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SS/SD Feldbluse und Stiefelhose für einen SS-Sturmscharführer des Sicherheitsdienst 

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1940. Feldbluse im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch, dunkelgrüner Kragen, 2 aufgesetzte Brusttaschen, 2 schräge Hüfttasche. Die Feldbluse wurde von dem Träger wie beim SD üblich offen mit Hemd und Krawatte getragen. Deshalb wurde der oberste Knopf nicht geschlossen und der Kragenaufschlag blieb offen. Um den offenen Kragenaufschlag zu sichern, wurde oben an der Knopfleiste zusätzlich ein verdeckter Druckknopf angenäht. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SD-Angehörige (ohne SS-Runen), auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte schwarz/silber geflochtene Schulterstücke, Waffenfarbe Polizei-grün. Auf dem linken Oberarm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht, darunter die Ärmelraute für SD-Angehörige in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Die Knöpfe in Aluminium, auf der Rückseite mit Hersteller "Assmann". Innen mit olivgrünem Futter. Leicht getragen, Zustand 2.Dazu aus gleichem Besitz die steingraue Stiefelhose, die Hosenbeine seitlich zum schnüren, innen mit polizeigrünem Futter. Zustand 2.
Ein schönes Uniformensemble eines Angehörigen des SD, nur selten zu finden.
381413
7.000,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
38.000,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

, um 1937. Fertigung aus schwarzem elegantem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Mit RZM Etikett. Zustand 2.
263485
1.250,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche: Innen mit weißem Futter und Abnahmestempel "B43". Bundumfang 82 cm, Beinlänge 104 cm, leicht getragen, Zustand 2. 
Extrem selten !
372901
7.000,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung ausschwarzem Leder, innen mit Leinenfutter undHerstellerstempel. Dazu die passende Lederhose, mit Grössenetikett "III", Zustand 2. Sehr selten.
227669
3.500,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit schwarzem Futter und schönem Kammerstempel "BW". Bundumfang 80 cm, Beinlänge 104 cm. Minimal getragenen in gutem Zustand.

351639
7.800,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1938. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Innen mit schönem SS/RZM-Stoffetikett "Hose SS". Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
270647
1.600,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche: Innen mit weißem Futter, Bundumfang 84 cm, Beinlänge 123 cm, leicht getragen, Zustand 2. 
Extrem selten !
426738
7.000,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter, Hosensaum zum schnüren. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 92 cm, Gesamtlänge ca. 96 cm. Zustand 2.
270624
1.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Hosenbeine leicht gekürzt, getragen, Zustand 2
143825
1.100,00

Waffen-SS feldgrauer Mantel für Mannschaften 

Kammerstück um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischen Beutetuch, komplett mit Bevo-gewebtem Ärmeladler, per Hand vernäht, auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen. Innen steingraues Seidenfutter, mit Kammerstempel " P 44 " sowie RB.Nr. Stempel  in der Innentasche. Ärmellänge 65 cm, Länge 126 cm. Leicht getragenes Stück, Zustand 2+.
435593
2.500,00

Waffen-SS Feldbluse aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers SS-Obersturmführer Fritz Rieflin, Chef 2. Kompanie SS-Panzer-Pionier-Bataillon 2"Das Reich"

Fertigung um 1944. Feldbluse aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen. Komplett mit den eingenähten matte Schulterstücken, umlaufend mit schwarz/weißer Paspelierung für Panzer-Pioniere. Die Kragenspiegel und der Ärmeladler wurden nach 1945 abgetrennt, der Sitz jedoch noch deutlich sichtbar. Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse im Knopfloch vernäht, auf der Brust Schlaufen für eine Nahkampfspange und 3 Steckabzeichen. Die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Innen mit bräunlichem Futter, auf der Innentasche mit gewebtem Etikett "Maßarbeit aus Adler-Ring-Tuch hervorragende Qualität", in der Innentasche mit Schneideretikett "Wilhelm Siemon Bln.-Lichterfelde Gardeschützenweg 68", mit maschinengeschriebenem Trägernamen "Ustufhr. Rieflin, Fritz Feb. 1944". Nur leicht getragen, Zustand 2+. Sehr wahrscheinlich handelt sich bei dieser Feldbluse um die Heimatuniform von Rieflin. Sehr selten.

SS-Obersturmführer Fritz Riefling, geboren am 5.2.1920 in Langenwinkel bei Lahr in Baden, erhielt alsChef 2./SS-Panzer-Pionier-Btl. 2 , 2.SS-Pz.Div. "Das Reich" das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz am 6. 05. 1945 an der Südostfront. Die Verleihung erfolgte direkt durch den Oberbefehlshaber der 6.SS-Panzer-Armee SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich.
Rieflin starb am 1.2.1996 in Gaggenau.
435490
8.500,00

Waffen-SS Tropendiensthemd, sogenannte "Saharina"

Es handelt sich bei diesem Stück um das vorschriftsmäßige Tropendiensthemd für die Waffen-SS, um 1942. Sandfarbenes Baumwolltuch, braune Knöpfe, die Brusttaschen noch mit der Quetschfalte, Schlaufen für die Schulterklappen. Loch unter der rechten Brusttasche, 1 Knopf ist beschädigt, starke Abnutzungsspuren am Kragen. Zustand 3 -
435453
1.200,00

SS-Verfügungstruppe : Schwarzer Dienstrock für einen SS-Mann der Leibstandarte SS "Adolf Hitler"

Standort Berlin, um 1938/39. Es handelt sich hierbei um ein offizielles Kammerstück, ausgegeben von der SS-Kleiderkammer. Dienstrock aus schwarzem Gabardine, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickte Kragenspiegel "SS", maschinell vernäht. Umlaufende schwarz/silberne Kordel, das Schulterstück eingenäht. Die Armbinde in schwerer Wollausführung, die Auflagen aus Seidenrips genäht, auf dem Ärmel fest vernäht. Auf dem linken Ärmelaufschlag mit Ärmelband "Adolf Hitler" in RZM-Metallfaden handgestickter Ausführung, das Ärmelband ebenfalls maschinell vernäht. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, gestempelt "A - RZM 155/38 S", die Koppeltragehaken ebenfalls in Aluminiumausführung, gestempelt "RZM 35/39 SS". Innen mit schwarzem Futter, im Rücken mit Größenstempel und großem Abnahmestempel "VA 1938", in der Innentasche mit großem gedruckten Stoffetikett "RZM Rock SS...", vorn links und rechts mit 2 Verbandspäckchentaschen, hinten im Nacken mit gedrucktem Trägeretikett "SS-Mann Gorontzi, Herm. Leibst. SS Adolf Hitler 9.St.", vom Träger per Hand eingenäht. Nur leicht getragen, in gutem Zustand.
Extrem selten, eines der wenigen Originale !

In einer bekannten Sammlung in der USA befindet sich ein weiteres Ärmelband des gleichen Trägers mit dem gleichen Trägeretikett.
434792

SS-Helferinnenkorps Überfallhose 

 um 1944 - 1945. Fertigung aus groben grauem Tuch, seitlich mit einer Knopfreihe. Taschenklappen mit jeweils 2 Knöpfen. Innen mit Futter aus Waffen - SS Tarnmuster, kleines unleserliches Stoffetikett, 1 Gürtelschlaufe ist beschädigt. Bundumfang 70 cm, Länge 104 cm, Zustand 3.
414784
1.700,00

SS-Verfügungstruppe Feldbluse M 1936 für einen SS-Mann der 7. Kompanie, SS-Regiment 1 "Deutschland"

