt. 108, mit 7 bestätigten Panzerabschüssen vom 10.5.44 bis zum 2.6.44, datiert 21.10.1944, mit original Unterschrift Oberst und Regiments Kommandeur, darunter Vermerk über de Verleihung und Aushändigung: Verliehen am 30.11.44.
Panzerkampfabzeichen in Bronze, Feinzink bronziert, rückseitig ist der Nadelhaken abgebrochen. Getragen, Zustand 2. Dazu der Antrag auf die Verleihung des Panzerkampfabzeichens in Bronze als Oberleutnant, Truppenteil 10.(Fla.)Pz.Gren Rgt. 108, mit 3 bestätigten Sturmangriffen vom 15.4.33 bis zum 13.5.44, datiert Rgt. Gef. Std., den 26.6.1944, mit original Unterschrift Oberst und Regiments Kommandeur, mit Vermerk "Verliehen am 13.7.44 v. Kdr.Pz.Gr. Rgt. 108. über de Verleihung und Aushändigung: Verliehen am 30.11.44.Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, auf der Innenseite der Nadel mit Hersteller "20", getragenes Stück, Zustand 2-.
Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer in Schwarzmagnetischer Panzer brüniert, komplett auf Silbergespinst, mit magnetischer Rückenplatte, viel getragen, Zustand 2-. Verleihen laut Soldbuch am 14.11.44 .Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Buntmetall hohlgeprägt, viel getragen, Zustand 2-. Verliehen laut Soldbuch 20.10.41.  Ärmelband "Kurland", gedruckte Ausführung, eine der typischen Anfertigungen im Kurlandkessel, Getragen, Zustand 2. Kleine Feldspange mit KVK 2. Klasse und WH Dienstauszeichnung sowie das Band zum EK 2. Dazu von der Feldbluse ein Paar Kragenspiegel und Schulterstücke als Hauptmann der Panzergrenadiere mit Waffenfarbe wiesengrün. Deutlich getragen, Zustand 2-. 
Alle Auszeichnungen befinden sich in einem aufklappbaren Holzkästchen mi Glasdeckel, innen das Ordenskissen mit WH-feldgrauem Tuch bezogen, auf dem alle Auszeichnungen montiert sind. Dazu ein sehr schönes großes Portraitfoto, 15,5 x 22,5 cm, aufgenommen in den letzten Kriegstagen in Feldbluse, mit allen Auszeichnungen und den Rangabzeichen, die sich im Holzkästchen befinden !
Soldbuch, ausgestellt 26. Juni 1944 als Oberleutnant, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderung zum Hauptmann am 1.11.1944, sehr schönes Portraitfoto als Hauptmann mit Ritterkreuz alle 11 Auszeichnungen eingetragen, letzter Eintrag in der Kriegsgefangenschaft vom 18.6.1945. Das Soldbuch ist stark gebraucht, auf dem Umschlag das Hakenkreuz geschwärzt, Zustand 3. Dazu der Wehrpaß als Zweitschrift, ausgestellt 8.8.1944, mit schönem Portraitfoto noch als Leutnant, komplett mit allen Eintragungen und Auszeichnungen inklusive Ärmelband Kurland, auf dem Umschlag das Hakenkreuz geschwärzt, Zustand 2.
Gefechtsbericht I./Panzergrenadier-Regiment 108, datiert 3.2.1945 mit den Gefechten vom 24.-31.1.45 mit Unterschrift Oberleutnant u. Btl. Adjutant.
Abschrift Schreiben der Dienststelle FP.Nr. 57499a (= I./Panzergrenadier-Regiment 108) an das Landeshuter Tageblatt, datiert 14.3.1945 mit einem langen Bericht über die Verleihung des Ritterkreuz an Stenzel mit den genauen Umständen, mit Unterschrift Oberleutnant u. Btl. Adjutant.
Abschrift des Divisions-Tagesbefehl, datiert 1. April 1945, mit der Versetzung zum Fla. Ers. u. Aus.Bt. 1. (mot.) 52 zur Teilnahme am nächsten Btl.-Fhr. Lehrgang. (So kam Hauptmann Stenzel in den letzten Kriegstagen noch rechtzeitig aus dem Kurlandkessel und geriet zu Kriegsende in englische Kriegsgefangenschaft).

