Fallschirmschützen-Abzeichen des Heeres

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Luftwaffe Abzeichen der 5. Fallschirm-Panzerjäger-Kompanie "Hausorden derer von Beaulieu"

ausgegeben in Frankreich 1944, Nadel aus Leichtmetall ca. 38x24 mm, mit der Verleihungsurkunde, Maße 15,6 x 20,5 cm, Zustand 2.
Die 5. Fallschirm-Panzerjäger-Kompanie gehörte zur Fallschirm-Panzerjäger-Abteilung 1.Die Fallschirm-Panzerjäger-Abteilung wurde 1940 für die 7. Flieger-Division aufgestellt. Im Mai 1943 hatte die Abteilung eine Stärke von 6 Kompanien erreicht und wurde in Fallschirm-Panzerjäger-Abteilung 1 der 1. Fallschirmjäger-Division umbenannt. 1944 sank die Stärke der Abteilung auf fünf, dann auf vier Kompanien.


310764
1.250,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe: Mützenabzeichen des 1. Fallschirm-Korps

Italienische Fertigung, um 1944. Emaillierte Ausführung, rückseitig an Nadel, in Papiertüte mit Hersteller Bregonzio, Milano. Ungetragen, Zustand 2.
398402
120,00

Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) Bundeswehr - Kalter Krieg, Irvin / Autoflug Fallschirm für Piloten 

braune Tasche mit Etikett " Versorg. Nr. 1670-12-120-5987 Höchstzulässig Gebrauchs - Geschwindigkeit 550 Km, Baumuster Irvin BS Fl.Mkb Autoflug Gerhard Sedlmayr GMBH Hamburg" und " IRVIN Air Chute Aeroplane Type, I.A.C 47, Manufacturing by Irving Air Chute of Great Britain", mit Gurtzeug und Verschluss, innen mit Fallschirm, Zustand 2-   

Information zu Geschichte von Autoflug: https://de.wikipedia.org/wiki/Autoflug
320804
700,00

Königreich Bulgarien 2. Weltkrieg Fallschirmschützenabzeichen

Buntmetall versilbert, das Zentrum farbig emailliert, an Schraubscheibe, rückseitig Hersteller. Getragenes Stück, im Zentrum unter dem Fallschirm ist die Emaille leicht beschädigt, Zustand 2. Aus dem Besitz eines deutschen Offiziers der Fallschirmjäger. Sehr selten !
141639
850,00

Luftwaffe Karton mit Fangschnur und Paar Schulterstücke aus dem Besitz von Hauptmann Siegfried Kühn, Fallschirm-Panzer-Ausbildungs- u. Ersatz Brigade "Hermann Göring"

Wir konnten den kompletten Nachlass von Hauptmann Kühn vor einigen Jahren erwerben, mit Soldbuch, allen Urkunden, Fotos etc. Leider wurden die Papiere von dem Uniform Ensemble getrennt und befinden sich heute in anderen Sammlungen. Das Soldbuch und ein paar Fotos sind heute im Internet präsentiert unter : http://aufhimmelzuhause.com/id307.htm
Karton mit Fangschnur und ein Paar Schulterstücke im Rang eines Hauptmanns, Waffenfarbe weiss.Zustand 2.
263486
400,00

Luftwaffe Ärmelband "Fallschirm-Jäger Rgt. 3" für Offiziere

Metallfaden-handgestickte Ausführung auf mittelgrün. Länge 45 cm. Leicht getragen, von der Uniform abgetrennt, ein paar kleine Mottenlöchlein, in gutem Zustand, sehr selten.
424928
2.500,00

Luftwaffe Soldbuch für Oberleutnant (W) Karl Brehmer, zuletzt schwere Fallschirm Werfer Abteilung - ein nicht bestätigter Ritterkreuzträger !