Die Feldbluse wurde von einem SS-Mann bzw. Rekruten getragen. Erst nach einem Jahr Zugehörigkeit durfte das Ärmelband "Deutschland" sowie die Namenszüge "D" auf den Schulterklappen getragen werden. Kammerstück in der typischen Ausführung für die SS-Verfügungstruppe, um 1936. Die Feldbluse weicht im Schnitt und den Details deutlich von den Modellen der Wehrmacht bzw. der späteren Waffen-SS ab: Fertigung aus dem frühen feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen. Die Knopfleiste mit nur 4 Knöpfen, zum vollständigen Schließen der Feldbluse befindet sich hinter dem Kragen ein verdeckter Riegel sowie ein kleiner verdeckter Knopf auf offenen Kragen. In den Ärmeln befindet sich jeweils ein verdeckter Bund zum knöpfen als "windbreaker", ähnlich wie bei den Fallschirmjäger Kombinationen, auf den Ärmeln außen die entsprechenden umlaufenden Nähte. 2 aufgesetzte Brusttaschen sowie 2 eingesetzte schräge Hüfttaschen. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel für Mannschaften "SS 1" in SS-RZM maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die schwarzen Schulterklappen mit umlaufender schwarz/silberner Paspelierung, mit Schlaufen. Auf dem linken Arm der Ärmeladler in in der frühen RZM-maschinengestickter Ausführung "hammer head", maschinell vernäht. Innen mit dem besonderen Futter für die frühen SS-Vt Feldbluse, mit schönen Kammerstempeln: im Rücken "VA 1937", Größenstempel "50", an der Knopfleiste innen "7./SS D I." sowie Herstellerstempel "Wilhelm Viohl & Co Berlin 10..". B 37 …", an der linken Hüfttasche zusätzlich eingenäht ein kleiner Tragehaken (zum einhaken am Hosenbund) für den besseren Sitz der Feldbluse. Alle Effekten sind original vernäht.
Die Feldbluse ist deutlich getragen, in unberührter Originalerhaltung, Zustand 2.
Mit Sicherheit ist dies das seltenste Modell aller SS-Feldblusen, die meisten Stücke wurden bereits zu Beginn des 2. Weltkriegs aufgetragen. In über 40 Jahren ist dies das 1. Modell dieser Art, welches wir anbieten können.
433719

Waffen - SS Diensthemd für Mannschaften der Aufklärungstruppe 

Italienisches Baumwollhemd, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, auf den schultern Schlaufen für die Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb, einige knöpfe fehlen oder wurden ergänzt, Mottenschäden, sowie Flickstelle am linken und rechten Oberarm, Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 110 cm, Rückenlänge ca. 92 cm, Zustand 3.
301821
850,00

Waffen-SS Feldbluse M 40 für einen Untersturmführer der 19. Waffen Grenadier Division der SS (Lettische Nr. 2) 

Es handelt sich um eine mitbeförderte Mannschafts-Feldbluse. Kammerstück um 1940.Fertigung aus dem frühen feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, die Brusttaschen mit Quetschfalten, die Ärmelaufschläge wurden zeitgenössisch mit der Beförderung zum SS-Untersturmführer nachträglich angesetzt. Knopfleiste mit 5 Knöpfen. Seltene frühe Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung mit umlaufender Silberkordel, maschinell vernäht. (Die Kragenspiegel sind nicht aus dem späten Dachau-Beständen von 1945). Auf den Schultern Schulterstücke in der Ausführung der Wehrmacht und nicht der Waffen-SS, zum Schlaufen. Am linken Oberarm mit Ärmeladler in RZM maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht über das Nationalschild der Lettischen Division, rückseitig mit Druckknöpfen zum abnehmen. Auf der linken Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen mit Tuchfutter und schönen Abnahmestempel "St.40". Armlänge 62 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 68 cm. 
Deutlich getragen, Zustand 2-.
433076
8.500,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche. Innen mit weißem Futter und Kammerstempel. Maße Hosen-Bundumfang ca. 85 cm, Gesamtlänge ca. 117 cm. 2 Knöpfe fehlen, getragener Zustand, Zustand 2. Selten.
431198
6.200,00

SS Verfügungstruppe leichte Drillich Feldbluse für einen SS-Scharführer

Kammerstück, um 1939. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, hellgraues Leinentuch, frühe SS Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung, beide Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Frühe spitze Schulterstücke, mit Schlaufen. Ärmeladler wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen Größenstempel sowie ein Abnahmestempel "VA 1939". Armlänge 64 cm, Rückenlänge 72 cm, Brustumfang 90 cm, Zustand 2-.
321516
6.500,00

Waffen-SS Kombination für Fallschirmjäger in Erbstarnmuster

, sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch in Erbstarnmuster, innen grün. Auf der Brust der original vernähte Brustadler in RZM-maschinengestickter Ausführung. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Bakelitknöpfen, alle Reißverschlüsse mit Herstellerbezeichnung "RAPID" sind voll funktionsfähig. Die Druckknöpfe aus Eisenblech, mit Markierung vom Hersteller "Prym". Auf der Rückseite an der Hüfte die aufgenähte Pistolentasche. Innen die Taschen aus steingrauem Tuch, links mit Größenstempel "117 2". Die Ärmel mit eingenähten Bündchen mit Druckknöpfen. Die Fallschirmjäger Kombination ist ungetragen, außen links an der Hüfte ein paar Altersflecken (evtl. Rostflecken). Ansonsten sehr farbfrisch, Zustand 2+.

Eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS, in über 34 Geschäftsjahren ist dies erst das 2. Stück, welches wir anbieten können. Weltweit geht man von ca. 20 existierenden Originalen aus. Vor kurzem ist das erste Foto in der Fachliteratur bekannt geworden, das eine Kompanie des SS-Fallschirmjäger-Bataillon 500 oder 600 in den Endkämpfen 1945 zeigt, einige der Soldaten tragen hier diesen "Knochensack" - das erste und einzige bekannte Foto.
426548

Waffen-SS Tarnfeldbluse M 45 in Leibermuster Tarnung

Kammerstück, um 1945. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in der besonderen Leibermuster Tarnung. Kurze Tarnjacke mit 2 aufgesetzten Brusttaschen, die Knopfleiste mit 5 Blechköpfen, feldgrau lackiert. Unten auf der Hüfte mit Durchzugskordel, die vorn verknotet wurde. Die Manschetten an den Ärmeln mit Pappknöpfen. Innen links mit zusätzlich angebrachter Innentasche, hinten am Kragen die Schlaufe zum aufhängen auf der rechten Seite abgerissen, jedoch vollständig erhalten. Innen unten links und in der Innentasche sind die Kammerstempel noch gut sichtbar. Armlänge 56 cm, Brustumfang 98 cm, Länge 60 m. Nur leicht getragen, eine kleine Flickstelle auf der rechten Brusttasche,  noch sehr farbfrisch, Zustand 2.

Zu Kriegsende hat die Waffen-SS gemeinsam mit der Wehrmacht ein neues einheitliches Tarnmuster entwickelt unter Zusammenarbeit von Prof. Schick mit den SS-Hauptsturmführern Krug, Lechler und Fischer vom Bekleidungswerk der Waffen-SS in München. Die Besonderheit dieses ganz neu entwickelten Tarnmusters ist die besondere Wirksamkeit gegen UV Nachtsichtgeräte. Das einzig bekannte Foto eines Soldaten der Waffen-SS aus dem Mai 1945 ist im Fachbuch von Michael D. Beaver "Uniforms of the Waffen-SS" Vol. 3, Seite 863 abgebildet, gemeinsam mit einem weiteren Exemplar dieses Tarnmodells (allerdings stark ausgeblichen).

Seit über 33 Geschäftsjahren ist dies das 1. Stück, welches wir anbieten können. Mit Sicherheit handelt es sich hier um die mit Abstand seltenste Tarnfeldbluse der Waffen-SS .
416730

Waffen-SS Panzerjacke für einen SS-Oberscharführer der 5. SS-Panzer-Division "Wiking"

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus schwarzem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung maschinell vernäht. Das Ärmelband "Wiking" in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse im Knopfloch eingenäht. Auf der Brust das Panzerkampfabzeichen in Silber, fest vernäht, das Abzeichen unter dem Panzer mit einer Bohrung zum annähen vernäht. Innen mit schwarzen Futter, die Größen- und Kammerstempel noch gut sichtbar. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 51 cm. Deutlich getragen, alle Effekten sind original vernäht, in guter Originalerhaltung. Zustand 2.
Das Stück stammt direkt aus einem Privathaushalt. Mit Sicherheit hat der Soldat sein Eisernes Kreuz nicht während des Krieges so auf der Panzerjacke getragen, sondern er hat dies wohl nach dem Krieg angenäht. Wir haben deshalb das Stück genau so gelassen.
335061

SS-Verfügungstruppe schwarzer Stahlhelm M 31 mit beiden Emblemen, 4. SS-Nachrichtensturmbann Essen

Fertigung um 1934/5. Die schwarze original Lackierung noch zu über 95 % erhalten. Komplett mit beiden Helmemblemen der Marke "C.A. Pocher". Das SS-Schild ist zu 90 %, das Hakenkreuzschild zu 90 % erhalten. Die Helmglocke ohne Stempelung. Komplett mit dem original Futter M 32 am Blechring, der Kinnriemen vollständig erhalten, die bewegliche  Halterung wie bei dem Modell 17 seitlich an der Helmglocke vernietet. Im Lederfutter mit schönem Kammerstempel "2. (Fernsprech)= Sturm 4.SS-Nachrichtensturmbann - Essen -".  Der Helm ist leicht getragen, in unberührtem Originalzustand.
Extrem selten, einer der ganz wenigen bekannten Originale. 
Der Helm kommt mit einer Fotoexpertise des international bekannten amerikanischen Helmexperten Kelly Hicks.
Ex-Sammlung Doug Buhler, Canada. Die letzten Jahre war der Stahlhelm ausgestellt im "Eyewitness Museum" in Beek, Niederlande, welches dieses Jahr geschlossen wurde.