Aus der Nachkriegszeit die Entlassungsurkunde aus der Kriegsgefangenschaft 1947 (Abschrift von 1952), Ausweis zur Benutzung der Abteile für Schwerkriegsbeschädigte von 1948, Auszug aus den Personalveränderungen OKH mit der Beförderung zum Leutnant, ausgestellt 1954,  Lehrschein DLRG von 1955 sowie 3 weitere Nachkriegsschreiben. 

Ein ganz fantastischer und kompletter Nachlaß eines tapferen Kompaniechefs und Ritterkreuzträgers aus den letzten Kriegsjahren. Wir konnten die Gruppe direkt aus der Familie erwerben.

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Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuz- und Blutorden Trägers Generalmajor Julius von Bernuth

Nach dem Tode von Generalmajor von Bernuth hat die Familie einen besonderen Ordenskasten mit den wichtigsten Auszeichnungen anfertigen lassen. Hierfür wurden alle Auszeichnungen noch einmal von den Ordensfirmen geordert und befinden sich in fabrikneuem Zustand. Großes schwarz beledertes Verleihungsetui, umlaufend mit Goldrand, Maße 25 x 29 cm. Innen mit cremefarbenem Samt ausgeschlagen. Im Deckel mit silberner Platte und Gravur "Julius von Bernuth 12.7.1942 Gefallen al Generalmajor u. Chef des Generalstabes der 4. Panzer-Armee". Die 6 einliegenden Auszeichnungen liegen in entsprechenden Aussparungen im Samtbett: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Besonders wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "L/12" und 800", der Bandring "800" gestempelt, komplett am kurzen Bandabschnitt. Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett mit dem original Band. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Luxusfertigung in der 1939er Form. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1914, Luxusfertigung der Fa. Deumer Lüdenscheid. Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Eisernes Kreuz 1914 2. Klase in Luxusausführung mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939". Glänzend geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig auf dem Rand gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914, Luxusfertigung Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Über den Orden liegt zum Schutz ein cremefarbenes Samtkissen. Das Etui vorn mit 2 Verschlüssen. Das Etui sowie die Auszeichnungen in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition". 
Dazu ein weiteres Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett am langen original Band. Ungetragen, Zustand 2++. Dazu die Brusttasche von Bernuth´s Feldbluse mit dem eingenähten Band zum Blutorden - von der Uniform des Gefallenen abgeschnitten. Persönliche Erkennungsmarke "Gen. Kdo XXVI AK 75", Aluminium, mit der original Halstragekordel, vom Gefallenen abgenommen. Ein Paar Schulterstücke als Oberst im Generalstab, getragen. 
Wehrpaß, ausgestellt 18. März 1938 von der Kriegsakademie, schönes Uniformfoto als Major, die Erkennungsmarke passend eingetragen, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderungen, Auszeichnungen und Feldzügen von 1914 bis zum 12.7.1942 - gefallen. Zustand 2+. Zeitungsausschnitt "Heldentod des Generalmajors von Bernuth". 21 original Fotos aus dem Frankreichfeldzug 1940 sowie 11 Fotos aus dem Rußlandfeldzug, alle rückseitig von Bernuth fein beschriftet. Dazu noch ein sehr schönes großes Reprofoto als Generalmajor mit Ritterkreuz (die Taschenklappe mit dem Blutordensband ist auf dem Foto deutlich zu erkennen).
Eine ganz fantastische Gruppe eines tapferen Generals. Nicht nur der Ordenskasten ist einfach sensationell und einmalig, sondern auch die Tatsache, dass Bernuth 2 Blutorden besessen hat. Uns ist kein weiterer Nachlass mit 2 Blutorden bekannt. 