ausgestellt am 28. August 1939 durch de 8./Flakregt 26 mot. , ohne Foto, eingetragene Beförderungen vom Unteroffizier 1939 bis zum Oberleutnant (W) am 1.4.1944, mit Stempel "Fliegendes Personal", Randvoll mit allen Eintragungen. 1941 Flak-Ers. Abt. 94, 1,11,43 Stab/schw. Flakabt. 211, 16.3.44Schwere Fallsch. Werfer-Abt. 1, Beförderung zum Oberleutnant am 1.4.44 , unterschreiben von "Rapraeger", Ritterkreuzträger, Major und Kommandeur der Schweren Fallschirm Werfer Abteilung. Eingetragene Auszeichnungen: "1. Dienstauszeichnung IV, Klasse, 2. Sudetenerinnerungsmedaille, 3. Reichs-Sportabzeichen, 4. Schützenabzeichen 7. Stufe, 5. Schwerathletiksportabzeichen, 6. Ungarische Kriegserinnerungsmedaille ohne Schwerter Helm am rot-weiss-grün gestreiften Bande 7. E.K. II. Klasse. 3.12.43 8. EK I. Klasse , 9. D.K. in Gold 23.1.44, 10. 20.7.44 Fallschirmschützenabzeichen 11.4.44 Fallsch. Schützenschein Nr. 67/44 schw. Fsch. Werfer Abt. 21 11.) Ritterkreuz des EK verliehen am 24.11.44, Unterschrift.. Oberleutnant u. Adj. Kampfgruppe Hermann". Deutliche Gebrauchsspuren, Zustand 2-. 

Die schwere Werfer-Abteilung der Fallschirm-Armee 1 wurde im Januar 1944 mit vier Batterien aufgestellt. Sie war Heerestruppe und unterstand der 1. Fallschirm-Armee. Im Juni 1944 wurde sie in Fallschirm-Werfer-Abteilung 21 und am 28. März 1945 in Fallschirm-Werfer-Abteilung 210 umbenannt.

Oberleutnant Karl Brehmer ist in denUnterlagen des Bundesarchives weder als Ritterkreuzträger noch als Träger des Deutschen Kreuz in Gold bekannt. Das Soldbuch selbst ist 100 % original. Die Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold hat sehr wahrscheinlich stattgefunden, aber nicht mehr nachweisbar, da es in der Luftwaffenkartei über die DKiG Träger große Lücken gibt. Für die Verleihung des Ritterkreuz gibt es keinerlei Bestätigung, wahrscheinlich eine nicht autorisierte Verleihung der Kampfgruppe Hermann.

Wir danken dem Experten Herrn Mannfred Dörr für seine Hilfe und Unterstützung zur Identifizierung des Soldbuchs.
410597
1.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Hanns-Horst v.Necker

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 10,5 x 14,5 cm, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hanns Horst v.Necker Im Felde 12.11.44 ", Zustand 2. Anbei ein Umschlag des Fotoateliers in Verona/Italien
Hanns-Horst v.Necker bekam als Kommandeur des Fallschirm-Panzergrenadier-Regiment 2 " Hermann Göring " am 24.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406041
280,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fallschirm-Schützen

für einen Jäger, ausgestellt am 16.7.1944 durch einen Generalleutnant in Vertretung für den Oberbefehlshaber des Fallschirm-Armee-Oberkommando. Die Urkunde ist durch Feuchtigkeit fleckig und im Druck von Fallschirm-Schützen eine Nachbesserung bei -S.
231149
350,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Gefreiten der 5./Fallschirm-Pz.-Gren.-Rgt.1 " Hermann Göring " des Jahrgangs 1925

Soldbuch ist ausgestellt am 1.6.1943 durch die 3./I./Gren.Ers.u.Ausb.Rgt." Hermann Göring ", ohne Foto, als weitere Einheit ist noch die 7./Pz.Gren.Rgt.1 " Hermann Göring " eingetragen, keine Auszeichnungen auch weil einige Seiten Brandschaden haben; Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Panzergrenadier der 5./Pz.Gren.Rgt.1 " Hermann Göring ", ausgestellt am 11.11.1943; Besitzzeugnis für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Panzergrenadier der 5./Fsch.Pz.Gren.Rgt.1 " Hermann Göring ", ausgestellt am 28.6.1944; Übersendungsschreiben zum Erdkampfabzeichen der Luftwaffe nebst Urkunde vom 14.7.1944; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Dokumente aus der Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind teilweise gelocht und gefaltet, gebrauchter Zustand.
367711
600,00

Luftwaffe - Anerkennungsurkunde für den Ritterkreuzträger Hauptmann Erich Beine der III./Fsch.-Jg.-Sturm-Rgt.12

ausgestellt im Stabsquartier am 11.7.1944 durch General der Flieger Alfred Schlemm als Kommandierender General des Generalkommando I. Fallschirmkorps. Das DinA4-Blatt befindet sich in einer selbstgefertigten Geschenkmappe, vorne handgemalt das Abzeichen und darunter der Schriftzug " Generalkommando I. Fallschirm-Korps ", innen mit Schutzpapier. Die Urkunde und die Mappe sind im guten Zustand.
Hauptmann Erich Beine bekam am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
General der Flieger Alfred Schlemm bekam am 11.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
246239
4.500,00