435887
25.000,00

Waffen-SS Stahlhelm M 42 mit 1 Emblem

Außen die feldgraue Originallackierung, ganz leicht sichtbar noch die Reste einer Wintertarnung. Auf der linken Seite mit dem Stahlhelm-Emblem der Fa. CA Pocher, die SS-Runen zu über 90 % erhalten. Der Helm im Nacken gestempelt "EF 66" und "16173". Komplett mit dem original Futter am Blechring, im Futter handschriftlicher Trägerbezeichnung "H.S.", Größe 58 sowie dem original Kinnriemen. Leicht getragener Helm in gutem unberührtem Originalzustand.
Extrem selten, einer der ganz wenigen Originale.

Der Helm kommt mit einer Fotoexpertise des international bekannten amerikanischen Helmexperten Kelly Hicks.
435794
7.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit maschinengesticktem Hoheitsadler, maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größe ca. 57. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
360761
3.200,00

Schutzmannschaften ( Schuma ) Schiffchen für Mannschaften 

dunkelblaues Tuch, mit Bevo-gewebtem Schuma Mützenabzeichen, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Tuchfutter, Größe 56. Stark getragen mit deutlichen Trage und Altersspuren, Zustand 2-.
Die Schutzmannschaft (= Schuma) war eine Hilfspolizeieinheit aus Einheimischen aus den besetzten Gebieten Osteuropas. Der Unterschied zum ähnlichen Ordnungsdienst war, dass sie in Gebieten unter Zivilverwaltung aufgestellt wurden und in die Kommandostruktur der SS/Orpo eingebunden waren. In den ehemals polnischen Gebieten im Westen der Sowjetunion sowie den ehemaligen baltischen Staaten erhielten diese Einheiten großen Zulauf. Ende Juli 1941 wurden die Schutzmannschaften von Reichsführer-SS Heinrich Himmler zu einem bedeutenden Instrument der deutschen Gewaltherrschaft in Osteuropa ausgebaut. Bis Ende 1942 erreichten die Schumas eine Stärke von etwa 300.000 Mann, die in Einheiten bis Bataillonsstärke organisiert waren. Sie wurden zur Bewachung von Konzentrationslagern eingesetzt oder sie nahmen aktiv an der sogenannten Bandenbekämpfung teil.
435751
600,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Um 1943/44. Fertigung aus feldgrauem italienischen Beutestoff, das Mützentrapez wurde entfernt. Oben umlaufend silberne Paspelierung vorn 1 Bakelitknopf. Innen mit Seidenfutter und tschechischen Fundusstempel, Größe ca. 55. Zustand 2.
428095
2.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", eingenähtes Lederschweißband, seitlich je 2 Luftlöcher. Deutlich getragen, Zustand 2-, sehr selten.
339896
3.850,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
317929
3.400,00

SD Einheitsfeldmütze der Schutzmannschaften

Feldgraues Tuch, Mützenemblem in Bevo-gewebter Ausführung, vorn zwei gekörnte Knöpfe, oben mit umlaufender Silberkordel. Innen Futter und braunes Schweißleder, Größe ca. 56. Die Mütze hat ein paar Mottenschäden, Zustand 2.
286270
2.300,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

um 1942. Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weißer Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Futter und Lederschweißband, Größe ca. 56. Getragen, mit einigen Mottenschäden. Zustand 2-3.
358351
1.650,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1943/44. Fertigung aus italienischen Beutetuch, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopf, beide maschinell vernäht. Umlaufend mit silberner Paspelierung, vorn mit 1 Knopf aus Horn. Innen mit Lederschweißband und feldgrauen Seidenfutter mit Größenstempel "57". Nur leicht getragen, ein kleines Loch im Schweißleder, Zustand 2. Sehr selten.
434000
6.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weißer Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Seidenfutter, Größe ca. 59. Effekte wurden entfernt, Flickstellen, Zustand 3.
435144
1.650,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1944, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Eichenbruchmuster, außen die Frühlingsseite. Seitlich ohne Luftlöcher. Größe ca. 58. Deutlich getragenes Stück, die Effekten wurden entfernt, Zustand 2-. Sehr selten.
435214
3.200,00

Waffen-SS Schiffchen für SS-Helferinnen

Kammerstück, um 1944. Es handelt sich hierbei um ein ehem. Schiffchen für die tschechische Armee, 1938 von der Wehrmacht übernommen. Die Wehrmacht Effekten wurden abgetrennt, die Naht der Kokarde ist noch sichtbar. Oben wurde ein Bevo-gewebter Ärmeladler auf einem feldgrauen Tuch aufgenäht, wahrscheinlich von einer aussortierten Waffen-SS Feldbluse herausgeschnitten. Seitlich mit Belüftungslöchern. Innen 2-farbiges Futter, Größe 53, in der Mitte mit dem alten niederländischen Kammerstempeln "CM" (= Centraal Magazijn) und "J.P. Mol Breda". Im Schiffchen die handschriftliche Notiz des US Soldaten, der das Schiffchen 1945 als Kriegsbeute übernahm: "R.W. Aldinger, May 1945, Hartenburg Czecheslovakia". Getragenes Stück, in unberührtem Originalzustand.
Ein historisch hoch interessantes Stück, extrem selten.
263195
2.200,00

SS Verfügungstruppe schwarzes Schiffchen für einen Musiker im Musikzug der SS-Standarte "Der Führer"

Kammerstück, um 1937. Schwarzes Tuch, komplett mit allen Effekten. Vornmit Totenkopfknopf in Aluminiumausführung, auf der Rückseite gestempelt "SS RZM 1194/40".Links seitlich mit gesticktem Schiffchenadler auf schwarz, maschinell vernäht. Innen schwarzes Mannschaftsfutter, eingenähtes RZM Etikett "Feldmütze für SS, RZM Hersteller ..", Kammerstempel "VA 1938" und Namensetikett "Kropf Max M.Z.SS Der Führer", Größe 58. Kaum getragen, Zustand 2+.
Sehr selten, eines der ganz wenigen Originale.
433102
4.800,00

Waffen-SS Feldmütze alter Art für einen Offizier der Infanterie, sogenannte "Knautschmütze"

um 1939/40. Elegante weiche Schirmmütze, Fertigung aus feldgrauem Gabardinetuch in feiner Offiziersqualität mit schwarzem Tuchbund, weiße Paspelierung. Schwarzer Mützenschirm aus weichem Lackleder. Komplett mit Mützenadler und Totenkopf in Bevo-Metallfaden gewebter Offiziersausführung, Mützenkordel aus Aluminium. Innen mit orangem Wachstuchfutter, braunes Schweißband, seitlich it eingeklammerten Trägerinitialen "W B", Größe 57.
Leicht getragenes Stück in gutem unberührtem Originalzustand.
Extrem selten, eine der ganz wenigen Originale ! Seit vielen Jahren das 1. Stück, welches wir wieder anbieten können.
430936

Waffen-SS Stahlhelm Tarnbezug

Tuchmaterial in Eichenbruchmuster. Die Befestigungsklipps und Nieten sind nicht magnetisch, schwarz getönt. Der Tarnbezug ist getragen, leichte Altersspuren, jedoch unbeschädigt.Zustand 2-. Sehr selten.
433101
7.000,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, , mit eingenähtem Trägeretikett "B.". Größe ca. 56. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
301287
3.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer .

Recht Klinge des Herstellers "Robert Klaas Solingen" Nickelgefäß mit schwarzem Griff, intakte Drahtwicklung, der Griff weist eine kleine Ausbruchstelle im Holz auf, original eingesetztes Emblem, die Scheide beulenfrei und mit nahezu  100% des Originallackes, leicht getragen, aber ohne nennenswerte Altersspuren. In dieser Erhaltung recht selten. Zustand 2
436713
5.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma E. Pack & Söhne, um 1933. Fleckige Klinge mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in München, schwarzer Holzgriff, die Emblemen original eingesetzt, brünierte Scheide mit Resten des Zaponlackes, Nickelbeschläge, mit Steilgehänge und Koppeltrageschlaufe. Getragenes Stück, mit Gebrauchspuren. Zustand 2-
422896
3.650,00

Schutzstaffel SS Degen M 1936 für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1939. Versilbertes Stahlgefäß, geschwärzter Holzgriff, die eingesetzten SS-Runen in früher Buntmetallausführung versilbert, der Hintergrund geschwärzt. Die Griffwicklung unbeschädigt, die Versilberung der Wicklung ist abgetragen. Blanke Klinge mit Hersteller "F. W. Höller Solingen". Die Stahlscheide mit versilberten Eisenbeschlägen, die Stahlscheide selbst in alter Zeit überlackiert. Auf dem Scheidenmundblech ohne SS Stempel. Länge 102 cm. Getragenes Stück, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.
388689
5.500,00

Schutzstaffel (SS) Troddel für das Seitengewehr der Unteroffiziere .

Aluminiumfaden mit schwarzen Durchzügen, ungetragen, sehr gut erhalten. Zustand 2++
387729
850,00

Polizei Degen für Führer welche gleichzeitig Führer in der SS waren .

Saubere Klinge, auf der Fehlschärfe Herstellerzeichen von "WKC Solingen" und auf der anderen Seite SS-Runen, etwas verblasstes  Stahlgefäß,  schwarzer Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, sauber eingesetzter Adler, die Knaufschraube mit ausgearbeiteten SS-Runen, die Scheide ohne Beulen und mit gut 95% Originallackierung, mit angehängtem Faustriemen. Getragen, aber noch gut erhalten. Zustand 2-
383405
4.250,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Leicht getragenes Stück, Zustand 2.
369521
820,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, noch original gebunden, ungetragenes Stück, Zustand 2+.
354331
850,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Leicht angelaufene Klinge mit Herstellerbezeichnung "F. W. Höller Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die Knaufkappe mit SS-Runen, schwarz lackierter Holzgriff mit Altersspuren, die Scheide mit Fehlstellen in der Lackierung. Ein gut Erhaltenes Stück mit leichten Tragespuren. Zustand 2

Gesamtlänge 95cm











322919
2.650,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturms II.

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Ausgehbajonett wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
6.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 mit Mitgliedsnummer !!!

Sogenannter Kettendolch, saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung. Der Griff mit vernickelten Eisenbeschlägen !, diese weisen typische Korrosionsansätze auf, Nickeladler und emaillierte SS-Runen, unter dem Knauf sind die Absplitterung im Holz zusehen, die Scheide weist deutliche Alterspuren auf, die Tragekette aus Eisen vernickelt vom Typ-C, rückseitig mit der Gahr-Punze versehen, die Parierstange sowie der obere Scheidenbeschlag mit SS-Mitgliedsnummer "SS 50423" versehen.  Zustand 2

Laut SS-Mitgliedsliste gehörte der Dolch dem SS-Untersturmführer Karl Hahn.


415675
5.500,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2
436723
750,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die Eichel grün, sonst rot/grün/rot, für eine 14.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332269
700,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode des unbekannten Herstellers. Saubere Klinge, die Devise "Meine Ehre heißt Treue" klar und deutlich, rückseitig Hersteller "RZM 807/36 SS", Beschläge aus Neusilber, schwarzer Holzgriff mit Absplitterungen im Holz und leichten Druckstellen, schwarz lackierte Scheide mit ein paar "Haarrissen", die Scheidenbeschläge aus Neusilber, mit kurzem Lederhänger, der Ortball gestaucht. Getragen mit Altersspuren. Zustand 2-

420387
4.350,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936, sogenannter "SS Kettendolch"

Sehr saubere Klinge ohne Herstellerzeichen, die Griff- und Scheidenbeschläge in Nickelausführung, die Parierstange mit "He" versehen, das ist nicht üblich für SS-Dolche aber kommt immer wieder vor, schwarzer Holzgriff, der Adler in Nickelausführung, die emaillierten SS-Runen unbeschädigt, die Stahlscheide mit sehr gut erhaltener Brünierung, die Kette in Eisenlausführung mit offenem Wotansknoten, mit gebundenem Portepee. Bei dem Träger hat es sich also um einen Offizier der Waffen-SS gehandelt. Zustand 2+
Getragener Dolch mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2


435747
15.000,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere Klinge ohne erkennbare Herstellermarkierung, vernickeltes Stahlgefäß, die Vernickelung schon etwas abgenutzt, die Stahlscheide mit noch 80% des Originallackes, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber ohne nennenswerte Beschädigungen. Zustand 2-
406364
2.700,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 13 mm Stoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, wohl ungetragen. Zustand 2+


353807
800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936, sogenannter "SS Kettendolch"

Es handelt sich um frühe Fertigung, um 1936. Saubere Klinge ohne Herstellerzeichen, die Griff- und Scheidenbeschläge in Nickelausführung, schwarzer Holzgriff ohne jegliche Beschädigungen oder Ausbrüche, der Griffadler in Nickelausführung, die emaillierten SS-Runen unbeschädigt, die Stahlscheide mit sehr gut erhaltener Lackierung, die Kette in Nickelausführung mit geschlossenem Wotansknoten, die Kettenglieder mit noch gut erhaltener Schwärzung des Hintergrundes, mit original gebundenem Portepee und Koppeltrageschlaufe. Bei dem Träger hat es sich also um einen Offizier der Waffen-SS gehandelt.
Leicht getragener Dolch mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2


435215
15.000,00

Schutzstaffel (SS) bzw. Verfügungstruppe (VT) Troddel für das Bajonett.

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, Quaste schwarz-weiß, sonst weiß. Ungetragen, mit leichten Lagerspuren. Zustand 2+
412111
950,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen.

13mm schwarzes Band mit weisen Durchzügen, der Schieber und die Krone ebenfalls schwarz, der Stengel und die Quaste weiß. Ungetragen, nur leichte Alterspuren, sonst in sehr gutem Zustand. Extrem selten.
411011
2.200,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2-
406473
650,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr  .

Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
259669
800,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch Modell 1933 mit Himmler-Widmung .

Saubere Klinge, auf der Vorderseite mit Ätzung "Meine Ehre heißt Treue", auf der Rückseite "In herzlicher Kameradschaft - H. Himmler", kleine Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen", Nickelbeschläge, die Unterseite des Parierstückes das  mit Werkplatznummer "5" gestempelt, schwarzer Griff zeigt beidseitig kleine Spannungsrisse, die Embleme original eingesetzt, brünierte Scheide ist beulenfrei, die Scheidenbeschläge aus Nickel mit Steilgehänge, bei dem Karabinerhaken fehlt die Blattfeder, sonst sehr gut erhaltener Dolch mit Himmler-Widmung. Zustand 2
416731
17.500,00

SS-Verfügungstruppe Säbel für Führer in Luxusqualität

Es handelt sich bei dem Säbel um eine Fertigung der Fa. WKC, Solingen, um 1935. Das Griffstück aus Neusilber mit Eichenlaubdekor. Oben die Griffkappe gewölbt mit erhaben geprägten (!) SS-Runen mit gekörntem Hintergrund. Auf der Vorderseite der Parierlappen mit aufgelegtem Sonnenrad, der Hintergrund gekörnt, rückseitig ein liegendes Hakenkreuz vor gekörntem Hintergrund. Komplett mit dem original geknoteten Portepee für SS-Führer 1. Modell, schwarz, mit silbernen Durchzügen. Blanke Stahlklinge mit Herstellerbezeichnung Ritterhelm über "WKC". Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung. Gesamtlänge 105,5 cm. Der Säbel ist leicht getragen, die Lackierung der Scheide noch sehr gut erhalten. KOmplett mit dem originalen schwarzen birnenförmigen Ledertragehänger. Die Klinge oben an der Fehlschärfe mit Altersspuren, sonst in gutem Gesamtzustand.
Eine extrem seltene Variante in Luxusausführung, uns ist in kein weiteres Stück bekannt.
434109
25.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 .