Julius Hans Camillo Friedrich Leo Ludwig von Bernuth (* 12. August 1897 in Metz; † 12. Juli 1942 bei Ssochkranaja).
Julius war der Sohn des gleichnamigen preußischen Generalmajors Julius von Bernuth. Bernuth besuchte zunächst die Kadettenanstalt Karlsruhe, dann die Preußische Hauptkadettenanstalt und trat nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 10. August 1914 als Fahnenjunker in das Leibgarde-Infanterie-Regiment (1. Großherzoglich Hessisches) Nr. 115 e ein. Teilnahme an der Schlacht an der Marne, in dessen Verlauf er am 10. September 1914 verwundet wurde. Bei Kriegsende war er Leutnant und Bataillonsadjutant im Infanterie-Regiment Nr. 365. Er hatte neben beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, die Hessische Tapferkeitsmedaille sowie das Verwundetenabzeichen in Schwarz erhalten.
Bernuth kehrte am 13. Dezember 1918 erneut zu seinem Stammregiment zurück. Nach der Demobilisierung bildeten sich aus den Resten des Regiments das Freikorps 115, dem Bernuth bis zu seiner Übernahme in die Reichswehr am 1. Oktober 1919 angehörte. Hier wurde er zunächst im Reichswehr-Schützen-Regiment 35 verwendet. Ab dem 1. Juni 1920 diente er dann beim Reichswehr-Infanterie-Regiment 22. Mit Beginn des Jahres 1921 gehörte er der 16. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments an. Für seine Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 in München wurde er später mit dem Blutorden ausgezeichnet.
Ab dem 7. März 1932 war von Bernuth als Hauptmann im Reichswehrministerium beschäftigt.Am 1. Oktober 1934 zum Kompaniechef im Infanterieregiment München ernannt. Am 15. Oktober 1935 wurde er Chef der 2. Kompanie im Gebirgsjägerregiment 100 und als solcher am 1. Januar 1936 zum Major befördert. Am 7. März 1936 wechselte er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) in den Stab der 17. Infanterie-Division. Ab dem 1. August 1937 arbeitete er als Taktiklehrer an der Kriegsakademie und wurde am 1. Januar 1939 Oberstleutnant im Generalstab.Beim Polenfeldzug 1939 war von Bernuth Ia und O 1 der Panzer-Division Kempf. Anschließend wurde er Ia beim XXVI. Armeekorps. Am 15. März 1940 wurde er Chef des Stabes des XV. Armeekorps (mot.). In Abwesenheit des Kommandierenden Generals General der Infanterie Hermann Hoth vereitelte er am 22. Mai 1940 den französischen Versuch, über Cambrai und Arras in Richtung Bapaume durchzubrechen, wofür er am 5. August 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt.Nach dem Ende des Westfeldzuges wurde von Bernuth am 26. Oktober 1940 zum Chef der 4. (Ausbildungs-)Abteilung im Generalstab des Heeres ernannt und war von Juni 1941 an Verbindungsoffizier des OKH zur Heeresgruppe Süd, wo er am 1. Dezember 1940 zum Oberst i. G. befördert wurde. Am 10. Januar 1942 wurde von Bernuth Chef des Stabes der 4. Armee und dort am 1. April 1942 zum Generalmajor befördert. Am 28. April 1942 wurde er Chef des Generalstabes der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth.Am 12. Juli 1942 startete er mit einem Fieseler Storch vom Armee-Hauptquartier zu einem Flug zum XXXX. Armee-Korps, von dem er nicht zurückkehrte. Suchtrupps fanden am 14. Juli bei Ssochkranaja den abgestürzten Fieseler Storch mit von Bernuths Leichnam . Von Bernuth wurde am 16. Juli 1942 auf dem Friedhof Frolowskij in der Nähe Stalingrads beigesetzt.
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Großer Ordens-, Foto- und Dokumentennachlass des späteren Ritterkreuz und Eichenlaubträger General der Artillerie Walter Lucht.