Heer - Urkundengruppe eines Stabsarzt / Fallschirm Sanitäts Kompanie 62

- Verleihungsurkunde zum Eisernes Kreuz 2. Klasse für einen Stabsarzt der Fallschirm-Sanitäts-Kompanie 62, ausgestellt am 20. März 1945, unterzeichnet vom Generalleutnant Herman Plocher,- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes,- Deutsches Kreuz in Gold,- Spanienkreuz in Bronze, Stempel: 6. Fallschirmjäger Division, die Urkunde ist gelocht und mittig einmal gefaltet, Zustand 2

- Verleihungsurkunde zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30. Januar 1945, ebenfalls unterzeichnet vom Generalleutnant Herman Plocher, gelocht und mittig einmal gefaltet, Zustand 2
433068
450,00

Luftwaffe - kleine Urkundengruppe für einen Gefreiten im 13./Fallschirm Jäger Rgt. 2

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 7.9.1942. Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 26. Oktober 1942,  durch General der Flieger Kurt Student - Kommandierender General des XI. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 12.5.1940 und das 305. Eichenlaub am 27.9.1943 ). Gefaltet, gebrauchter Zustand.
430411
350,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe : Kinderwiege des Fallschirmjäger-Regiments 3.

Die Wiege wurde von Angehörigen des Fallschirmjäger-Regiments 3 für die Familien von Regimentsangehörigen gefertigt. Leicht zerlegbar aus Holz in heller Grundfarbe in Wischtechnik, mehrfarbig gestaltet.Auf der Stirnseite das große Fallschirmschützenabzeichen, Sinnspruch "Rot scheint die Sonne..." des Liedes der Fallschirmjäger (Text & Melodie F. Schäfer) sowie Bezeichnung "Fallschirm-Jäger-Regiment 3". Auf der gegenüberliegenden Seite Wahlspruch "Das Kind ist das kostbarste Gut eines Volkes, Adolf Hitler". Seitlich große Widmung "Den Eheleuten Feldwebel Karl Sellmann und Frau Lisbeth geb. Randhand zu eigen anläßlich der Geburt des 1. Kindes Norbert geb. am 25.9.1942 in Ballenstedt/Harz", darunter Aussparung für die Sippentafel. Auf der Rückseite die Darstellung des Braunschweiger Löwen mit Bezeichnung "Brunswyk", Rathaus und Burg "Dankwarderode". Maße 99 x 81 x 77 cm.

Anbei die Dokumente vom Feldwebel Sellmann als Fotokopie. Die Wiege wird zerlegt geliefert.
Dieses Erinnerungsstück ist in der Fachliteratur "Deutsche Fallschirmjäger, Uniformierung und Ausrüstung 1936-1945 Band 3." von Karl Veltzé auf Seite 359 abgebildet .

186664

Luftwaffe Transporttasche für den Fallschirm

diese Tasche wurde von einen GI erbeutet, oben auf der Taschenklappe mit Name und Dienstgrad "Cpl Roberts". Leinenausführung, Tasche mit Druckknöpfe, Knöpfe sind intakt, Zustand 2.
390710
240,00

Luftwaffe Transporttasche für den Fallschirm

Leinenausführung, Tasche mit Druckknöpfe. Stark gebraucht, beschädigt, Zustand 3.
413663
180,00

Luftwaffe Transporttasche für den Fallschirm

Leinenausführung, Tasche mit Druckknöpfe, Knöpfe sind nicht vollständig, nicht Vorschriftsmäßig sind die 2 Lederlaschen, Riss an der Tasche,  Zustand 3-.
390743
150,00

Frankreich Fallschirm 

grosser Fallschirm, französische Abnahmestempel, datiert 1982-83, mit Markierung " instruction au sol", Leinen wurden gekappt, Zustand 2.
329255
200,00

Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Oberfeldwebel Johann Oeckenpöhler, 8./Kampfgeschwader 27