Sogenannter Kettendolch,etwas angelaufene sonst saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen, die Embleme original eingesetzt, die Griffbeschläge aus Nickel,  schwarz lackierte Scheide mit Nickelbeschlägen, komplett mit Gebundenem Portepee,  Tragekette aus vernickeltem Eisen vom Typ-C, die Kette rückseitig mit der Gahr-Punze versehen, noch ungereinigter Dolch mit Alter-und Tragespuren. Zustand 2-

419727
6.850,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 18 mm Lederriemen mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste und Stängel aus Silberfaden, die Krone mit den schwarzen Durchzügen, sehr selten, ungetragen. Zustand 2+


372302
800,00

SS Ehrendolch Modell 1933 mit Damastklinge

Es handelt sich hierbei um einen der ganz wenigen Originalstücke, hergestellt von der Fa. Eickhorn Solingen. Schwarzer Holzgriff mit perfekt eingelegten emaillierten SS-Runen und Hoheitsadler in Nickelausführung. Die Parierstangen beidseitig mit plastischem Eichenlaubdekor. Sowohl die Parierstangen als auch die Scheidenbeschläge sind aus Silber gefertigt. Die Klinge aus echtem Damaststahl, auf der Vorderseite das Motto "Meine Ehre heißt Treue" erhöht und vergoldet, an den beiden Enden mit Eichenlaubverzierung. Rückseitig das ovale Herstellerzeichen "Carl Eickhorn Solingen" in der gleichen Ausführung wie auf der Vorderseite erhöht und vergoldet. Auf der Angel unter dem Griff gestempelt "DAMAST" sowie "385". Die Scheidenbeschläge mit umlaufenden Zierrillen, die schwarze Belederung der Scheide ist noch in sehr gutem Zustand. Der Dolch ist getragen und weist typische leichte Alterspuren auf, in sehr schönem unberührten Originalzustand. Extrem selten, weltweit sind keine 10 Stück bekannt.

Der SS Ehrendolch ist eine der seltensten Ehrenwaffen des III. Reiches. Der Dolch wurde sowohl als Modell 1933 hergestellt, als auch in der noch viel selteneren Ausführung Modell 1936 mit Tragekette. Insgesamt wurden nur wenige Duzend Dolche hergestellt, die vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler als auch vom Schatzmeister SS-Obergruppenführer Franz Xaver Schwarz persönlich verliehen wurden. Vergleichbare Stücke sind abgebildet im Fachbuch "Exploring the Dress Daggers and Swords of the German SS" von Thomas T. Wittmann, Seite 265 - 297.
434565

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge ohne Herstellerbezeichnung, vernickeltes Stahlgefäß, dieses etwas flugrostig, die Griffkappe mit SS-Runen, intakter Holzgriff, die schwarze Farbe weitestgehend abgegriffen, die Scheide noch mit viel Originallack, zwei Druckstellen sind zusehen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. getragenes Stück. Zustand 2-

Gesamtlänge 104 cm.
402494
2.250,00

III. Reich Polizei Degen für Führer, die gleichzeitig auch SS-Führer waren.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung ohne Herstellerbezeichnung. Eisengefäß mit leichten Korrosionsansätzen, der Holzgriff mit intakter Aluminium Drahtwicklung, der Griffadler sauber eingesetzt, leicht gereinigte Klinge, (Spuren von der Reinigungsmittel sind zusehen) beidseitig mit Eichenlaubverzierung und auf der Vorderseite Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", die Scheide mit ca. 95% des schwarzen Originallackes nur kleine Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus Stahl, die Vernickelung schon verblast bzw. abgetragen, auf der Oberseite des Mundbleches Gahr-Zeichen, getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Ausführung. Zustand 2-
369522
3.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Saubere Klinge mit Herstellermarke von "Rich.Abr.Herder Solingen", Knauf- und Parierstück aus Nickel, das Parierstück mit "I" für Zeugmeisterei in München gestempelt, schwarzer Griff mit einer Kratzer, die Griffemblemen original eingesetzt, die Pastille weist Emailleschäden auf, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, komplett mit Steilgehänge, getragenes Stück in guter Erhaltung. Zustand 2
434489
5.000,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Frühe Fertigung. Schwarzes 18 mm Lederband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, ungetragen. Zustand 2++


424657
700,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Spätere Fertigung, saubere Klinge mit Hersteller-Code "RZM 1198/39. SS", vernickelte Zinkbeschläge, schwarzer Holzgriff mit sauber eingesetzten Emblemen, schwarz lackierte Scheide mit vernickelten Stahlbeschlägen, da zwischen Parierstange und Mundblech keine 100% Passgenauigkeit gegeben ist, ist zu vermuten, daß Scheide von einem anderen Dolch stammt, komplett mit Steilgehänge, dieses SS gestempelt, Leichte Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2
423121
3.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33 .

Frühe Fertigung. Saubere Klinge des Herstellers "Robert Klaas Solingen", Knauf- und Parierstück aus Nickellegierung, die Parierstange mit "I" für die Zeugmeisterei in München gestempelt, das Schwarze Griffstück mit einer Reparaturstelle unterhalb des Knaufs, die Griffembleme original eingesetzt, schwarz lackierte Scheide mit Nickelbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. Getragen mit leichten Alterspuren. Zustand 2
426292
4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 mit Trägerfoto!

Fertigung um 1934. Die Klinge mit einigen Altersflecken, die Devise "Meine Ehre heißt Treue" noch klar und deutlich zu erkennen, rückseitig Herstellerzeichen von "Böker Solingen", die Parierstangen aus Nickel, die Untere mit SS-Mitgliedsnummer "18555" und römischer "I" für Zeugmeisterei in München versehen, die Beschläge etwas gedunkelt, schwarzer Holzgriff, der Hoheitsadler in Nickelausführung, kleiner Ausbruch am Holz, die emaillierten SS-Runen mit leichten Kratzer, die Stahlscheide stellenweise leicht narbig und mit Farbresten, komplett mit kurzem Lederhänger, bei dem der Schieber fehlt. Der Dolch ist getragen, mit normalen Alters-und Gebrauchspuren. Zustand 2-.
Dazu Fotos des Trägers, Postkarte und Brief.
430622
4.550,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Frühere Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche", die Klinge sauber, mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, Neusilberbeschläge, das Parierstück mit schwacher "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, kleine Abplatzung rückseitig unter dem Knauf und Bruch auf ganzer Länge, leicht bestoßene Scheide, diese neu brüniert, die Beschläge ebenfalls aus Neusilber, mit kurzem Lederhänger, getragenes Stück, nicht unbefummelt, dennoch in recht guter Erhaltung. Zustand 2-3
430160
3.400,00

Allgemeine SS frühes Fahrtenmesser mit Klingenätzung.

Frühe Ausführung vor 1933. Stärker beschliffene  Klinge mit den Resten von ursprünglicher Ätzung "Meine Ehre heißt Treue" und floralen Motiven, schwarze, geriffelte Griffschalen aus Horn, 2 fach vernietet, Massive Parierstange aus vernickeltem Eisen, Knauf mit geätztem Hakenkreuz und ebenfalls floralen Motiven, schwarze Stahlscheide (alt) nachlackiert, Trageschlaufe mit erneuertem Feststellriemen aus braunem Leder, getragenes Stück, sehr selten !!!

Gesamtlänge 29 cm.

In dieser Ausführung gibt es auch frühe Fahrtenmesser der HJ mit entsprechender Devise.



