Ritterkreuz mit Eichenlaub zum Eisernen Kreuz 1939. Bei dem Ritterkreuz handelt es sich um eine klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, Silberzarge, rückseitig gestempelt "800" und "L/12". Das Eichenlaub ist die Fertigung der Fa. Godet, Berlin, rückseitig gestempelt "900" und "21". Komplett am langen konfektioniertem schmalen Halsband. Getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als Generalleutnant und Kommandeur der 336. Inf. Div., verliehen am 30.1.1943, ausgestellt am 9.2.1943. Großes handgefertigtes Schmuckblatt mit den Glückwünschen zur Verleihung des Ritterkreuzes von den Männern der Stabswache, datiert 3.2.1943 im Osten. Weiterhin eine Seite der Verleihungsliste der Ritterkreuze. Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als General der Artillerie und Kommandierender General im LXVI. A.K., verliehen am 9.1.1945, ausgestellt am 11.1.1945. - Glückwunschschreiben zur Verleihung des Eichenlaubes, von einem Stabsarzt und Chef der Korps-San.-Kom.1/353, datiert 12.1.1945.
Große Ordensschnalle mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939" als Reduktion. Medaille Winterschlacht im Osten. Hamburg Hanseatenkreuz 1914. K.u.K. Monarchie Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18. Wehrmacht Dienstauszeichnungen für 25 und 12 Jahre mit Bandadlern. Spanien Erinnerungsmedaille an den Spanischen Bürgerkrieg 1916-1939. Dazu die passende Feldschnalle. General Lucht hat diese in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat die Auflagen mit Hakenkreuz entfernt.
Spanienkreuz in Gold mit Schwertern. Es handelt sich hierbei um das verliehene Stück in Silber vergoldet, rückseitig gestempelt "900" Silber. Nur leicht getragen, die Vergoldung noch sehr gut erhalten. Spanien Siegesstern "Al Merito en Campana". Deutsche Fertigung, das Zentrum emailliert. Getragen, in gutem Zustand. Spanischer Bürgerkrieg Auszeichnung "Laureada Colectiva" für die Region von Navarra ( 14-11-1937). Eine kollektive Auszeichnung für alle Beteiligten an den Kämpfen, von Franco verliehen.Metallfaden handgestickte Ausführung, leicht getragen.
Deutsches Kreuz in Gold, Stoffausführung für die Feldbluse. Getragen, in gutem Zustand. Dazu das Stück in Metallausführung. General Lucht hat dieses in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat das Hakenkreuz entfernt.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall versilbert. Leicht getragen.
Italien Orden der "Krone von Italien", Kommandeurkreuz. Silber vergoldet, am langen Halsband. Getragenes Stück, oben rechts ein Zierknotenbeschädigt. Dazu die großformatige Verleihungsurkunde, ausgestellt am 28.4.1941.
Deutsches Reich Kennkarte, ausgestellt am 27.12.1943 in Heilbronn, mit sehr schönem Uniformfoto mit voller Ordensdekoration: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Ungarn Verdienstkreuz mit Schwertern.
Reisepass mit Zivilfoto, ausgestellt am 17.8.1936
Weiterhin noch zahlreiche Fernschreiben und Briefe vor 1945 und dazu noch weitere von 1946-1948, z.B. ein Brief des Admiral Kwei Yun-Chin im Navy Headquarters Nanking in China vom 2.7.1946, Postkarten aus der Kriegsgefangenschaft. 20 Visitenkarten von ihm und weiteren Personen seines Umfeldes.
Persönlicher Offiziersstock. Reitgerte aus hellem Holz mit Silberknauf, Länge 66 cm. Dazu mehrere Fotos von General Lucht mit dem Stab in der Hand, unter anderem auf einem Schnellboot beim Verlassen der Krim, Überfahrt auf der Straße von Kertsch August 1943.
Fotos :
Großes gerahmtes Portraitfoto ( 27,5 x 37cm ) auf dem er das Ritterkreuz mit Eichenlaub trägt, in volle Uniform mit Wintertarnparka.
Gruppenfoto ( 20 x 24,5cm ) in US-Kriegsgefangenschaft mit den Offizieren der Historial Division in Oberursel am 23.2.1946. 57 Fotos in verschiedenen Formaten, meist militärisch, tolle Portraitfotos mit allen Auszeichnungen, Treffen mit Adolf Hitler, Treffen mit Generalfeldmarschall Model, weitere Ritterkreuzträger im Gefolge, etc. , 12 ungerahmte Farbdias (!!!) von Walter Lucht in voller Uniform, jedoch noch ohne Ritterkreuz.