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, eine klassische frühe Fertigung der Firma C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern an Silberzarge mit dem typischen Juncker-Bandring, am getragenen original Halsband. 
Deutsches Kreuz in Gold, schwere Fertigung der Fa. Deschler, München. Rückseitig mit 4 Nieten, auf der Nadel mit "1" gestempelt. Deutlich getragen, auf der Rückseite mit eingekratzter Trägerbezeichnung "Joh. Oeckenpöhler Hiltrup i. Westf.", das Nadelscharnier wurde während des Krieges neu verlötet. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Ausführung für die Schraubscheibe. Ebenfalls stark getragen, die rückseitige Schraubscheibe fehlt. 
Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, Fertigung aus Buntmetall, der Anhänger Feinzink vergoldet. Deutlich getragen.
Dazu ein original Portraitfoto in Postkartengröße, Oeckenpöhler als Oberfeldwebel in leichter Sommerfeldbluse mit allen Auszeichnungen, rückseitig mit eigenhändiger Widmung an seine Familie "Sinferopol, 29.6.43. Am 2.6.43. erhielt ich das Ritterkreuz. Euer Sohn u. Bruder Hansi." Das Foto wurde wohl viele Jahre in der Brieftasche mit sich geführt, mit deutlichen Knicken und Einrissen, Zustand 3. Dazu ein handschriftlicher Zettel des 1. Besitzers der Orden, um 1960 "Johann Oeckenpöhler Hiltrup + Sinferopol 27.6.1943, RK am 2.6.43". 

Johann-Peter Oeckenpöhler wurde am 1.9.1917 in Hiltrup i. Westfalen geboren. Bereits als Jugendlicher war Oeckenpöhler Segelflieger und trat 1936 in die Luftwaffe ein. Bis Ende 1938 wurde er zum Flugzeugführer ausgebildet, um dann zur 8./KG 154 "Boelcke" versetzt zu werden. Mit dieser am 1.5.1939 in 8./KG 27 umbenannten Staffel nahm er am Polenfeldzug teil, Verleihung des EK 2 am 16.9.1939. Am 10.5.1940, dem 1. Tag des Westfeldzugs, mußte er bei nach einem Luftkampf mit seinem verwundeten Bordmechaniker Uffz. Franz Löseke in Münster-Loddenheide notlanden (He111, 1G + ES). Am 22. Mai 1940 wurde seine He111 1G + AS von britischen Jägern bei Carelles, ca. 35 km nordwestlich von Arras abgeschossen. Diesmal wurde der Bordschütze Uffz. Helmut von Borstel getötet. Oeckenpöhler geriet zusammen mit seiner überlebenden Besatzung nach der Bruchlandung in englischen Gefangenschaft. Die 3 Männer konnten aber einige Tage später bei Dünkirchen entkommen und sich zu den eigenen Linien durchschlagen.
Nach über 50 Feindflügen gegen England von August 1940 bis Mai 1941 (Verleihung des EK 1 am 10.-7.1940), u.a. auf Ziele in den Räumen Coventry, Birmingham, Glasgow und Belfast, verlegte Oeckenpöhler im Juni 1941 mit der III./KG27 an die Ostfront. Hier konnte er sich im Südabschnitt durch Einsätze bei den Kämpfen um Kertsch und Sewastopol auf der Krim sowie beim Vormarsch auf Stalingrad auszeichnen. Dabei mußte Oeckenpöhler mit seiner Besatzung am 7. Juli 1942 nach Beschuß seiner He111 bei Kolokia mit dem Fallschirm über den eigenen Linien abspringen.Nachdem er Ende 1941 seinen 100. Feindflug absolviert hatte, kehrte er bereits am 22.8.1942 von seinem 300. Feindflug zurück. Daraufhin erhielt er am 15.9.1942 die Frontflugspange in Gold mit Anhänger. Von Oeckenpöhlers nachfolgenden Einsätzen sind die Angriffe im Rahmen des Unternehmens "Zitadelle", am Kuban sowie bei den Abwehrkämpfen auf der Krim und in der Ukraine hervorzuheben. Während dieser Einsätze konnte er u.a. vor Kertsch 2 Frachter und auf der Wolga 2 Flusskähne versenken sowie bei der Eisenbahnjagd 2 Ölzüge vernichten. Ferner gelang ihm durch Bombenvolltreffer die Zerstörung einer Ölraffinerie. Nach 350 Feindflügen wurde Oeckenpöhler am 2. Juni 1943 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Nach der Rückverlegung des KG 27 in das Reichsgebiet im August 1944 erfolgte seine Kommandierung zu einem Offizierslehrgang. Als Leutnant kehrte er Anfang 1945 zum III./KG (J) 27 nach Wels zurück und schulte dort noch auf Fw 190 um, kam aber mit dem neuen Flugzeug nicht mehr in den Kampfeinsatz.
Insgesamt 423 Feindflüge im Westen und Osten. Oeckenpöhler wurde 13 mal abgeschossen, wobei er zweimal mit dem Fallschirm abspringen und 11 mal seine beschädigte Maschine notlanden mußte.
Johann-Peter Oeckenpöhler starb am 14.8.1980 in seiner Heimatstadt Hiltrup in Westfalen.

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