320549
2.700,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Gereinigte Klinge mit Herstellerzeichen "Paul Weyersberg Solingen", Stahlgefäß mit recht gut erhaltener Vernickelung, schwarz nachlackierter Holzgriff, das Gefäß etwas lose, schwarz nachlackierte Stahlscheide, zum Ort hin einige Stoßstellen, getragenes Stück mit deutlichen Altersspuren, sonst aber noch recht gut. Zustand 2-3
277511
1.950,00

SS Degen für SS-Führeranwärter mit geätzter Klinge und Trägerinitialen

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung, um 1939/40. Das Griffgefäß in Nickelausführung, die Kopfschraube und die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit Aluminiumdrahtwicklung. Die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Träger Initialen "A G". Die Scheide mit gut 90% Originallack, mit einer Fehlstelle in der Mitte der Scheide, die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.
Zustand 2
102413
8.500,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, nur leichte Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2
405023
700,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung aus dem Besitz von SS-Sturmbannführer Dr. Helmut Schmitt

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, diese in ungewöhnlich schmaler Ausführung, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. 
SS-Sturmbannführer der Res. Helmut Schmitt, geboren am 6.3.1910, SS-Mitglieds-Nr. 38967, 30.1.1934 Beförderung zum SS-Untersturmführer, 9.11.1937 Beförderung zum SS-Obersturmführer in der Sanitätsabteilung XXX, Mitglied des SS-Lebensborn, Träger des SS-Totenkopfrings. Eintritt in die Waffen-SS, von der SS-Pionier Schule kommandiert zur 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1), letzte Beförderung zum SS-Sturmbannführer der Reserve am 30.1.1944. Anbei in Fotokopie die Auszüge der SS Dienstalterslisten von 1938 und 1944. 








368039
19.000,00

Allgemeine SS frühes Fahrtenmesser mit Klingenätzung.

Frühe Ausführung vor 1933. Etwas geschärfte und zerkratzte Klinge mt geätzter Devise "Meine Ehre heißt Treue" und floralen Motiven, schwarze, zweifach vernietete, geriffelte Griffschalen, Massive Parierstange aus vernickeltem Eisen, der Hakenkreuz auf dem Knauf ist weggeschliffen, schwarze Stahlscheide, diese Stellenweise (alt) nachlackiert, mit Trageschlaufe aus Leder, getragenes Stück mit Altersspuren. Sehr selten !!! Gesamtlänge 28 cm.
In dieser Ausführung gibt es auch frühe Fahrtenmesser der HJ mit entsprechender Devise.












411094
2.500,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers SS-Standartenführer Fritz Klingenberg

Bei dem Säbel handelt es sich um ein Geschenk an Fritz Klingenberg von seinem Vater zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935. Fritz Klingenberg gehörte zum 1. Führerlehrgang der SS-Schule Tölz.
Der Säbel ist eine Luxusfertigung der Fa. Alcoso Solingen, um 1935. Das Säbelmodell wurde von Alcoso nur für die SS-Verfügungstruppe entworfen und ist in ihrem Verkaufskatalog als Modell Nr. 113 abgebildet. Neusilbernes Gefäß, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaubdekor. Der Parierlappen in ungewöhnlicher Ausführung in Tropfenform, mit gekreuzten Lanzen und Säbeln dekoriert. Rückseitig mit ovalem Medaillon für eine Gravur. Die Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl in feinster Qualität, wahrscheinlich von Carl Wester. Auf der Vorderseite mit erhabener Widmung "Meinem Sohn Fritz Klingenberg zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935". Rückseitig mit erhabener Devise "Meine Ehre heißt Treue", unter dem Parierlappen mit dem frühen Alcoso Firmenzeichen "A C S". Die schwarze Originallackierung der Stahlscheide zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer in schwarz. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Anbei eine original Fotopostkarte des Trägers.
Extrem selten, als Geschenksäbel mit Damastklinge an einen bekannten Ritterkreuzträger der Waffen-SS mit Sicherheit einmalig !

SS-Standartenführer Fritz Klingenberg (1912-1945) Eintritt in die SS-Verfügungstruppe im April 1934. Zur "Leibstandarte" gehörend wurde er zum 1. Lehrgang an der neuen SS-Junkerschule Bad Tölz kommandiert, den er mit der Beförderung zum Untersturmführer, am 20.04.1935, abschloss. Mit Beginn des Polenfeldzuges 1939 wird Klingenberg als SS-Hauptsturmführer Ordonnanzoffizier des SS-Gruppenführers Paul Hausser. Am 01.08.1940 erhält Klingenberg das Kommando über die 15. (Kradschützen) Kompanie/"Der Führer".Ab 22.02.1941, Kompaniechef 2./Kradschützenbataillon "Das Reich". Während des Balkanfeldzuges erobert Klingenberg mit nur 11 Soldaten am 11.4.1941 Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Für diese beeindruckende und mit äußerster Kühnheit geführte Tat, sowie die Gefangennahme von mehr als 1000 Mann, erhielt Fritz Klingenberg als Hauptsturmführer und Chef der 2. Kradschützenkompanie des SS-Kradschützenbataillons "Das Reich", am 14.05.1941 das Ritterkreuz.Am 15.03.1944 erhält Klingenberg das Kommando über die Junkerschule Bad Tölz, er war damit der einzige Abgänger dieser Schule der sie später auch anführen durfte. Am 21.12.1944  Beförderung zum SS-Standartenführer.Am 12.01.1945 Übernahme des Kommandos über die 17. Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen" übertragen wurde.Klingenberg fällt am 22.03.1945 in der Nähe von Herxheim/Rheinpfalz. 
307800

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

Feinzink, Fertigung der Fa. Overhoff & Cie Lüdenscheid, beschädigter Bodenfund stark korrodiert !
436972
750,00

Allgemeine-SS und SS-Verfügungstruppe Paradefeldbinde für Führer für den schwarzen Dienstanzug

Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen, die Rückseite aus schwarzem Filztuch. Das Feldbindenschloß aus Aluminium, rückseitig mit Markierung "RZM SS OLC 36/40", Länge 105 cm. Getragenes Stück, die Aluminiumgespinst mit ganz leichten Einrissen, Zustand 2.
427296
4.500,00

Waffen-SS Paradefeldbinde für Führer 

Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen, das Futter aus grünem Samttuch. Das Feldbindenschloß aus Aluminium, rückseitig mit Markierung "RZM SS OLC 36/39", Länge ca. 115 cm. Das RZM-Etikett beschädigt. In sehr schönem Zustand.
434952
4.200,00

Allgemeine-SS und SS-Verfügungstruppe Paradefeldbinde für Führer für den schwarzen Dienstanzug

Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen, die Rückseite aus schwarzem Filztuch. Das Feldbindenschloß aus Aluminium, rückseitig mit Markierung "RZM SS OLC 36/38", Länge ca. 90 cm. In der schwarzen Aufbewahrungsbox.
415191
5.000,00

Waffen-SS Tropenfeldbinde für Führer Afrikakorps/Südfront

Schloß Zink, markiert OLC ges.gesch., an ca. 100 cm langem Webriemen mit eingenähten Haken aus Zink, 2 Schieber, 2 Webkoppelschlaufen mit Eisenbeschlägen, in getragenem Zustand.
405953
4.500,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

Feinzink stahlgrau getönt, Fertigung der Fa. Overhoff & Cie Lüdenscheid. Deutlich getragen, rückseitig ist der Tragehaken mit der Platte herausgebrochen, Zustand 2-.
419900
850,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

Feinzink, Fertigung der Fa. Overhoff & Cie Lüdenscheid, rückseitig mit Hersteller "SS RZM 36/43 OLC". Deutlich getragen, rückseitig ist der Tragehaken abgebrochen, Zustand 2-3.
426283
750,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1928 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

ausgestellt am 21.8.1944 durch das Flieger-Ersatz-Btl.III Einstellungs-Kommando I Eger, mit Uniformfoto, weitere Einheiten : Flak-Ausbildungs- und Schießstab 2/XI Büsum, 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
392153
650,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-St.-Anwärter aus Dachau, Diensteintritt war am 1.4.1938, ausgestellt in München am 10.4.1938 durch einen SS-Untersturmführer der SS-Standarte " Deutschland "; gebrauchter Zustand.
172323
750,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 14.8.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
339392
200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
339389
200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208060
200,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
850,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 12.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
52927
200,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe ( Leibstandarte SS Adolf Hitler )

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1921 aus Berlin, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt in Berlin am 3.11.1938 durch einen SS-Hauptsturmführer i.A.; anbei ist sein DRL-Mitgliedsbuch, eingetreten am 19.1.1935, ausgestellt am 1.9.1937 durch den Boxsport-Club " Oberspree " e.V., mit Foto, am 7.2.1939 ist er in die Box-Staffel/LSSAH gewechselt, mit Beitragsmarken 1937-1939, anbei ist noch der Kämpferausweis vom Fachamt Boxen vom 1.10.1937 mit 14 eingetragenen Kämpfen bis zum 3.7.1939.
Der Truppenausweis ist eher leicht gebraucht, jedoch das Mitgliedsbuch ist geteilt mit losen Seiten.
373281
950,00