Walther Lucht (* 26. Februar 1882 in Berlin; † 18. März 1949 in Heilbronn) war zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.
9-jähriger Abiturient trat Lucht im Sommer 1901 als Fahnenjunker in das Fußartillerie-Regiment „von Linger“ (Ostpreußisches) Nr. 1 ein. Er wurde am 18. Oktober 1902 zum Leutnant befördert. In den Jahren 1907 bis 1910 war er als Bataillonsadjutant zuständig. Am 18. Oktober 1911 erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant. Zu dieser Zeit diente er in der 8. Batterie. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war er an die Kriegsakademie in Berlin abkommandiert, kehrte aber sofort zu seinem Regiment zurück und ging als Batterieführer ins Feld. Am 4. November 1914 zum Hauptmann befördert, wurde er während des Krieges zu verschiedenen Generalstabsstellungen versetzt und diente zeitweilig auch als Bataillonskommandant.

Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen und gehörte dort dem 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment an. Am 1. Oktober 1921 erfolgte die Versetzung ins Reichswehrministerium nach Berlin, wo er bis 1924 in der Heerestransportabteilung Dienst tat. Am 1. Dezember 1925 zum Major befördert, kam er 1925 zur 7. (Bayerische) Division, wo er zwei Jahre blieb, bis er 1927 zum Stab des Gruppenkommandos 1 versetzt wurde. 1929 wurde er Standortkommandant von Glogau und am 1. April 1930 Oberstleutnant. Am 31. März 1932 ging er in Pension.

Nach vierjährigem Ruhestand wurde er im Zuge der Truppenvermehrung wieder zum Wehrdienst eingezogen und stand zur Verfügung des Chefs des Generalstabs des Heeres. Im Oktober 1937 bis in den Sommer 1939 war er Artilleriekommandant der Legion Condor. Am 1. Juni 1938 zum Oberst befördert, übernahm er am 1. September 1939 den Befehl über das Artillerieregiment 215. Am 6. Februar 1940 wurde er zum Artilleriekommandeur 40 ernannt und in dieser Funktion am 17. Februar 1940 zum Generalmajor befördert. Im Sommer desselben Jahres wurde er mit der Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach einem kurzen Zwischenspiel als „Harko“ (höherer Artilleriekommandeur) 310 wurde Lucht ab dem 17. Februar 1942 mit der Führung der 336. Infanterie-Division beauftragt und wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

Am 1. November 1942 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 30. Januar 1943 erhielt er für die erfolgreich geführten Abwehrkämpfe im Dongebiet das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 22. Juli 1943 zum Befehlshaber im Abschnitt der Straße von Kertsch ernannt, wurde er am 1. Oktober 1943 zum General der Artillerie befördert. Am 1. November 1943 übernahm er das Kommando des LXVI. Armeekorps. Am 9. Januar 1945 erhielt er für seine Leistungen bei der Ardennenoffensive das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

Anfang März 1945 galt er im Kessel der 15. Armee als vermisst, konnte sich aber mit wenigen hundert Soldaten zu den eigenen Linien durchschlagen. Im April 1945 noch zum Befehlshaber der im Raum Kassel neu aufzustellenden 11. Armee bestimmt, wurde er bei Kriegsende mit seinen Truppen in der "Harzfestung" eingekesselt und ergab sich in der Nähe von Blankenburg den US-Amerikanern.

1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und starb ein Jahr darauf bei einem Autounfall.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz von Major Hans-Wolfgang von Fabeck, Kommandeur Aufklärungsabteilung 160 (mot.), Träger der Ehrenblattspange des Heeres 

Ehrenblattspange des Heeres, hohl geprägt und vergoldet, das Hakenkreuz massiv geprägt und separat eingesetzt, mit 4 runden Splinten, komplett montiert am Band. Getragen, von der Feldbluse abgetrennt, Zustand 2. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "L/54", mit Trägergravur "von Fabeck". Leicht getragen, Zustand 2. Dazu ein weiteres Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, rückseitig ohne Herstellerbezeichnung, mit Trägergravur "von Fabeck". Leicht getragen, Zustand 2. Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, rückseitig Trägerkratzung "F". Getragen, Zustand 2. Große Ordensschnalle mit 4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Wehrmacht Dienstauszeichnung für 18 und 4 Jahre mit Bandadlern. Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg", Zustand 2+. Dazu die getragene Feldspange mit 3 Auszeichnungen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Messing geschwärzt, rückseitig mit Trägergravur "v. Fabeck". Viel getragen, Zustand 2-. Dazu ein weiteres, Eisen geschwärzt, Zustand 2. Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Feinzink, Hersteller "107", rückseitig mit Trägergravur "v. Fabeck". Zustand 2. Allgemeines Sturmabzeichen, Feinzink versilbert, Getragen, Zustand 2.
Wehrmacht Offiziersdolch, sehr schöne Fertigung der Fa. "Eickhorn Solingen", auf der Rückseite der Parierstange mit sehr schöner Gravur "H.W. v. Fabeck Aufkl. Abt. 160 24.12.41", komplett mit Portepee und Gehänge, Zustand 2+. Wahrscheinlich ein Weihnachtsgeschenk an v. Fabeck.
Bundesrepublik Deutschland Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, im Verleihungsetui mit Miniaturen. Dazu die Feldspange für die Bundeswehruniform mit allen Auszeichnungen. Weiterhin noch 3 Mitgliedsnadeln Kyffhäuser, NS Soldatenbund und Kyffhäuser für 25 Jahre Mitgliedschaft.
Ein schöner Nachlass, direkt aus Privatbesitz.
471615
7.500,00

Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze

letzte Ausführung um 1945. Feinzink bronziert, mit 1 Bohrung zum annähen auf die Feldbluse. Die letzte Ausführung wurde ohne Tuchunterlage und Rückenplatte ausgeliefert. Ungetragen.
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30,00

Wehrmacht Nachlass des tapferen Oberfeldwebel Helmut Bartsch im Grenadier-Regiment Nr. 466 mit 1 Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer erzielt an der Westfront Februar 1945 !

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, ohne Hersteller, Zustand 2. Dazu von der Feldbluse der Bandabschnitt. Verliehen laut Soldbuch vom Kommandeur der 76. Inf.Div. am 24.11.1941.
Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Messing geschwärzt, getragen, Zustand 2. Verliehen laut Soldbuch Oktober 1941 (ohne genaues Datum)
Infanteriesturmabzeichen in Silber, Feinzink massiv geprägt, ohne Herstellerbezeichnung. Deutlich getragen,  Zustand 2-. Verliehen laut Soldbuch am 22.8.1941.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, ohne Herstellerbezeichnung, getragen, Zustand 2. Dazu die Verleihungsurkunde , Stabskompanie/Grenadier-Regiment 466, verliehen 28.2.1945, mit original Unterschrift Siedel, Generalmajor u. Divisionskommandeur 237 Volks-Gren-Div. .
Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer, Eisen brüniert, mit Rückenplatte und Tuchunterlage. Stark getragen, Zustand 2-3. Verliehen durch den Regiments-Kommandeur laut Soldbuch am 27.2.1945.  
Soldbuch, ausgestellt 2. September 1939, außen der Adler entnazifiziert, das Foto entfernt, eingestellt bei der Radfahrschwadron Div. A.A. 176, Randvoll mit allen Eintragungen bis 1945, Beförderungen vom Gefreiten bis zum Oberfeldwebel am 1.2.1945,  letzte Einheit Stabskp./Gren. Rgt. 466, alle Einkleidungen, Lazarett Aufenthalte, 1941, 42 , 43 und 44, alle Auszeichnungen, 4 eingetragene Nahkampftage vom 10.1.1945 bis 9.2.1945 in Oberhofen. Starke Gebrauchsspuren, Zustand 3.