Allgemeine SS - SS-Beitrags-Quittungskarte

für einen Mann aus Hamburg im SS-Sturm 10/28, mit Beitragsmarken für 1935; gebrauchter Zustand.
346397
120,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 11.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
71900
200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Legion-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 15.9.1944 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
303361
200,00

Republikanische Quästur Como ( Italien ) - Bescheinigung

über die Verwendung eines Mannes für öffentliche Arbeiten einer Gemeinde, alle ital. und deuts. Militär- und Polizeidienststellen welchen den Obengenannten festnehmen wollen, müssen sich vorher mit dem Quästor von Como oder der Grenzbefehlsstelle West in Verbindung setzen, BdS Italien SS-Hauptsturmführer; zweisprachiger Blanko-Vordruck; leicht gebrauchter Zustand.
126678
100,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 2.5.1942, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; gebrauchter Zustand mit Wasserschaden.
33804
150,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
406859
200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208062
200,00

SS-Sanitäts-Ausweis für einen SS-Sturmmann

der 8/23./Mo-SS-Standarte, ausgestellt in Berlin am 30.9.1934 im SS-Abschnitt XXIII; gebrauchter Zustand.
269003
500,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
1.400,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Mann, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( mit Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren und anbei ist der originale Umschlag, mit verstärktem Papprücken, vorne mit Bleistift der Name des Beliehenen.
319444
750,00

Waffen-SS - Annahmekommission für die SS-Schützen-Division Galizien - Annahmeschein

für einen Mann des Jahrgangs 1890, ausgestellt in Lemberg am 17.4.1943; zweisprachiger Vordruck in deutsch und kyrillischer Schrift; stärker gebrauchter Zustand.
377149
250,00

Polizeipräsident von Wien und SS-Oberführer Otto Steinhäusl - persönliche Visitenkarte

61 x 105 mm, gedruckt, rückseitig beschriftet...23. Mai 1939 i.Wien; Zustand 2.

Otto Steinhäusl (* 10. März 1879 in Budweis, Böhmen; † 20. Juni 1940 in Wien) war ein österreichischer Polizeibeamter und SS-Führer, der zur Zeit des Nationalsozialismus Polizeipräsident von Wien war.
401990
250,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen SS-Oberscharführer der SS-Flak-Abt.16

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als SS-Bewerber aus Folbern, ausgestellt am 22.5.1939; Ernennungsurkunde vom Staffelmann zum Staffelsturmmann per 1.11.1940, ausgestellt in Prag II am 9.11.1940 durch die SS-Verfügungstruppe/San.-Ers.-Btl.; Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer per 1.11.1941, ausgestellt in Oranienburg am 3.11.1941 durch das San.-Ers.-Btl. der Waffen-SS; Abschrift des Verpflichtungsscheins des SS-Rottenführer bis zum 30.9.1945; SS-Artillerie-Schule II Lehrgruppe 3 - Leistungszeugnis für den SS-Unterscharführer, der den 2./SS-Kriegsfeuerwerker-Kurzlehrgang bestanden hat un mit Wirkung vom 6.1.1944 zum Feuerwerker-Anwärter ernannt wurde, ausgestellt in Beneschau am 6.1.1944; Bestallungsurkunde vom SS-Unterscharführer zum SS-Oberscharführer per 1.9.1944, ausgestellt am 1.9.1944; gebrauchter Zustand und bei einigen Hakenkreuzen, Runen und Dienstgrad sind Beschädigungen.
Anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Nachkriegszeit.
388124
550,00

Waffen-SS 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) - Verwundetenabzeichen in Schwarz - Besitzzeugnis

für einen SS-Rottenführer der 30.Waffen-SS-Gren.-Div., für seine Verwundung am 1.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Gremsdorf/Oberfranken am 11.1.1945; anbei ist sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und ein Datenblatt seiner militärischen Laufbahn vom Ausbilder der Schutzmannschaft in Dnjepeprotowsk 1942 bis zu seiner amerikanischen Gefangenschaft 1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
Die 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) wurde am 1.8.1944 aus der vier Regimenter starken Schutzmannschaft-Brigade Siegling der Ordnungspolizei gebildet. Diese Brigade bestand aus russischen, ukrainischen und weißruthenischen Freiwilligen und wurde jetzt in die Waffen-SS überführt. Die Division wurde im August 1944 aus dem Raum Warschau ins den Raum Belfort verlegt. Die Umgliederung zog sich bis Oktober 1944 hin. Im Zuge dieser Umgliederung und der anschließenden Ausbildung töteten die Mannschaften des II./Regiment 1 und I./Regiment 2 der Brigade Siegling ihre deutschen Offiziere und liefen zu den französischen Partisanen über. Daraufhin wurden rund 2.300 Mann als unbrauchbar und unzuverlässig ausgesondert.
377077
850,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - zwei SS-Stammkarten für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940. Beide Karten sind gelocht, sonst nur leicht gebraucht. Bei einer Karte ein rot gedruckter Querbalken mit " Standarte ".
321803
350,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
1.750,00

SS-Führungshauptamt Amt XI in Berlin - Bescheinigung

für einen SS-Führerbewerber des Jahrgangs 1920 mit der Berechtigung zum Tragen des Abzeichens für Führerbewerber der Waffen-SS; gebrauchter Zustand.
136957
200,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Löschzugführer in Wülfrath, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
284082
650,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
2.400,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania "

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Staffelmann, ausgestellt am 2.3.1939; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffelmann in Radolfzell, ausgestellt am 22.5.1939; Verleihungsurkunde für die Spange zur Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffel-Rottenführer in Radolfzell, ausgestellt am 12.6.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Oberfrohna am 20.4.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
402199
1.250,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für SS-Gruppenführer und Inspekteur der SS-Verfügungstruppe Paul Hausser

großformatige Anerkennungsurkunde ( 35 x 44 cm ) für seine getreue Arbeit zum Wohle des Deutschen Reichskriegerbundes ( Kyffhäuserbund ) e.V., ausgestellt am 30.1.1938 durch SS-Gruppenführer und Bundesführer Wilhelm Reinhard; großformatige Schmuckurkunde ( 30 x 40 cm ) zum Erreichen des 4. Platzes beim Vergleichsschießen des Offiziers-Schützenturniers des " Reichskriegerbundes Kyffhäuser ", ausgestellt am 28.10.1938 durch einen Hauptmann a.D. i.V.; beide Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
Paul Hausser, auch Papa Hauser, (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für Kriegsverbrechen, insbesondere an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung, für die er nie angeklagt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Hausser eine vielfältige Lobbyarbeit für die Veteranen der Waffen-SS.
365983
2.000,00

Allgemeine SS und SS-Verfügungstruppe - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Untersturmführer und Leutnant der Schutzpolizei

Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer der 6/17. SS-Standarte, ausgestellt am 13.4.1935; Übersendungsschreiben zum Ausweis als Rottenführer vom 27.4.1935; Beförderungsurkunde vom SS-Junker zu SS-Standartenjunker ( SS-Scharführer ) an der SS-Führerschule Braunschweig, ausgestellt am 1.10.1936; Beförderungsurkunde vom SS-Standartenjunker zum SS-Standartenoberjunker, ausgestellt am 20.2.1937; Anschreiben zu Aufnahme an der Kleiderkasse-SS vom 18.3.1937; Anschreiben zum Dienstantritt bei der Schutzpolizei Bremen am 4.5.1937; Schreiben der Verwaltung der SS-Junkerschule Braunschweig an den SS-Untersturmführer bzgl. seiner Steuerkarte, datiert 29.5.1937; Vorläufige Ausweiskarte der NSV vom 21.6.1937; Anfrage zur Teilnahme am Offizierslehrgang für die von der SS kommende Leutnante d.Schp. vom 9.11.1937; Dienstzeitbescheinigung für den SS-Rottenführer für die Zeit vom 10.4.1935 bis 31.3.1936 im )./SS "Germania " der SS-Verfügungstruppe, ausgestellt in Radolfzell am 20.11.1937; anbei sind noch sein Fragebogen und Blatt zur arischen Abstammung sowie zahlreiche Abschriften von Schreiben und Rundschreiben.
Die Dokumente sind gelocht und gefaltet.
303229
450,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - SS-Stammkarte für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940; gelocht gebrauchter Zustand.
349079
150,00

Waffen-SS - Besitzurkunde für die Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze für den späteren SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen

für 10 jährige aktive Dienstzeit in der NSDAP, ausgestellt in München am 30.1.1942. Das großformatige Blatt ist ungefaltet und hat rückseitig Klebereste durch einen Bilderrahmen.
SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen ( SS-Nr. 257595 ) war 1945 Bataillonskommandeur des II./SS-Geb.-Jäg.-Rgt.78 innerhalb der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.