Die Verwundung im Oktober 1941 muss so schwerwiegend gewesen sein, dass sich die Lazarett Aufenthalte bis 1943 hinzogen, ab Juni 1944 dann beim Landes Schützen Btl. 1011, ab Dezember 1944 dann bei der Stabskompanie/Grenadier-Regiment 466 und ab Januar 1945 dann bei den letzten Kämpfen eingesetzt. Der von Oberfeldwebel Bartsch am 27.2.1945 bei den Abwehrkämpfen im Elsass abgeschossene Panzer gehörte zur französischen Armee, ausgestattet mit amerikanischen Fahrzeugen und Sherman Panzern.

Wir konnten den Nachlass direkt aus der Familie erwerben.

Das Grenadier-Regiment 466 am 27. Oktober 1944 auf dem Truppenübungsplatz Wandern neu aufgestellt und der 257. Volks-Grenadier-Division unterstellt. Am 9. Dezember 1944 erhielt das Regiment den Befehl zur Verlegung an die Westfront, um an der Ardennen-Offensive teilzunehmen. Später wurde die Planung für das Regiment geändert und es wurde in den Raum Zweibrücken verlegt und im Rahmen des Unternehmens "Nordwind" am Westrand der Vogesen eingesetzt. Am 16. Dezember erhielt die 257. Volks-Grenadier-Division den Befehl, die 11. Panzer-Division im Raum Bitche abzulösen. Bei den Kämpfen um Utweiler (südwestlich von Zweibrücken) erlitt das Regiment schwere Verluste. Ab dem 1. Januar 1945 nahm das Regiment am Unternehmen "Nordwind" teil, der letzten deutschen Offensive an der Westfront im Raum Elsaß und Lothringen. Nach verlustreichen Kämpfen erreichte das Regiment die Linie Bitche - Lemberg - Chapelle. Am 1. / 2. Januar 1945 wurde Mouterhouse genommen.  Schon am 3. Januar war die Angriffskraft des Regiments erschöpft und am 4. Januar ging es zur Verteidigung über.  Am 21. Januar 1945 galt das Regiment als vollkommen abgekämpft. In den folgenden Tagen kam es um Reipertswiller und Lichtenberg erneut zu schweren Gefechten. Am 6. Februar 1945 wurde das Regiment aus dem Bereich des LXXXII. Armeekorps herausgezogen und in den Bereich des LXXXIX. Armeekorps im Abschnitt Oberhofen - Rohrwiller verlegt. Am 8. Februar 1945 trat das Regiment zu einem Gegenangriff im Raum Oberhofen an, der jedoch unter schweren Verlusten scheiterte. Das II. Bataillon des Grenadier-Regiments 466 wurde bei den Häuserkämpfen völlig aufgerieben. Anschließend verblieb das Regiment im Unterelsaß und ging zur Verteidigung über. Am 24. und 25. März 1945 gingen die Reste des Regiment über den Rhein zurück und bezog eine neue Verteidigungsstellung am Westwall. Bereits am 29. März bzw. 1. April 1945 konnten französische Streitkräfte Germersheim erobern und sich auf dem Ostufer des Rheins festsetzen. Um eine Umfassung durch den nördlich von Karlsruhe nach Süden eindrehenden Gegner zu verhindern, wurde die 257. Volksgrenadier-Division auf die sog. Schwarzwald-Randstellung zurückgenommen. Am 4. April 1945 wurde Karlsruhe von französischen Einheiten erobert. Die Reste der dort eingesetzten Grenadier-Regimenter 477, 457 und 466 konnten dem französischen Angriff wenig entgegensetzen. Die Reste der 257. Volks-Grenadier-Division setzten sich daraufhin auf die Höhen zwischen Ettlingen und Durlach zurück. Mitte April 1945 lagen die Reste der Division in schweren Abwehrkämpfen im Nagold-Steinbach-Abschnitt. Es folgten Rückzugskämpfe über Sulz und Horb. Bei Munderkingen wurde die Division und das Grenadier-Regiment 457 Ende April 1945 eingeschlossen und zerschlagen. Reste konnten sich noch bis nach Füssen durchschlagen.

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