339047
650,00

Allgemeine SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 1. Klasse - Verleihungsurkunde für den SS-Obergruppenführer August Heißmeyer

ausgestellt am 20.4.1937 mit Faksimileunterschrift vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler; großformatig 28,5 x 42 cm, mit starken Gebrauchsspuren.
https://de.wikipedia.org/wiki/August_Heißmeyer

366000
2.700,00

Waffen-SS - Schirrmeisterbrief der Pionier-Schule der Waffen-SS Lehrgruppe 4 Technische Lehrgänge 

für einen Unteroffizier, zur Ernennung zum Schirrmeister (P), für die Dauer des Krieges, ausgestellt in Pikowitz/Tschechien am 7.2.1945 durch den Vorsitzenden und 3 Beisitzern des Prüfungsausschusses.
Das DinA4-Blatt ist ungefaltet und nur leicht gebraucht.
365703
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266791
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266796
450,00

SS KFZ-Autostander für die Chefs der 3 SS-Hauptämter

ab 1936. Autostander, im Zentrum großer SS Hoheitsadler in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung, aufgelegt auf ein schwarz/weiß diagonales Feld. Komplett mit dem original Metallrahmen, Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 38 x 22,5 cm. Seitlich it 2 Metallhülsen zum aufstecken an die KFZ-Haltestange. Deutliche Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2-.
Extrem selten.

Die Chefs der 3 SS-Hauptämter waren:
Für das SS-Hauptamt SS-Obergruppenführer August Heißmeyer (1935–1939) und SS-Obergruppenführer Gottlob Berger.
Für das SS-Führunghauptamt SS-Obergruppenführer Hans Jüttner.
Für das Rasse- und Siedlungshauptamt SS-Gruppenführer Walther Darré ( bis September 1938) SS-Brigadeführer Günther Pancke (12. September 1938 bis 9. Juli 1940)
425648
15.000,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266780
250,00

De Beestmensch ( Der Untermensch als holländische Ausgabe )

Nordland Verlag Berlin und " Storm " Amsterdam, ohne Jahr (1942), Broschüre, Großformat, Bildheft, ohne Seitenangabe, Zustand 2-.
381896
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267617
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266832
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266790
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
650,00

Waffen-SS - SS-Kavallerie im Osten - herausgegeben von der SS-Kavallerie-Brigade für ihre Führer und Männer

Braunschweig, Verlag Westermann, 1942, Halbleineneinband, Großformat, 192 Seiten, mitvielen Abbildungen, Einband leicht berieben, Ecken leicht bestoßen, Seite 74 lose, Zustand 2-.
396181
800,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266828
450,00

Waffen-SS Werbeplakat für die Aufnahmeuntersuchung von Kriegsfreiwillige

um 1941, "die nächste Annahme-Untersuchung von Freiwilligen für die Waffen-SS und Polizei findet statt am..", herausgegeben vom Ergänzungsamt der Waffen-SS Ergänzungsstelle "Mitte" (XI) Braunschweig, Maße 429 x 37,5 cm, 2 x gefaltet, unten ein kleiner Einriß, sonst Zustand 2. Sehr selten.
419902
420,00

Bibliothek im SS-Lazarett Wien - " Volk zu Schiff " - Eigentum der Waffen-SS

Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, 1936, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag, 168 Seiten, vorne mit Eigentumsstempel, Zustand 2.
387571
100,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle ist eingedrückt.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266936
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266797
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266785
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241399
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
650,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
1.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
270,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266815
450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
250,00

Waffen-SS - SS-Ersatzkommando in den Niederlanden - Werbeblatt für die Rekrutierung von Freiwilligen " Dat's 'n leven van stavast "

farbiges Faltblatt " Jongens met pit melden sich allen by het legionen en de Waffen SS ", herausgegeben vom SS-Ersatzkommando Niederlande, Den Haag. Zustand 2.
433061
300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
220,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
450,00

Waffen-SS Pressefotos: Aufnahmen von Landschaften aus Kroatien

19 Fotos, Maße ca. 17 x 12,5 cm, rückseitig ohne Beschriftung, aufgenommen von der Bildstelle Abteilung VI der Waffen-SS, Zustand 2.
406442
190,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen SS Hauptsturmführers "R.Qwosdz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 11 x 16,5 cm, Zustand 2.
190518
35,00

Allgemeine-SS Foto eines Obersturmführers

die Standartennummer ist nicht eindeutig zu erkennen, vielleicht "187", 6 5,5 x 8,5 cm, Zustand 2-

401543
40,00

Waffen-SS Fotogruppe eines Soldaten im 2. Weltkrieg

ca. 38 Fotos. Passfoto, SS-Kaserne, Mannschaftsfoto, Sonderkraftfahrzeug Sd.Kfz., Soldaten im Wendetarnhemden, Zustand 2.
414046
600,00

Waffen-SS Portraitfoto eines Soldaten

Postkartengröße,sehr schöne Aufnahme in Feldbluse M 43. Rückseitig mit Widmung datiert 1944.
402047
50,00
30,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der Leibstandarte Adolf Hitler

Ca. 25 Fotos. Reichsarbeitsdienst 4/152 Oskar Mildner, Vorbeimarsch der Leibstandarte Adolf Hitler in Berlin, SA-Parade am Haus der Flieger, allgemeiner Dienst in der Waffen-SS. Gebrauchter Zustand.
320931
250,00
20,00
185,00

Fotografie einer Portraitzeichnung eines Waffen-SS Scharführer

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 10 x 14,5 cm, Knick, Zustand 2.
190528
35,00

Waffen-SS Portraitfoto eines SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania"

Im Bilderrahmen, Maße ca. 43 x 53,5 cm. Gebrauchter Zustand.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
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Pour les livraisons dans des pays non européens, des frais d'expédition plus élevés peuvent s'appliquer. Nous demandons une consultation.
374433
200,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Mann beim Alltäglichen Dienst

Ca. 55 Fotos. Aufnahmen mit der Familie, Paris, Gruppenfotos, Totenwache, in Kolberg, Josef Goebbels, Leibstandarte Adolf Hitler. Gebrauchter Zustand.
324321
690,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Obersturmführer "Sienholz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 12,5 cm, Zustand 2.
190532
40,00

Waffen-SS Hochzeitsfoto, SS-Untersturmführer mit Ärmelband " Deutschland "

Foto in Postkartengröße, beschädigt, Zustand 2-. Foto im Bilderrahmen, Maße ca. 10 x 13,5 cm, Zustand 2.
429518
120,00

Glasplatten für Portraitfotos

verschiedene Waffengattungen, Waffen-SS, Heer, Platte ist zerkratzt, Zustand 2-3
156084

Waffen-SS Fotografie einer Portraitzeichnung eines SS-Obersturmführer der SS-Junkerschule Braunschweig

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 13 cm, Zustand 2.
190530
40,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Rottenführer Maledge und eines Volksdeutschen

Portraits wurden von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. 3 Portraits, Bild ca. 8,5 x 11,5 cm, Rückseite, Foto eines Angehörigen der Waffen-SS, ca. 6 x 8,5 cm, Zustand 2.
190884
100,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
421265
650,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400574
650,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
394116
70,00
650,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1940. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 25 % erhalten, Zustand 3
411992
45,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1934. Aluminium, schwarz lackiert, Hantel mit Flugrost, Zustand 3-4
423942
60,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1934. Aluminium, die feldgraue Reichswehr Lackierung, schwarz überdeckt, Zustand 3
411994
70,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

Aluminium, schwarz lackiert, Markierung "37", gebrauchter Zustand 2.
435011
50,00

Wehrmacht Messer aus der Kriegsgefangenschaft in Afrika 1946

vermutlich eine Handarbeit aus der Kriegsgefangenschaft, mit Schriftzug "Afrika 1946" und Initialen, Zustand 2-
336099
30,00

Waffen-SS Paar Handschuhe im Herbst Erbsentarnmuster

um 1943/44. Wendbare Ausführung, außen Tarnstoff. Zustand 2.
432428
700,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400579
650,00